Posts Tagged MINI Sondermodell

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Mit zwei neuen Sondermodellen auf Basis des Clubman kommt MINI im März auf den Auto Salon Genf 2013: Die jüngsten Modelle hören auf die Namen MINI Clubman Bond Street und MINI Clubman Hyde Park. Wer nun stutzig wird, erinnert sich richtig: Das Sondermodell Hyde Park ist bereits seit April 2012 im Programm, es erhält nun aber eine Kontrastlackierung von Dach und Spiegelkappen in Cool Champagne, dazu kommen farblich passende Seiten- und Motorhauben-Streifen mit schwarzen Einfassungen.

Die Farbe Cool Champagne ist auch das wichtigste Erkennungsmerkmale des wirklich neuen MINI Bond Street, der nach der exklusiven Einkaufsstraße im Londoner Stadtteil Westminster benannt ist und sich ansonsten in Midnight Black präsentiert.

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Das Jahr 2012 war nicht nur für die BMW Group mit ihrer Kernmarke BMW ein Jahr der Rekorde, auch die beiden kleineren Marken Rolls-Royce und MINI können auf das erfolgreichste Jahr ihrer Marken-Geschichte zurückblicken. Die Fahrzeuge der Marke MINI waren erstmals auf mehr als 100 Märkten weltweit erhältlich und fanden insgesamt 301.526 Kunden. Das entspricht einer Steigerung um 5,8 Prozent im Vergleich mit dem erfolgreichen Vorjahr.

Dazu beigetragen haben eine Reihe neuer Produkte, aber auch die weiterhin starken Zahlen der etablierten Modelle rund um Hatchback und Countryman. Schon jetzt wirft das Jahr 2014 seine Schatten voraus, wenn die MINI-Kernbaureihe durch den gemeinsam mit den BMW-Fronttrieblern entwickelten MINI F56 ersetzt wird.

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Seit der Vorstellung des MINI John Cooper Works GP R56 im Rahmen des MINI United 2012 war es wieder ruhig um den flotten Briten geworden, der laut den Aussagen der BMW-Tochter das sportlichste ab Werk erhältliche Serienfahrzeug in der MINI-Historie darstellt.

Während schon zur Vorstellung des ernstzunehmenden Kleinwagens darüber berichtet wurde, dass der neue GP die Nordschleife des Nürburgrings in 8:23 Minuten umrunden könnte, gibt es nun auch ein erstes Video von der gezeiteten Runde in der Grünen Hölle. Dank seines 220 PS starken Vierzylinder-Motors kann die auf 2000 Exemplare limitierte zweite GP-Generation in rund 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, der Fokus liegt aber wie bei MINI üblich eher auf den querdynamischen Talenten.

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Spätestens wenn ein Hersteller zur Premiere eines Autos dessen bei Testfahrten ermittelte Rundenzeit auf der Nordschleife des Nürburgrings angibt, ist zu den Ambitionen des Fahrzeugs alles gesagt. Genau diesen Weg geht MINI nun sogar vor Bekanntgabe der finalen technischen Daten des neuen MINI John Cooper Works GP R56 LCI, der im Rahmen von MINI United 2012 auf der unter anderem für ihre Formel 1-Historie bekannten Rennstrecke Circuit Paul Ricard seine Weltpremiere feiert – Bilder aus Frankreich folgen bald.

Das oberhalb der normalen JCW-Modelle positionierte Sondermodell ist wie schon die GP-Edition des ersten unter BMW-Regie entwickelten MINI sowohl auf 2.000 Einheiten limitiert als auch auf maximalen Fahrspaß ausgelegt.

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Mit zwei weiteren Sondermodellen präsentiert sich die Marke MINI auf der Auto China 2012 in Peking: Kurze Zeit nach den Editionen Baker Street und Bayswater sowie dem MINI Highgate Cabrio gehen schon bald die Varianten Hyde Park und Green Park an den Start. Auch die Namen dieser Sondermodelle haben einen engen Bezug zur britischen Hauptstadt London und sind nach den beiden königlichen Parks benannt, die den Londonern seit Jahrhunderten einen Ort der Ruhe und Entspannung in der Hektik des Alltags bieten.

Beide Varianten sind sowohl für den klassischen MINI Hatchback (R56 LCI) als auch den etwas geräumigeren MINI Clubman (R55 LCI) erhältlich und mit allen Cooper-Motoren kombinierbar – nicht zur Wahl stehen demnach die Einstiegsmodelle One und One D sowie der sportliche John Cooper Works, deren Charaktere nach Ansicht der Entscheider bei MINI nicht zum harmonischen Stil der Designmodelle Hyde Park und Green Park passen.

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Vor allem mit zwei Neuheiten glänzt MINI auf dem Genfer Salon 2012: Weltpremiere feiern die Studie MINI Clubvan und der MINI John Cooper Works Countryman, der als erstes Modell der Briten die neue 218 PS starke Ausbaustufe des 1,6 Liter großen Turbo-Vierzylinders nutzen darf. Außerdem ist der JCW Countryman auch das erste Works-Modell mit Allradantrieb ALL4 und optionalem Automatikgetriebe, bisher schickten alle John Cooper Works-Varianten ihre Kraft mittels manuell zu bedienender Getriebe an die Vorderräder.

Deutlich weniger sportlich ist die Studie MINI Clubvan positioniert, die auf dem Clubman (R55) basiert und die realitätsnahe Umsetzung eines Lifestyle-Transporters von MINI verkörpert. Ob der Clubvan wirklich gebaut wird, hängt auch von den Reaktionen des Publikums und potentieller Kunden ab, in jedem Fall wären die Entwicklungskosten für MINI äußerst niedrig.

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Mit dem MINI Roadster (R59) hat das etablierte MINI Cabrio (R57 LCI) einen harten Konkurrenten erhalten, der dem Viersitzer mit verhältnismäßig steil stehender Frontscheibe in den kommenden Monaten so manchen Käufer abnehmen dürfte. Um die Attraktivität des plötzlich mit dem Image einer halben Vernunftlösung konfrontierten Cabrios zu erhalten, führt MINI zum Frühjahr 2012 das Editionsmodell Highgate ein, das sich vor allem durch exklusive Farben von den sonstigen Modellen abhebt.

Als Außenlackierung steht für das MINI Cabrio Highgate neben Midnight Black und White Silver auch die exklusive Farbe Iced Chocolate metallic zur Wahl, bei der es sich um einen gedeckten Braunton mit blauer Pigmentierung handelt – wobei der bläuliche Metallic-Effekt erst bei direkter Sonneneinstrahlung zum Vorschein kommen soll. Das Stoffverdeck ist ebenfalls in Braun gehalten und verfügt wie die Lackierung über einen dezenten Glanz-Effekt. Die Farben Braun und Blau werden auch bei den Motorhaubenstreifen des Highgate aufgegriffen.

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Gleich zwei Editionsmodelle legt MINI vor den Olympischen Spielen 2012 in London auf, um gleichermaßen auf die eigene Vergangenheit und das Mega-Event in der britischen Hauptstadt hinzuweisen. Die beiden Sondermodelle tragen die traditonsreichen Namen Baker Street und Bayswater und sollen ab März noch mehr Style auf die Straßen in aller Welt bringen.

Interessant ist, dass MINI für beide Charaktere nicht alle Motoren anbietet und der in Rooftop Grau, Pepper White oder Midnight Black lackierte Baker Street weder als Cooper S noch als Cooper SD erhältlich ist. Der sportlicher positionierte Bayswater ist im Gegensatz dazu nicht als One oder One D erhältlich, weil diese Motorisierungen nicht zur Agilität passen würden, die das entweder in Kite Blue metallic oder alternativ in Eclipse Grey sowie Midnight Black erhältliche Editionsmodell verkörpern soll.

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Bereits im Rahmen der IAA haben wir erstmals über die MINI Monte-Carlo Edition berichten, damals hielten sich die verlässlichen Infos aber noch in engen Grenzen. Mittlerweile ist klar, dass es dieses Sondermodell nur in Frankreich geben wird und dank der französischen Facebook-Seite von MINI gibt es nun endlich auch einige weitere Bilder.

Anlass für das Sondermodell sind die Rückkehr in die Rallye-Weltmeisterschaft WRC und die damit verbundene Erinnerung an die Erfolge der Marke, für die der Finne Rauno Aaltonen 1967 die Rallye Monte Carlo gewinnen konnte. Von Außen lässt sich das Sondermodell anhand der speziellen Side Scuttles, der vier Zusatzscheinwerfer und der auffälligen Beklebung im Rallye-Look erkennen.

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