Posts Tagged MINI R56 LCI

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Mit einem Grundpreis von 131.400 Euro gehört das BMW M6 Cabrio F12 zu den teuersten Autos, die man derzeit in München bestellen kann – nur die von einem V12-Biturbo angetriebene Luxuslimousine BMW 760Li (F02 LCI) verlangt schon in der Basisversion noch mehr finannziellen Einsatz vom künftigen Besitzer. Das Luxus-Cabrio bietet im Gegenzug aber nicht nur Platz für vier Personen unter freiem Himmel, sondern auch einen extrem souveränen Antriebsstrang.

Genau wie in der BMW M5 Limousine, im M6 Coupé und im viertürigen M6 Gran Coupé sorgt auch im M6 Cabrio ein 560 PS starker V8-Biturbo für Vortrieb. So werden selbst die mehr als zwei Tonnen des offenen BMW M6 in 4,3 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt.

BMW-M6-Cabrio-F12-Video-Fifth-Gear

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Aus England erreichen uns neue Fotos vom limitierten Sportmodell MINI John Cooper Works GP R56 – der zumindest ab Werk derzeit schärfsten Variante, einen MINI zu fahren. Dabei schöpft der MINI JCW GP seine Performance ganz bewusst nicht aus einem extrem starken Motor, denn mit 218 PS liegt er auf dem Level des “normalen” John Cooper Works.

Stattdessen sorgen niedriges Gewicht, Sportreifen, Fahrwerk und Aerodynamik dafür, dass sich ein spürbarer Unterschied zum gewöhnlichen JCW erfahren lässt. Der große Flügel am Heck sorgt beispielsweise nicht nur für eine markante Optik, er trägt gemeinsam mit der Unterbodenverkleidung und dem Diffusor auch zu einer Reduzierung des Auftriebs an der Hinterachse um 90 Prozent bei.

MINI-John-Cooper-Works-GP-R56-JCW-2013-Sondermodell-UK-RHD-04

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Ein MINI bietet nicht genug Platz? Na gut, über Sinn und Zweck der Übung darf man gerne streiten und auch in eine Polizeikontrolle sollte man so lieber nicht geraten, aber für manche Diskussion zum Platzangebot im britischen Kleinwagen der BMW Group könnte es trotzdem hilfreich sein: Obwohl der aktuelle MINI Hatch (R56 LCI) nur 3,72 Meter lang ist, passen offenbar 28 gelenkige Turnerinnen hinein.

Mit diesem Wert hat ein Gymnastik-Team aus East Sussex die eigene Bestmarke aus dem Jahr 2011 um eine weitere Person überboten und es Nachahmern noch schwieriger gemacht, an ihrer Stelle im Guiness Buch der Rekorde aufzutauchen.

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Für viele Fans der Marke MINI ist die individuelle Gestaltung ihres Autos mindestens so wichtig wie das Gokart-Feeling beim Fahren: Wer möchte, kann sein Fahrzeug mit den zahlreichen im MINI Zubehör-Programm erhältlichen Dekor-Elementen praktisch unverwechselbar machen und dem MINI unübersehbar den eigenen Stempel aufdrücken.

Egal ob sportlich mit John Cooper Works oder einfach nur britisch mit dem Union Jack, für fast jeden Geschmack findet sich die passende Lösung – und wem die ab Werk gebotenen Varianten nicht reichen, der findet auch abseits des MINI-Händlers viele maßgeschneiderte Lösungen. So oder so ist praktisch sicher, dass sich der eigene MINI selbst in einem Parkhaus voller MINIs schnell ausmachen lässt.

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Pünktlich vor dem Debüt auf dem Auto Salon Paris 2012 zeigt MINI einige weitere Bilder vom neuen MINI John Cooper Works GP R56 und gewährt dabei auch erstmals einen detaillierten Blick in den Innenraum.

Keine Überraschungen gibt es bei den technischen Daten, die schon seit längerer Zeit mehr oder weniger bekannt sind: Der sportlichste Serien-MINI aller Zeiten kommt mit grundlegend optimierter Aerodynamik inklusive verkleidetem Unterboden, großem Heckflügel und Diffusor, ein einstellbares Gewindefahrwerk erlaubt Anpassungen an die Strecke und auf den 17 Zoll großen Leichtmetallrädern in exklusivem Design sind rundum 215 Millimeter breite Sportreifen mit Fokus auf Trockengrip montiert. Was fehlt zur Seligkeit? Ein mechanisches Sperrdifferenzial, das dem Fronttriebler auch mit eingeschlagenen Rädern eine angemessene Übertragung der Motorleistung auf den Asphalt erlauben würde. Stattdessen kommt “nur” eine (deutlich günstigere) elektronische Differenzialsperre zum Einsatz, die bei entsprechender Gangart das kurveninnere Rad abbremst.

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Wer stiehlt hier wem die Show? Im neuesten Video zum MINI John Cooper Works GP muss sich der schnellste Serien-MINI aller Zeiten die Aufmerksamkeit mit einem spektakulären Propeller-Flugzeug teilen, wie es von Veranstaltungen wie dem Red Bull Air Race bekannt ist.

Die beiden schnellen Fortbewegungsmittel treffen sich auf dem Red Bull Ring nahe Spielberg und auch wenn der MINI mit einer Nordschleifen-Zeit von 8:23 Minuten gewiss nicht langsam ist, dürfte er in diesem Vergleich doch relativ deutlich den Kürzeren ziehen: Die Flieger des Red Bull Air Race erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h und kommen in engen Passagen auf Kurvengeschwindigkeiten, die das zehnfache der Erdbeschleunigung übersteigen können.

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Über die Aerodynamik des neuen MINI John Cooper Works GP R56 haben wir bereits einige Worte verloren, denn bisher hat kein serienmäßiger MINI mit derart ausgeklügelter Lüftführung das Werk im britischen Oxford verlassen.

Zwei neue Videos gewähren uns nun neue Einblicke in den Prozess der Entwicklung und Optimierung der Aerodynamik des nicht nur dank seiner 220 PS schnellsten Serien-MINIs aller Zeiten und zeigen dabei alle relevanten Elemente, angefangen vom bis ins Detail perfektionierten Heckflügel über den verkleideten Unterboden bis hin zum aerodynamisch wirksamen Diffusor.

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Seit der Vorstellung des MINI John Cooper Works GP R56 im Rahmen des MINI United 2012 war es wieder ruhig um den flotten Briten geworden, der laut den Aussagen der BMW-Tochter das sportlichste ab Werk erhältliche Serienfahrzeug in der MINI-Historie darstellt.

Während schon zur Vorstellung des ernstzunehmenden Kleinwagens darüber berichtet wurde, dass der neue GP die Nordschleife des Nürburgrings in 8:23 Minuten umrunden könnte, gibt es nun auch ein erstes Video von der gezeiteten Runde in der Grünen Hölle. Dank seines 220 PS starken Vierzylinder-Motors kann die auf 2000 Exemplare limitierte zweite GP-Generation in rund 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, der Fokus liegt aber wie bei MINI üblich eher auf den querdynamischen Talenten.

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Spätestens wenn ein Hersteller zur Premiere eines Autos dessen bei Testfahrten ermittelte Rundenzeit auf der Nordschleife des Nürburgrings angibt, ist zu den Ambitionen des Fahrzeugs alles gesagt. Genau diesen Weg geht MINI nun sogar vor Bekanntgabe der finalen technischen Daten des neuen MINI John Cooper Works GP R56 LCI, der im Rahmen von MINI United 2012 auf der unter anderem für ihre Formel 1-Historie bekannten Rennstrecke Circuit Paul Ricard seine Weltpremiere feiert – Bilder aus Frankreich folgen bald.

Das oberhalb der normalen JCW-Modelle positionierte Sondermodell ist wie schon die GP-Edition des ersten unter BMW-Regie entwickelten MINI sowohl auf 2.000 Einheiten limitiert als auch auf maximalen Fahrspaß ausgelegt.

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