Posts Tagged MINI John Cooper Works GP

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Ein großer Teil der aktuellen MINI-Kundschaft weiß den Kleinwagen nicht nur wegen seinem Design und seinem vor allem in Städten angenehm geringen Platzbedarf zu schätzen, auch die überdurchschnittliche Fahrdynamik ist für viele MINI-Fahrer ein extrem wichtiges Argument.

Auf die Spitze getrieben wird das längst sprichwörtliche Handling auf Go Kart-Niveau vom limitierten MINI John Cooper Works GP R56, der sich dank einiger spezieller Maßnahmen nochmals spürbar vom “gewöhnlichen” John Cooper Works und auch vom stärkeren, teureren und noch strenger limitierten Audi A1 quattro abheben kann.

MINI-John-Cooper-Works-GP-R56-JCW-2013-Sondermodell-UK-RHD-04

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Mit dem MINI John Cooper Works GP R56 hat die BMW-Tochter aus England das nach eigenen Angaben bisher schärfste Serien-Auto der Marke auf die Räder gestellt und natürlich schreien solche Ankündigungen nach einem Vergleich mit den besten Fahrzeugen dieser Klasse. EvoTV versorgt uns nun mit einem ausführlichen 4er-Vergleich, bei dem sich der MINI JCW GP gleich drei starken Gegnern auf der Strecke von Blyton Park stellen muss.

Gegen den 218 PS starken MINI treten drei nicht unbedingt perfekt vergleichbare, aber in jedem Fall ebenfalls sehr schnelle Fahrzeuge an: Der auf 333 Einheiten limitierte Audi A1 quattro mit einem Grundpreis von knapp 50.000 Euro und die beiden Kompaktklasse-Sportler Ford Focus RS 500 und Renault Megane R26.R, bei denen es sich ebenfalls um Sondermodelle auf Basis ohnehin sportlicher Fahrzeuge handelt.

MINI-John-Cooper-Works-GP-R56-vs-Audi-A1-quattro-Video

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Aus England erreichen uns neue Fotos vom limitierten Sportmodell MINI John Cooper Works GP R56 – der zumindest ab Werk derzeit schärfsten Variante, einen MINI zu fahren. Dabei schöpft der MINI JCW GP seine Performance ganz bewusst nicht aus einem extrem starken Motor, denn mit 218 PS liegt er auf dem Level des “normalen” John Cooper Works.

Stattdessen sorgen niedriges Gewicht, Sportreifen, Fahrwerk und Aerodynamik dafür, dass sich ein spürbarer Unterschied zum gewöhnlichen JCW erfahren lässt. Der große Flügel am Heck sorgt beispielsweise nicht nur für eine markante Optik, er trägt gemeinsam mit der Unterbodenverkleidung und dem Diffusor auch zu einer Reduzierung des Auftriebs an der Hinterachse um 90 Prozent bei.

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Pünktlich vor dem Debüt auf dem Auto Salon Paris 2012 zeigt MINI einige weitere Bilder vom neuen MINI John Cooper Works GP R56 und gewährt dabei auch erstmals einen detaillierten Blick in den Innenraum.

Keine Überraschungen gibt es bei den technischen Daten, die schon seit längerer Zeit mehr oder weniger bekannt sind: Der sportlichste Serien-MINI aller Zeiten kommt mit grundlegend optimierter Aerodynamik inklusive verkleidetem Unterboden, großem Heckflügel und Diffusor, ein einstellbares Gewindefahrwerk erlaubt Anpassungen an die Strecke und auf den 17 Zoll großen Leichtmetallrädern in exklusivem Design sind rundum 215 Millimeter breite Sportreifen mit Fokus auf Trockengrip montiert. Was fehlt zur Seligkeit? Ein mechanisches Sperrdifferenzial, das dem Fronttriebler auch mit eingeschlagenen Rädern eine angemessene Übertragung der Motorleistung auf den Asphalt erlauben würde. Stattdessen kommt “nur” eine (deutlich günstigere) elektronische Differenzialsperre zum Einsatz, die bei entsprechender Gangart das kurveninnere Rad abbremst.

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Wer stiehlt hier wem die Show? Im neuesten Video zum MINI John Cooper Works GP muss sich der schnellste Serien-MINI aller Zeiten die Aufmerksamkeit mit einem spektakulären Propeller-Flugzeug teilen, wie es von Veranstaltungen wie dem Red Bull Air Race bekannt ist.

Die beiden schnellen Fortbewegungsmittel treffen sich auf dem Red Bull Ring nahe Spielberg und auch wenn der MINI mit einer Nordschleifen-Zeit von 8:23 Minuten gewiss nicht langsam ist, dürfte er in diesem Vergleich doch relativ deutlich den Kürzeren ziehen: Die Flieger des Red Bull Air Race erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h und kommen in engen Passagen auf Kurvengeschwindigkeiten, die das zehnfache der Erdbeschleunigung übersteigen können.

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Nach dem Rücktritt von Gert Hildebrand Ende 2010 hat der Däne Anders Warming, der zuvor unter anderem für den BMW 5er F10 verantwortlich war, die Leitung des Designs der Marke MINI übernommen. Mit dem neuen MINI John Cooper Works GP durfte Warming nun eines der Aushängeschilder für die Fan-Gemeinde mitgestalten, die lange auf einen Nachfolger für das äußerst sportliche Sondermodell gewartet haben – innerhalb der BMW Group dürfte die wichtigere Frage allerdings sein, wie gut dem Dänen der neue MINI F56 für die IAA 2013 gelingt.

Auch im Fall des JCW GP R56 wurde an vielen Details Hand angelegt, um die Performance des Kleinwagens mit dem GoKart-Handling weiter zu verbessern: Eine umfangreich überarbeitete Aerodynamik mit komplett verkleidetem Unterboden, funktionalem Diffusor und großem Heckflügel kommt ebenso zum Einsatz wie auf Trocken-Grip optimierte Sportreifen.

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Über die Aerodynamik des neuen MINI John Cooper Works GP R56 haben wir bereits einige Worte verloren, denn bisher hat kein serienmäßiger MINI mit derart ausgeklügelter Lüftführung das Werk im britischen Oxford verlassen.

Zwei neue Videos gewähren uns nun neue Einblicke in den Prozess der Entwicklung und Optimierung der Aerodynamik des nicht nur dank seiner 220 PS schnellsten Serien-MINIs aller Zeiten und zeigen dabei alle relevanten Elemente, angefangen vom bis ins Detail perfektionierten Heckflügel über den verkleideten Unterboden bis hin zum aerodynamisch wirksamen Diffusor.

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Seit der Vorstellung des MINI John Cooper Works GP R56 im Rahmen des MINI United 2012 war es wieder ruhig um den flotten Briten geworden, der laut den Aussagen der BMW-Tochter das sportlichste ab Werk erhältliche Serienfahrzeug in der MINI-Historie darstellt.

Während schon zur Vorstellung des ernstzunehmenden Kleinwagens darüber berichtet wurde, dass der neue GP die Nordschleife des Nürburgrings in 8:23 Minuten umrunden könnte, gibt es nun auch ein erstes Video von der gezeiteten Runde in der Grünen Hölle. Dank seines 220 PS starken Vierzylinder-Motors kann die auf 2000 Exemplare limitierte zweite GP-Generation in rund 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, der Fokus liegt aber wie bei MINI üblich eher auf den querdynamischen Talenten.

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Spätestens wenn ein Hersteller zur Premiere eines Autos dessen bei Testfahrten ermittelte Rundenzeit auf der Nordschleife des Nürburgrings angibt, ist zu den Ambitionen des Fahrzeugs alles gesagt. Genau diesen Weg geht MINI nun sogar vor Bekanntgabe der finalen technischen Daten des neuen MINI John Cooper Works GP R56 LCI, der im Rahmen von MINI United 2012 auf der unter anderem für ihre Formel 1-Historie bekannten Rennstrecke Circuit Paul Ricard seine Weltpremiere feiert – Bilder aus Frankreich folgen bald.

Das oberhalb der normalen JCW-Modelle positionierte Sondermodell ist wie schon die GP-Edition des ersten unter BMW-Regie entwickelten MINI sowohl auf 2.000 Einheiten limitiert als auch auf maximalen Fahrspaß ausgelegt.

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