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BMW Group Q1 2012: Bestes erstes Quartal in Unternehmensgeschichte

Mit neuen Rekorden bei Absatz, Umsatz und Ergebnis hat die BMW Group im ersten Quartal 2012 die Erwartungen der Analysten übertroffen und den Grundstein für ein weiteres Rekordjahr gelegt.

Basierend auf einem Rekord-Absatz von 425.528 verkauften Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce (11,2 Prozent mehr als im Vorjahr) stieg der Umsatz um 14,1 Prozent auf 18,29 Milliarden Euro. Der Überschuss kletterte unterm Strich trotz der durch Produktionsbeginn und Markteinführung der 3er-Reihe F30 verursachten Kosten um 18,1 Prozent auf 1,349 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr 2012 werden in München auch weiterhin neue Rekordwerte bei allen drei Marken und dem Konzernergebnis erwartet.

Auch bei der den Analysten besonders wichtigen EBIT-Marge, die anhand des Verhältnisses von Umsatz und operativem Ergebnis Aussagen zur Profitabilität erlaubt, konnte die BMW Group die beiden wichtigsten Wettbewerber aus Ingolstadt und Stuttgart hinter sich lassen: Während Daimler trotz Absatzrekord auf 8,4 Prozent kam und damit relativ deutlich hinter der VW-Tochter Audi (11,4 Prozent) lag, konnte man in München mit 11,6 Prozent sogar noch etwas bessere Zahlen erreichen.

Norbert Reithofer (Vorsitzender des Vorstands der BMW AG): “Mit neuen Höchstwerten bei Absatz, Umsatz und Ergebnis haben wir das beste erste Quartal in der Unternehmensgeschichte eingefahren.
Wir streben 2012 weiterhin neue Bestmarken bei Absatz und Konzernergebnis vor Steuern an. Die BMW Group will im laufenden Jahr stärker als der Gesamtmarkt wachsen und rechnet bei den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce jeweils mit neuen Absatzhöchstwerten.”

Die wichtigsten Statistiken zum ersten Quartal 2012 finden sich in der folgenden Bilderserie, darunter auch eine Aufschlüsselung des Absatzes nach Modellreihen und Karosserievarianten – so lässt sich beispielsweise erkennen, dass innerhalb der 5er-Reihe lediglich der Gran Turismo (F07) seine Werte aus dem Vorjahreszeitraum übertreffen und der Absatz des 1er Fünftürers (F20) um 43,1 Prozent gesteigert werden konnte.

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