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Bevor die BMW Group in den nächsten Tagen ihre Absatz-Zahlen für das Jahr 2013 enthüllt, sonnt sich zunächst die Luxusmarke Rolls-Royce in einem neuen Verkaufsrekord: Für die hochexklusive Marke aus Goodwood war 2013 kein einfaches Jahr, denn nach dem ersten Quartal lagen die Verkaufszahlen deutliche 16,6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

Mit einem kräftigen Tritt aufs Gaspedal konnte Rolls-Royce allerdings die Wende schaffen und den Rückstand kontinuierlich verkleinern: Nach 6 Monaten war der Rückgang auf 7,8 Prozent geschrumpft, nach 9 Monaten war man mit -1,1 Prozent schon fast auf Augenhöhe mit dem Vorjahreszeitraum. Im vierten Quartal wurde der Überholvorgang schließlich abgeschlossen, denn mit 3.630 Einheiten konnten mehr Fahrzeuge verkauft werden als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte.

Rolls-Royce-Absatz-2013-Verkaufszahlen-Rekord-Gesamtjahr

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Nach den Zahlen der letzten Wochen und Monate war die heutige Meldung keine Überraschung mehr: Die BMW Group hat im Jahr 2012 sämtliche Absatzrekorde der Firmengeschichte gebrochen und mehr Autos der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce als jemals zuvor in einem Kalenderjahr verkauft. Aber nicht nur für die BMW Group, auch für alle drei Einzelmarken war 2012 ein neues Rekord-Jahr.

Insgesamt wurde der Absatz 2012 um 10,6 Prozent auf 1.845.186 Einheiten gesteigert, wobei der größte Anteil auf die Kernmarke BMW entfällt: 1.540.085 Neuwagen wurden 2012 mit einer Doppelniere an der Front verkauft, 11,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Moderater fallen die Steigerungen bei MINI und Rolls-Royce aus, mit 301.526 und 3.575 verkauften Fahrzeugen liegen die beiden Marken um 5,8 beziehungsweise 1,0 Prozent über den Rekord-Werten aus dem Vorjahr.

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Am Anfang des Jahres 2012 hat die BMW Group das selbstbewusste Ziel ausgegeben, mit allen drei Marken neue Rekorde beim Absatz aufzustellen. Zwölf Monate später ist klar, dass dieses Ziel erreicht wurde. Einen nicht zu unterschätzenden Beitrag liefert hierbei auch die Nobelmarke Rolls-Royce, die mit 3.575 Fahrzeugen mehr Automobile der absoluten Luxusklasse als jemals zuvor in der 108-jährigen Firmengeschichte verkaufen und das dritte Rekord-Jahr in Folge vermelden konnte.

Mit 3.575 Einheiten liegt Rolls-Royce 2012 zwar nur knapp über dem Vorjahr (2011: 3.538), an der Stellung als weltweit erfolgreichster Anbieter von Fahrzeugen mit einem Kaufpreis von mindestens 200.000 Euro bleibt Rolls-Royce hat sich aber nichts geändert.

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Was sich spätestens im Lauf des zweiten Halbjahres angekündigt hatte, ist nun auch offiziell: 2011 war für die BMW Group insgesamt und auch für alle drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce das beste Jahr der Unternehmensgeschichte in Sachen Absatz. Insgesamt wurden 1.668.982 Fahrzeuge verkauft und das Vorjahr um 14,2 Prozent übertroffen. Auch im Dezember konnte die BMW Group mit 158.125 Einheiten und einer Steigerung um 11,9 Prozent einen starken Monat hinlegen und dem Rekordjahr einen würdigen Abschluss verpassen.

Alle drei Marken konnten sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich zweistellig steigern, obwohl bei der Kernmarke BMW im Herbst die 1er-Reihe erneuert wurde und die 3er-Reihe unmittelbar vor ihrer Ablösung stand. BMW allein verkaufte 2011 1.380.384 Fahrzeuge und lag somit 12,8 Prozent über dem Vorjahr.

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Rolls-Royce kann sich momentan vor Aufträgen kaum retten und befindet sich voll auf Kurs zum nächsten Rekordjahr. Neue Modelle wie der Rolls-Royce Ghost Extended Wheelbase, der derzeit auf der IAA seine Europapremiere feiert, oder die später folgenden und noch nicht offiziell angekündigten zweitürigen Varianten des Ghost dürften daran kaum etwas ändern.

Es überrascht vor diesem Hintergrund und mit Wissen um den hohen Grad an Individualisierung nicht, dass Rolls-Royce derzeit intensiv am Ausbau der Produktionskapazitäten arbeitet. Bereits vor rund vier Wochen berichteten wir, dass die britische Luxusmarke derzeit auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern ist, um der immer größer werdenden Nachfrage nach hochgradig individualisierten Bespoke-Modellen Herr zu werden, im Rahmen der Frankfurter IAA hat die Tochter der BMW Group nun auch einen umfangreichen Ausbau des südenglischen Standorts Goodwood angekündigt.

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Das erste Halbjahr 2011 lieferte nicht nur Rekorde für BMW und MINI, auch die Marke Rolls-Royce konnte im absoluten Luxus-Segment mehr Fahrzeuge verkaufen als jemals zuvor seit der Zugehörigkeit zur BMW Group. Im Jahr des hundertjährigen Jubiläums der Spirit of Ecstasy konnte Rolls-Royce bisher eine Steigerung um satte 64 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnen und 1.592 Fahrzeuge der Baureihen Phantom und Ghost verkaufen.

Verantwortlich für das Wachstum der weltweiten Zahlen ist eine starke Performance in allen wichtigen Märkten und Regionen: Im asiatischen und pazifischen Raum wurde der Absatz um unglaubliche 170 Prozent gesteigert, aber auch im Mittleren Osten (+40%), den USA (+40%) und Deutschland (+60%) konnten die guten Zahlen aus dem Vorjahr deutlich überboten werden. Aus Sicht der Marke besonders erfreulich ist die Tatsache, dass rund 80 Prozent der Ghost-Kunden zuvor keinen Rolls-Royce gefahren sind und sich nun erstmals vom besonderen Flair der Fahrzeuge aus Goodwood überzeugen – um vielleicht später weitere Fahrzeuge zu kaufen.

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Bereits unmittelbar nach Jahresbeginn war zu hören, dass die BMW Group 2011 zu einem neuen Rekordjahr machen möchte. Alle drei Marken der BMW Group sollen demnach ihren bisherigen Bestwert übertreffen. Ob das gelingen kann, hängt natürlich auch von den politischen Begleitumständen ab und sollte der Ölpreis in Folge der Unruhen im arabischen Raum deutlich ansteigen, könnte auch die Automobilindustrie darunter leiden – allerdings könnte die BMW Group hiervon auch profitieren, denn zahlreiche Modelle sind zum Teil deutlich sparsamer als die entsprechenden Fahrzeuge der Wettbewerber.

Für die Marke Rolls-Royce bestätigte Torsten Müller-Ötvös nun gegenüber Bloomberg, dass man für das Jahr 2011 ein “mindestens zweistelliges” prozentuales Wachstum erwartet. Auch wenn Bloomberg diese Aussage mit “mindestens 10 Prozent” übersetzt, könnte man die zweistellige Zahl natürlich auch deutlich weiter oben ansetzen.

Rolls-Royce-Ghost

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Ohne jeden Zweifel hat Rolls-Royce im Jahr 2010 von der Einführung der neuen Einstiegsbaureihe Ghost profitiert, die auf der Langversion des BMW 7ers basiert und der Marke neue Kundenkreise erschlossen hat. Dennoch stellt ein Wachstum um 171 Prozent gegenüber der 1.002 Einheiten aus dem Jahr 2009, also deutlich mehr als eine Verdoppelung der Verkaufszahlen, der im südenglischen Goodwood geleisteten Arbeit ein hervorragendes Zeugnis aus.

Insgesamt konnten 2.711 Kunden der Versuchung Rolls-Royce nicht wiederstehen und bescherten der Luxusmarke somit nicht nur einen neuen Verkaufsrekord, sondern auch mehr als nur eine Verdoppelung des bisherigen Rekords aus dem Jahr 2008, als 1.212 neue Rolls-Royce verkauft wurden.

Rolls-Royce-Phantom-Extended-Wheelbase-EWB

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In den letzten Jahrzehnten schienen die USA für zahlreiche Unternehmen ein unverzichtbarer Einzelmarkt und an dieser Stelle wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern. Dennoch ist unübersehbar, dass die Stellung der USA als größter Abnehmer von Luxusgütern mehr und mehr ins Wanken gerät.

Dafür ist sowohl ein Rückgang der Nachfrage auf dem US-Markt als auch ein dramatischer Anstieg der Nachfrage in China verantwortlich. Innerhalb weniger Jahre ist das Reich der Mitte nicht nur zum wichtigsten Markt Asiens aufgestiegen, sondern auch zu einem der größten Märkte für Luxusgüter überhaupt. Auch Rolls Royce spürt diesen Trend und mit einem Absatzziel von 800 Fahrzeugen im Jahr 2011 könnte schon im kommenden Jahr ein Wechsel stattfinden, den sich viele Beobachter kaum oder zumindest nicht derart zeitnah vorstellen konnten: China wird die USA als größten Einzelmarkt der Luxusmarke ablösen.

Rolls-Royce-China

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