Posts Tagged MINI Tuning

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Neben einer kaum noch zählbaren Anzahl von BMWs bietet die Essen Motor Show 2012 auch jede Menge Beispiele für MINI-Tuning. Zunächst ist hierbei natürlich der an den großen Stand von BMW M Performance angeschlossene Auftritt von MINI selbst zu nennen, auf dem ein weiß-grüner MINI Countryman die neuen farbigen Dekore der Design-Linie MINI Ray präsentiert. Außerdem zeigt ein MINI Hatchback R56 die sportlichen Komponenten von John Cooper Works.

Wer lieber das MINI Coupé als Basis für seinen kleinen Sportler nehmen möchte, kann sich in Essen ebenfalls inspirieren lassen: Mit dem AC Schnitzer Raptor steht einer der schnellsten straßenzugelassenen MINIs aller Zeiten auf der Tuning-Messe.

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Dass ein aktueller MINI verdammt schnell sein kann, dürfte der eine oder andere Leser dieser Seite bereits festgestellt haben – entweder am Steuer eines anderen Fahrzeugs mit sportlichem Anspruch oder eben in einem gut motorisierten MINI. Besonders auf kurvigem Terrain wuselt der kleine Fronttriebler mit einem Elan um die Ecken, der nicht nur in dieser Fahrzeugklasse seines Gleichen sucht und immer wieder lobend mit dem Einlenkverhalten von Go-Karts in Verbindung gebracht wird.

Was mit einem MINI möglich ist, wenn man ihn wirklich konsequent auf maximale Sportlichkeit trimmt, zeigt der MINI John Cooper Works GP mit einer Rundenzeit von 8:23 Minuten auf der Nordschleife. Während der JCW GP noch immer im Alltag nutzbar sein soll, geht AC Schnitzer noch deutlich weiter und legt beim MINI Raptor Coupé nur einen Maßstab an: Eine deutsche Straßenzulassung muss möglich sein, ansonsten bitte das absolute Maximum in Sachen Sportlichkeit!

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Einzelstücke haben bei AC Schnitzer eine lange Tradition. Bereits 1993, also nur 5 Jahre nach der Gründung von AC Schnitzer, wurde das erste Concept Car präsentiert. Nun zeigen die Aachener mit dem Raptor auf Basis des neuen MINI John Cooper Works Coupé bereits den dreizehnten Technologieträger.

Die Motorleistung des Raptor, der in die Fußstapfen des MINI Eagle tritt, konnte von 211 auf 300 PS gesteigert werden. In erster Linie entsteht die Mehrleistung von etwa 30 Prozent durch einen geänderten Turbolader, einen großen Ladeluftkühler, einer freizügigen Abgasanlage mit Metallkatalysatoren und einer Neuabstimmung des Motorsteuergeräts.

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Mit der Sportlichkeit ist es so eine Sache: Jeder will sie sich auf die Fahnen schreiben, aber neben den gerne genommenen Vorteilen eines extrem dynamischen Fahrverhaltens wollen dann doch nur relativ wenige Menschen auch die alltäglichen Komfort-Nachteile eines knochentrockenen Fahrwerk-Setups in Kauf nehmen. AC Schnitzer bietet aus genau diesem Grund verschiedene Tuning-Optionen für das MINI Coupé an, wodurch jeder Kunde genau die Dosis Sportlichkeit erhält, die er wirklich möchte.

Als sportliche Steigerung zu den ab Werk erhältlichen Fahrwerksabstimmungen bietet Schnitzer einen “gewöhnlichen” Fahrwerksfedernsatz, Könner können aber auch ein höhenverstellbares Rennsportfahrwerk, ein Sperrdifferential mit bis zu 75 Prozent Sperrwirkung und einen Spezial-Stabilisator für die Hinterachse bestellen.

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Mac Audio macht den MINI Clubman zum rollenden Lautsprecher

  • Abgelegt: 27.10.2011
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Wenn wir hier über laute Autos berichten, geht es in der Regel um die Geräusche eines Verbrennungsmotors und es gibt einen direkten Zusammenhang mit der Abgasanlage des jeweiligen Fahrzeugs. Im folgenden Fall stellt sich die Situation etwas anders dar, denn im MINI Clubman von Mac Audio steht eine massentauglichere Art von Musik im Mittelpunkt.

Ganz unmusikalisch dürfte allerdings auch der Antriebsstrang des gezeigten Fahrzeugs nicht sein, denn als automobile Basis für den rollenden Brüllwürfel dient immerhin ein MINI Cooper S, der auch noch einer kräftigen Leistungskur unterzogen wurde. Wimmer Rennsporttechnik bringt die Motorleistung auf 230 PS und nutzt dafür neben einer geänderten Motorelektronik und optimierten Ansaugwegen auch eine neue Abgasanlage, die von den Boxen im Innenraum allerdings mühelos übertönt werden kann.

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Zwei Endrohre in der Mitte lassen jeden Fan der Marke MINI sofort wissen, dass hier ein besonders sportliches Modell unterwegs ist. Ab Werk tragen lediglich die Topmodelle Cooper S, Cooper SD und John Cooper Works diese Konfiguration, aber wie schon bei der BMW 3er-Reihe kann InsidePerformance den Besitzern schwächerer Modelle auch im Fall des brandneuen MINI Coupé und des noch nicht offiziell vorgestellten MINI Roadster weiterhelfen.

Völlig unabhängig von der Motorisierung und somit ausdrücklich auch für die Modelle Cooper D und Cooper bietet der Tuner eine Sport-Abgasanlage aus Edelstahl an, die sich optisch mit zwei 75 Millimeter messenden Endrohren eng am John Cooper Works anlehnt und besonders sportlichen Sound verspricht.

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AC Schnitzer dürfte allen Fans der Marke BMW ein geläufiger Begriff sein und auch wir haben in der Vergangenheit regelmäßig über die Neuheiten aus Aachen berichtet, die in der Regel schon wenige Wochen nach der Vorstellung eines neuen Modells von BMW oder MINI verfügbar sind.

In der letzten Woche statteten wir dem 1987 erstmals in Erscheinung getretenem Unternehmen selbst einen Besuch ab und haben dabei natürlich einige Fotos gemacht, die auch einen Blick hinter die Glasfassade der Unternehmenszentrale erlauben. In der Werkstatt ist uns dabei ein in unübersehbarem Valencia Orange lackierter 1er M Coupé vor die Linse gekommen, von dem wir bereits vor ein paar Wochen erste Spyshots aus dem Aachener Umland präsentieren konnten. Bis zur offiziellen Vorstellung des Fahrzeugs wird es an Optik und Technik noch weitere Veränderungen geben, aber schon jetzt zeigt das kleinste Modell der M GmbH, dass ihm die Felgen aus Aachen sehr gut stehen. Die an der Hinterachse montierten 295er-Reifen dürften genügend Traktion bieten, um notfalls auch mehr als die serienmäßigen 340 PS auf die Straße zu bringen.

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Der kleine Kurs in Hockenheim ist für Hersteller und Tuner immer wieder eine Nagelprobe: Wozu ist ein Auto wirklich in der Lage? Der Kurs im Badischen wird von zahlreichen Fachzeitschriften regelmäßig frequentiert und Kenner wissen, dass Rundenzeiten unterhalb von 1:15 Minuten aller Ehren Wert sind. AC Schnitzer hat für den diesjährigen Tuner Grand Prix ein Fahrzeug aufgebaut, das ein weiteres Mal das unbestrittene Potenzial des MINI Hatchback R56 demonstrieren sollte und dies auch äußerst eindrucksvoll getan hat.

Mit einer Rundenzeit von 1:13,341 Minuten konnte der Eagle genannte Prototyp nicht nur alle anderen MINIs hinter sich lassen, sondern auch manchen stärkeren Sportwagen. Grundlage des Projekts ist der MINI John Cooper Works, allerdings ist von der 211 PS starken Serienversion nach der Überarbeitung durch AC Schnitzer nicht mehr besonders viel übrig.

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Wenige Monate nach Marktstart präsentiert auch der Aachener Tuner AC Schnitzer sein Programm für den neuen MINI Countryman R60. Dieser bietet eine für die Marke MINI völlig neue Größe und ist daher für besonders viele Kunden attraktiv. Wie die Verkaufszahlen belegen, haben viele Menschen auf einen “großen MINI” mit genügend Platz für vier Erwachsene gewartet und natürlich bietet die neue Größe auch den Tunern neue Möglichkeiten.

Im Fall von AC Schnitzer wird das daran deutlich, dass es erstmals für einen MINI Leichtmetallräder im 19 Zoll-Format aus Aachen gibt. Bisher war stets bei 18 Zoll das Höchste der Gefühle erreicht, weil sich noch größere Felgendurchmesser schlicht nicht sinnvoll in den überschaubar großen Radhäusern unterbringen ließen. Nun gibt es die Typen IV, IV BiColor und VIII BiColor in bis zu 19 Zoll für den Countryman, jeweils bezogen mit 225er Reifen rundum. Der Typ VI BiColor ist ebenfalls erhältlich, allerdings “nur” in 18 Zoll.

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