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Follow this categoryOhne große Premiere ist die Marke MINI auf dem Genfer Autosalon 2013 vertreten. Zwar feiern das auf elf Exemplare limitierte Sondermodell MINI John Cooper Works Countryman Dakar Winner 2013 und die Editionsmodelle mit dem klangvollen Namen Bond Street ihre Premiere in Genf, mit der Bedeutung einer neuen Baureihe können es diese Neuigkeiten aber naturgemäß nicht aufnehmen.
Ebenfalls zu sehen sind ein Exemplar des trendigen Stadt-Lieferwagens MINI Clubvan im Design des Sportartikelherstellers Puma sowie der neue MINI John Cooper Works Paceman mit 218 PS und serienmäßigem Allradantrieb ALL4.
Mit einem sportlichen Sondermodell feiert MINI den zweiten Sieg in Folge von Stéphane Peterhansel bei der härtesten Rallye der Welt. Während der volle Name des “MINI John Cooper Works Countryman ALL4 Dakar Winner 2013″ beinahe an eine Kurzgeschichte erinnert und bei manchem Betrachter Kopfschütteln auslösen dürfte, macht immerhin das Design des grün-schwarzen Countryman auf den ersten Blick klar, worum es geht.
Auch wenn die Sonderedition ohne Monster-Schriftzug auskommt, löst das grüne Dekor des ansonsten in mattem Schwarz lackierten Countryman JCW bei Rallye-Fans sofort Assoziationen zum Hauptsponsor des Team X-Raid aus. Die Startnummer 302 an den Türen und das Sieger-Emblem am Heck runden den dynamischen Motorsport-Look ab.
Von offizieller Seite gab es bisher nur einige wenig berauschende Studio-Aufnahmen zum MINI Paceman John Cooper Works R61, aber pünktlich zu den ersten Fahrveranstaltungen für Journalisten legen die Briten nach und zeigen den schnellen Engländer mit bayerischen Wurzeln vor italienischer Kulisse.
Zum selbstbewussten Preis von 35.950 Euro erhalten die künftigen Besitzer des MINI Paceman JCW ein dreitüriges SUV-Coupé mit 218 PS starkem Turbo-Vierzylinder, der den stylischen Bruder des fünftürigen Countryman dank serienmäßigem Allradantrieb ALL4 bei Bedarf in nur 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt – unabhängig vom gewählten Getriebe, denn neben einer manuellen 6-Gang-Box steht auch eine 6-Gang-Automatik zur Wahl.
Mit einigen weiteren Bildern aus England rückt MINI den Countryman John Cooper Works zurück ins Blickfeld. Die stärkste und zugleich spaßigste Art, den fünftürigen Countryman zu fahren, ist in Deutschland ab 34.800 Euro erhältlich und wird vom jüngst auf 218 PS erstarkten 1,6 Liter-Vierzylinder mit TwinScroll-Aufladung angetrieben, der auch in den anderen JCW-Modellen zum Einsatz kommt.
Laut MINI beschleunigt das erste John Cooper Works-Modell mit serienmäßigem Allradantrieb ALL4 und optionalem Automatik-Getriebe in 7,0 Sekunden von 0 auf 100 und erreicht maximal 225 km/h. Ähnliche Fahrleistungen verspricht auch der MINI Paceman John Cooper Works, der in Detroit erstmals zu sehen war.
Aus England erreichen uns neue Fotos vom limitierten Sportmodell MINI John Cooper Works GP R56 – der zumindest ab Werk derzeit schärfsten Variante, einen MINI zu fahren. Dabei schöpft der MINI JCW GP seine Performance ganz bewusst nicht aus einem extrem starken Motor, denn mit 218 PS liegt er auf dem Level des “normalen” John Cooper Works.
Stattdessen sorgen niedriges Gewicht, Sportreifen, Fahrwerk und Aerodynamik dafür, dass sich ein spürbarer Unterschied zum gewöhnlichen JCW erfahren lässt. Der große Flügel am Heck sorgt beispielsweise nicht nur für eine markante Optik, er trägt gemeinsam mit der Unterbodenverkleidung und dem Diffusor auch zu einer Reduzierung des Auftriebs an der Hinterachse um 90 Prozent bei.
Das Jahr 2012 war nicht nur für die BMW Group mit ihrer Kernmarke BMW ein Jahr der Rekorde, auch die beiden kleineren Marken Rolls-Royce und MINI können auf das erfolgreichste Jahr ihrer Marken-Geschichte zurückblicken. Die Fahrzeuge der Marke MINI waren erstmals auf mehr als 100 Märkten weltweit erhältlich und fanden insgesamt 301.526 Kunden. Das entspricht einer Steigerung um 5,8 Prozent im Vergleich mit dem erfolgreichen Vorjahr.
Dazu beigetragen haben eine Reihe neuer Produkte, aber auch die weiterhin starken Zahlen der etablierten Modelle rund um Hatchback und Countryman. Schon jetzt wirft das Jahr 2014 seine Schatten voraus, wenn die MINI-Kernbaureihe durch den gemeinsam mit den BMW-Fronttrieblern entwickelten MINI F56 ersetzt wird.
Wie erwartet komplettiert MINI auf der Detroit Auto Show 2013 die noch recht junge Paceman-Familie und feiert die Weltpremiere des MINI John Cooper Works Paceman.
Das 218 PS starke SUV-Coupé teilt sich die Technik mit dem Countryman JCW: Allradantrieb, manuelles oder automatisches Sechsgang-Getriebe und ein effizienter Turbo-Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum sorgen auch im Topmodell der Paceman-Reihe für eine gehörige Portion Fahrspaß. Die Fahrleistungen des neuen MINI Paceman JCW gleichen denen des viertürigen Sport-SUV der Marke: Der Sprint von 0 auf 100 nimmt 6.9 Sekunden in Anspruch, maximal sind 226 km/h möglich.
Neben einer kaum noch zählbaren Anzahl von BMWs bietet die Essen Motor Show 2012 auch jede Menge Beispiele für MINI-Tuning. Zunächst ist hierbei natürlich der an den großen Stand von BMW M Performance angeschlossene Auftritt von MINI selbst zu nennen, auf dem ein weiß-grüner MINI Countryman die neuen farbigen Dekore der Design-Linie MINI Ray präsentiert. Außerdem zeigt ein MINI Hatchback R56 die sportlichen Komponenten von John Cooper Works.
Wer lieber das MINI Coupé als Basis für seinen kleinen Sportler nehmen möchte, kann sich in Essen ebenfalls inspirieren lassen: Mit dem AC Schnitzer Raptor steht einer der schnellsten straßenzugelassenen MINIs aller Zeiten auf der Tuning-Messe.
Die Essen Motor Show 2012 wirft ihre Schatten voraus und neben vielen unabhängigen Tunern zeigen auch MINI John Cooper Works und BMW M Performance ihre sportlichen Zubehör-Programme. Großes Highlight am gemeinsamen Stand ist der neue BMW 3er Touring F31 mit Komponenten von BMW Performance, von dem wir bereits vor ein paar Wochen erste Bilder und Infos veröffentlichen konnten.
In Essen zeigt BMW Performance den dynamischen Kombi im vollen Ornat: Frontschürze, Heckschürze, Dachkantenspoiler, Seitenschweller sowie 20 Zoll große Leichtmetallräder lassen keinen Zweifel an der dynamischen Mission des neuen 3er Touring F31. Angetrieben wird das ausgestellte Auto vom bekannten Vierzylinder-Diesel aus dem 320d, dank Power Kit leistet dieser aber 200 PS. Ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk, die leistungsfähigere Bremsanlage und zahlreiche Alcantara- und Carbon-Elemente für den Innenraum runden das Paket ab.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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