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November 2012: BMW USA steigert Absatz um 45% auf Rekord-Niveau

Mit einem furiosen November 2012 hat die BMW Group in den USA den Endspurt für das laufende Jahr eingeläutet. 31.214 verkaufte BMW entsprechen einer Steigerung um satte 45 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, dazu kommen 5.248 verkaufte Fahrzeuge der Marke MINI (+10,5%). Für die BMW Group USA ergeben sich somit 36.461 Einheiten, eine Steigerung um 38,8 Prozent und der befriedigende Rückblick auf den erfolgreichsten Einzelmonat seit Markteintritt.

Das Wachstum stützt sich auf starke Zuwächse bei fast allen Baureihen, so konnte beispielsweise die BMW 3er-Reihe trotz ihrer großen Basis um mehr als 40 Prozent zulegen – genau wie 5er, 6er und Z4 Roadster. Außerdem fand der in den USA noch recht frische BMW X1 im November 2.088 neue Kunden. Sogar um mehr als 50 Prozent konnten sich die im US-Werk Spartanburg gebauten SUV-Modelle X3 und X6 steigern.

Im bisherigen Gesamtjahr liegt die Kernmarke BMW somit bei 244.061 verkauften Fahrzeugen und somit 10,4 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, inklusive MINI ergibt sich eine Steigerung um 11,3 Prozent auf 303.728 Einheiten.

Neben der BMW Group konnte auch der schärfste Wettbewerber um die Premium-Spitze in den USA einen Rekordmonat feiern: Mercedes verkaufte im November 31.019 Pkw der Marken Mercedes und Smart sowie 1.630 Sprinter, mit 32.649 verkauften Fahrzeugen überboten die Schwaben den Vorjahresmonat um 15,6 Prozent. Im bisherigen Gesamtjahr liegt die Kernmarke Mercedes mit 245.910 Einheiten (+12,0%) rund 2.000 Fahrzeuge vor der Kernmarke BMW, dazu kommen je nach Zählweise noch 9.013 Smart und 18.698 Sprinter.

Audi konnte im November 2012 ebenfalls deutlich zulegen und steigerte sich um 24,4 Prozent auf 12.067 Einheiten. Im bisherigen Gesamtjahr kommen die Ingolstädter auf 124.469 Fahrzeuge und liegen damit 18,6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

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