Posts Tagged MINI R56

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Seit ein paar Tagen steht der neue MINI F56 bei den Händlern, aber der Vorgänger ist durch diese Tatsache längst nicht “alt” geworden. Die Folierungs-Experten von Cam Shaft zeigen am Beispiel eines MINI Cooper S R56, dass der Brite auch weiterhin das Zeug zum absoluten Hingucker hat. Das neue Design wird von den Farben Orange und Schwarz geprägt, wobei die orange Hauptfarbe sogar mit Pearl-Effekt glänzt.

Für dunkle Kontraste sorgen unter anderem die 17 Zoll großen Felgen von ATS mit Pulverbeschichtung in Glanzschwarz, die Radkästen sind mattschwarz gestaltet und auch häufig chromglänzende Exterieur-Elemente wie die Umrandung der Scheinwerfer tragen nun ein schwarzes Finish.

CamShaft-MINI-Cooper-S-R56-Tuning-Folierung-01

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Während die einen auf den neuen MINI F56 warten, trauern andere schon jetzt dem Vorgänger nach. Aufhalten lässt sich der Fortschritt aber so oder so nicht und als Sinnbild für den endgültigen Abschied gibt es nun das Foto vom allerletzten MINI R56. Wie das Bild aus dem Werk Oxford zeigt, handelt es sich um einen MINI Cooper S in Chili Red mit schwarzem Dach und passenden Bonnet Stripes.

Seit dem Marktstart des ersten New MINI im Jahr 2001 wurden nicht weniger als 1.863.289 MINI Hatch in Oxford gebaut, wobei 1.041.412 Einheiten auf die zweite unter BMW-Führung gebaute Generation R56 entfallen. Der erste New MINI R50 kommt folglich auf 821.877 Einheiten.

MINI-R56-Produktion-Ende-Werk-Oxford

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Für so manchen Betrachter ist die Aufregung in der MINI-Szene eher schwierig nachvollziehbar: “Der sieht doch aus wie vorher!” wird man hören, aber die echten MINI-Fans mit engem Bezug zur Marke können bei derartigen Aussagen nur mit dem Kopf schütteln und an der Sehschärfe ihrer Mitmenschen zweifeln.

Zur optimalen Vergleichbarkeit haben wir einen ersten Bild-Vergleich des neuen MINI F56 mit der Vorgänger-Generation R56 erstellt und zeigen außerdem einige offizielle Fotos, auf denen gleich alle vier bisherigen MINI-Generationen nebeneinander zu sehen sind. Gut erkennbar ist dabei auch der Größenzuwachs, der zwischen dem Classic Mini von 1959 und seinem Urenkel aus dem Jahr 2014 stattgefunden hat.

Bild-Vergleich-MINI-F56-R56-Cooper-S-2014-01

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Jeremy Clarkson genießt unter Auto-Fans auf der ganzen Welt höchstes Ansehen und hat sich nicht nur mit Top Gear einen Platz auf dem Auto-Olymp gesichert. Nun hat der Engländer seine Top 100 Cars 2013 veröffentlicht und dabei in zehn Kategorien jeweils zehn Fahrzeuge benannt, die seiner Meinung nach die besten Modelle dieser Klasse darstellen.

Besonders interessant ist, was Jeremy Clarkson zum BMW i3 zu sagen hat – das Elektroauto ist für ihn nicht nur der Sieger in der Kategorie “Elektroautos und Hybride”, es könnte auch der “Game-Changer” sein, der Elektromobilität endlich für ein größeres Publikum attraktiv macht – und zwar genau deshalb, weil es mehr Gründe als nur den elektrischen Antrieb für den Erwerb gibt: Der BMW i3 macht Spaß.

BMW-i3-Jeremy-Clarkson-Top-100-Cars-2013-Elektroauto

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Für viele überzeugte MINI-Fahrer ist das äußere Erscheinungsbild ihres Kleinwagens mindestens so wichtig wie das Fahrverhalten. Mit Hilfe vieler Farben und eines umfangreichen Zubehör-Programms lassen sich MINI Hatchback & Co. vielfältig an den eigenen Geschmack anpassen, wobei fast kein Wunsch unerfüllt bleibt.

Wer mit den hauseigenen Lösungen dennoch nicht glücklich wird, sollte nun einen genaueren Blick auf das Programm von AC Schnitzer werfen: Mit der Color Line bietet der Tuner aus Aachen ab sofort ein farbenfrohes Deko-Programm für MINI R56 (Hatch), R55 (Clubman), R57 (Cabrio), R58 (Coupé) und R59 (Roadster), das so gut wie keine Grenzen kennt.

AC-Schnitzer-MINI-R5x-Color-Line-Rot-Red-01

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Das erste Automobil, das im Werk Oxford gefertigt wurde, war am 28. März 1913 ein Bullnose Morris Oxford. Es folgten Modelle zahlreicher berühmter britischer Marken wie MG, Wolseley, Riley, Austin, Austin Healey, Mini, Triumph, Rover und Sterling sowie des japanischen Herstellers Honda. Zum jetzigen Zeitpunkt sind im Werk 3.700 Angestellte beschäftigt, die an jedem Tag bis zu 900 MINI fertigen und bislang mehr als 2,25 Millionen MINI zu den über 11,65 Millionen Fahrzeugen beigesteuert haben, die in diesem Werk seit 100 Jahren vom Band gelaufen sind.

Nach dem Verkauf von Rover im Jahre 2000 blieb das Werk Oxford ebenso im Besitz von BMW wie das angeschlossene Swindon Presswerk sowie die neue Hams Hall Motorenfabrik. Heute fertigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die MINI Modelle Hatchback, Cabrio, Clubman, Clubvan, Roadster und Coupé. Für das Werk Oxford wurde im vergangenen Jahr ein Investitionsprogramm in Höhe von 750 Millionen Pfund aufgelegt, das Modernisierungen sowie Neuinstallationen vorsieht.

MINI-Werk-Oxford-2013-100-Hundert-Jahre-Automobilbau-01

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Mit dem MINI John Cooper Works GP R56 hat die BMW-Tochter aus England das nach eigenen Angaben bisher schärfste Serien-Auto der Marke auf die Räder gestellt und natürlich schreien solche Ankündigungen nach einem Vergleich mit den besten Fahrzeugen dieser Klasse. EvoTV versorgt uns nun mit einem ausführlichen 4er-Vergleich, bei dem sich der MINI JCW GP gleich drei starken Gegnern auf der Strecke von Blyton Park stellen muss.

Gegen den 218 PS starken MINI treten drei nicht unbedingt perfekt vergleichbare, aber in jedem Fall ebenfalls sehr schnelle Fahrzeuge an: Der auf 333 Einheiten limitierte Audi A1 quattro mit einem Grundpreis von knapp 50.000 Euro und die beiden Kompaktklasse-Sportler Ford Focus RS 500 und Renault Megane R26.R, bei denen es sich ebenfalls um Sondermodelle auf Basis ohnehin sportlicher Fahrzeuge handelt.

MINI-John-Cooper-Works-GP-R56-vs-Audi-A1-quattro-Video

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Bevor Anfang 2014 der neue MINI F56 an den Start geht, ist es an der Zeit für einen kurzen Blick in den Rückspiegel: Drei Generationen des MINI Hatchback hat die Welt bisher gesehen und egal ob Classic Mini, MINI R50 oder MINI R56 – alle drei Modelle standen und stehen zu ihrer Zeit für ein außergewöhnliches Maß an Fahrspaß für Fahrzeuge dieser Klasse.

Ein Rad an jeder Ecke, kompakte Abmessungen und ein nicht zu schwacher Motor, der quer vor der Fahrgastzelle montiert wird und die Vorderräder antreibt – am Grundrezept von Alec Issigonis hat sich seit mehr als 50 Jahren nichts geändert. Auch die vierte Generation, der auf der BMW UKL-Plattform aufbauende MINI F56, wird vom Erfolgsrezept der britischen Kleinwagen-Marke nicht abweichen.

Drei-Generationen-Fahrspaß-MINI-Cooper-S-02

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Bei den real anfallenden Kosten eines Autos spielt der Wertverlust eine zentrale Rolle. Nur wenn sich ein Auto dank seiner anerkannt hohen Qualität auch nach einigen Jahren noch zu einem vernünftigen Kurs verkaufen lässt, kann es einen hohen Preis bei der Anschaffung relativieren. Um den Verbrauchern einen Überblick über die durchschnittlichen – Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel – Wertverluste von Autos verschiedener Klassen zu geben, kürt die AutoBild seit einigen Jahren jene Fahrzeuge mit dem geringsten Wertverlust zum Wertmeister.

Fast schon traditionell sichert sich dabei MINI die Krone bei den Kleinwagen: Zum zehnten Mal in Folge steht ein Modell der britischen BMW-Tochter auf dem ersten Rang, in diesem Jahr der MINI Cooper S Hatchback.

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