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Follow this categoryFür den guten Zweck kann es ab und zu nützlich sein, Grenzen zu überschreiten. Genau das macht man bei Rolls-Royce in den Augen vieler Fans, wenn man einen luxuriösen Ghost mit Extended Wheelbase mit extrem auffälliger Lackierung in Rosa versieht. Doch wenn es bei einem Projekt um maximale Aufmerksamkeit geht, ist auch ein rosaroter Rolls-Royce ein legitimes Mittel.
Der einzigartige Rolls-Royce Ghost EWB wurde speziell für “FAB1 Million” gestaltet, wobei es sich um eine britische Organisation handelt, die sich auf Behandlung und Nachsorge von Brustkrebs-Patienten spezialisiert hat. In den kommenden 12 Monaten versucht FAB1 Million, mit Hilfe des Ghost eine Million britische Pfund für die Brustkebs-Hilfe zu sammeln.
Nur wenige Tage nach dem ersten Teaser in Form einer rauchigen Spirit of Ecstasy legt Rolls-Royce nach und zeigt uns die Dachlinie des neuen Ghost Coupé, das auf dem Auto Salon 2013 seine Weltpremiere feiern wird.
Große Überraschungen bleiben dabei aus, aber die elegante und lang gestreckte Dachline des Luxus-Gleiters ist schon jetzt klar erkennbar. Auffällig ist die breite Aluminium-Zierleiste rund um die Fensterfläche, außerdem scheint der Wraith ohne B-Säule auszukommen. Ob die Seitenfenster komplett versenkt werden können, bleibt aber abzuwarten. An der Spitze der endlos langen Motorhaube thront natürlich weiterhin die Spirit of Ecstasy.
Dass die “kleine” Baureihe der britischen Nobelmarke demnächst als Basis für ein Rolls-Royce Ghost Coupé genutzt wird, ist bereits seit langer Zeit bekannt. Nun hat die Vorzeige-Marke der BMW Group die Premiere des Rolls-Royce Wraith genannten Luxus-Gleiters offiziell für den Auto Salon Genf 2013 angekündigt.
Die heutige Nennung des Namens verknüpft Rolls-Royce mit einem ersten Teaser-Bild, das einen Ausblick auf die Spirit of Ecstasy des neuen Wraith liefert – natürlich darf die weltberühmte und über 100 Jahre alte Kühlerfigur auch beim jüngsten Modell aus Goodwood nicht fehlen. Sollten wir vor dem Debüt des kompletten Fahrzeugs in Genf noch weitere Teaser zu Gesicht bekommen, wäre das keine Überraschung.
Nur bei recht wenigen Menschen dürfte Sibirien auf der Liste der nächsten Reiseziele zu finden sein und auch die Begriffe Luxus und Reichtum werden in Westeuropa eher selten mit Russlands Osten “hinter dem Ural” in Verbindung gebracht, aber auch hier gibt es inzwischen eine nicht länger zu ignorierende Nachfrage nach den Fahrzeugen von Rolls-Royce. Ohnehin ist Russland mittlerweile der größte kontinentaleuropäische Einzelmarkt für die britische Edel-Marke, auch wenn hierfür vor allem der westliche Teil verantwortlich ist.
Nun hat ein Rolls-Royce Ghost seine Spirit of Ecstasy nach Tjumen getragen, wo sich potenzielle Neukunden von der Qualität des Fahrzeugs überzeugen durften. Tjumen hat knapp 600.000 Einwohner und liegt rund 1.700 Kilometer südöstlich von Moskau.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – basierend auf dieser alten Weisheit hat Rolls-Royce in Goodwood das Six Senses Concept auf Basis der Ghost Limousine auf die Räder gestellt. Die Studie soll zum Ausdruck bringen, dass viele Menschen beim Anblick der – oder allerspätestens beim Einsteigen in die – luxuriösen Fahrzeuge der britischen Nobelmarke das Gefühl haben, etwas Besonderes vor sich oder um sich herum zu haben.
Die spezielle Aura eines Rolls-Royce lässt sich zwar nicht besonders gut mit Worten beschreiben, weil sie mit den fünf klassischen menschlichen Sinnen nicht wahrgenommen werden kann, sie ist aber ohne Frage für viele Menschen spürbar.
Individualisierung spielt für alle Marken im Premium- und Luxussegment eine zentrale Rolle, denn kaum ein Kunde gibt sich mit einem Auto “von der Stange” zufrieden. Mit Hilfe von Programmen wie BMW Individual lassen sich eine Vielzahl von Wünschen umsetzen, wenn das Budget zu den geäußerten Wünschen passt.
Noch einen Schritt weiter geht das Individualisierungs-Angebot von Rolls-Royce: Bespoke steht mittlerweile dafür, so gut wie alle Wünsche zu realisieren und dabei auch hervorragende handwerkliche Arbeit abzuliefern. Im Jahr 2011 hat Rolls-Royce so viele Bespoke-Modelle verkauft wie noch nie und die Nachfrage nach Individualisiernug für die britischen Luxusliner steigt weiter rasant an.
Einige der luxuriösesten Autos der Frankfurter IAA 2011 werden wie auf Automessen üblich am Stand von Rolls-Royce zu sehen sein und im Vorfeld hat die in Goodwood beheimatete Luxusmarke der BMW Group noch einige weitere Bilder von der Langversion der Einstiegsbaureihe Ghost veröffentlicht, die uns die unmittelbar vor ihrer Europapremiere stehende Limousine unter anderem in einem eleganten Bordeauxrot zeigen.
Vielleicht das interessanteste der 24 neuen Bilder zeigt uns den “langen” Ghost direkt neben einem “kurzen” Phantom, was manchem Kunden die Qual der Wahl zwischen den beiden Baureihen erleichtern könnte. Gegenüber dem “kurzen” Ghost bietet die Langversion beinahe 18 Zentimeter mehr Länge, bleibt damit aber noch immer 27,1 Zentimeter kürzer als der Phantom und sogar unglaubliche 52,1 Zentimeter kürzer als der “lange” Phantom Extended Wheelbase.
Mit dem BMW 760Li F02 und dem Rolls-Royce Ghost bietet die BMW Group gleich zwei Modelle mit zwölf Zylindern an, die höchsten Ansprüchen genügen und vollendeten Luxus symbolisieren sollen. Technisch sind die beiden Fahrzeuge relativ eng miteinander verwandt, aber optisch ist diese Verwandtschaft praktisch nirgends zu sehen. Während sich der BMW 760i nur dezent von den anderen Modellen der 7er-Reihe unterscheidet, vermittelt der Rolls-Royce einen deutlich exklusiveren und erhabeneren Eindruck.
Beide Modelle überzeugen im Innenraum mit feinsten Materialien und bester Verarbeitungsqualität, der Charakter entspricht aber jeweils den typischen Eigenschaften der Muttermarken. Während der BMW auch als 760Li sportlich, dynamisch und technisch wirkt, verkörpert der Rolls-Royce Ghost puren Luxus, absolute Überlegenheit und eine spürbare Distanz zu gewöhnlichen Automobilen.
Mit dem MINI inspired by Goodwood, dem BMW 6er Coupé F13 und dem BMW Concept M5 F10 zeigt die BMW Group auf der Shanghai Auto Show gleich mehrere Fahrzeuge erstmals einer größeren Öffentlichkeit. Drei Weltpremieren sind für einen Konzern mit drei Marken aber offenbar nicht genug, denn auch Rolls-Royce hat noch einen langen Pfeil im Köcher: Wie von uns noch vor der Vorstellung des Serienmodells angekündigt, wird es auch von der Einstiegsbaureihe Ghost eine Variante mit langem Radstand geben, die auf den Namen Rolls-Royce Ghost Extended Wheelbase hört.
Auch die Langversion des Ghost soll dessen speziellen Charakter bieten und ist etwas dynamischer positioniert als die Phantom Limousine. Der Radstand wurde um stattliche 17 Zentimeter verlängert, wovon vor allem die Passagiere im luxuriösen Fond der Limousine profitieren. Wie bisher sind die hinteren Türen an der C-Säule angeschlagen, der Einstieg soll dank des längeren Radstands aber noch bequemer sein als bisher.
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