Posts Tagged MINI Genf 2012

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Vor allem mit zwei Neuheiten glänzt MINI auf dem Genfer Salon 2012: Weltpremiere feiern die Studie MINI Clubvan und der MINI John Cooper Works Countryman, der als erstes Modell der Briten die neue 218 PS starke Ausbaustufe des 1,6 Liter großen Turbo-Vierzylinders nutzen darf. Außerdem ist der JCW Countryman auch das erste Works-Modell mit Allradantrieb ALL4 und optionalem Automatikgetriebe, bisher schickten alle John Cooper Works-Varianten ihre Kraft mittels manuell zu bedienender Getriebe an die Vorderräder.

Deutlich weniger sportlich ist die Studie MINI Clubvan positioniert, die auf dem Clubman (R55) basiert und die realitätsnahe Umsetzung eines Lifestyle-Transporters von MINI verkörpert. Ob der Clubvan wirklich gebaut wird, hängt auch von den Reaktionen des Publikums und potentieller Kunden ab, in jedem Fall wären die Entwicklungskosten für MINI äußerst niedrig.

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Mehr als ein Jahr nach seinem Marktstart darf endlich auch der MINI Countryman R60 zeigen, was er wirklich kann: Auf dem Genfer Salon präsentiert die britische BMW-Tochter den überfälligen MINI John Cooper Works Countryman, der von einer neuen Ausbaustufe des 1,6 Liter großen Vierzylinder-Turbomotors angetrieben wird.

Der umfangreich überarbeitete Motor verfügt nun über die variable Ventilsteuerung Valvetronic und profitiert außerdem von verstärkten Kolben und Einlassventilen sowie Detail-Verbesserungen in den Bereichen Kühlung, Luftzufuhr und Abgasführung. Eher gering fällt die Steigerung der Maximalleistung von 211 auf 218 PS aus, das maximale Drehmoment klettert um jeweils 20 auf 280 Newtonmeter oder 300 Newtonmeter mit kurzzeitigem Overboost. Seine 280 Newtonmeter schickt der Vierzylinder bei Bedarf zwischen 2.000 und 5.600 U/min an alle vier Räder, 300 Newtonmeter stehen zwischen 2.100 und 5.200 U/min parat.

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Über die Idee eines Transporters auf Basis des MINI Clubman haben wir bereits vor ein paar Wochen erstmals berichtet, nun ist endgültig klar: In Genf zeigen die Briten Anfang März eine Studie namens MINI Clubvan, die sich nicht nur beim Namen kaum vom gewöhnlichen Clubman unterscheidet.

Die wesentlichen Unterschiede zum fünftürigen MINI sind schnell aufgezählt: Die Rückbank wurde durch eine ebene Ladefläche ersetzt und die hinteren Seitenscheiben wurden blickdicht gestaltet. Um Transportgüter von den maximal zwei Insassen zu trennen, kommt ein massiv mit der Karosserie verbundenes Edelstahl-Gitter zum Einsatz. Gegen Verrutschen lassen sich Gegenstände mit Hilfe von insgesamt sechs Verzurrösen sichern.

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Vor ein paar Tagen haben wir darüber berichtet, dass MINI laut Infos der Auto Motor und Sport einen kleinen Lieferwagen auf dem Genfer Automobilsalon 2012 präsentieren wird. Der MINI Cargo genannte Kleintransporter soll auf dem Clubman basieren, an die Stelle der Rückbank tritt im Fall des Cargo aber eine große Ladefläche.

Die Scheiben hinter der B-Säule würden durch lackiertes Metall ersetzt, außerdem ist auch eine Trennwand zwischen den Insassen und dem Laderaum denkbar. Der Cargo könnte so vor allem für Kurierdienste, Pizza- und andere Lieferdienste interessant sein, die Wert auf einen stylishen Auftritt legen. Natürlich bleibt die Frage, ob die potenziellen Kunden für diesen Auftritt und das zu erwartende Plus an Fahrdynamik bereit sind, einen vermutlich deutlich höheren Preis als bei VW Caddy oder gar Dacia Logan MCV zu zahlen.

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Eine offizielle Bestätigung von MINI gibt es derzeit noch nicht, aber wenn man der aktuellen Ausgabe der Auto Motor und Sport Glauben schenkt, präsentiert MINI auf dem Genfer Salon im März 2012 eine weitere neue Baureihe. Unter dem Namen MINI Cargo soll ein stylischer Transporter für kleinere Transportaufgaben auf den Markt kommen, der technisch weitestgehend dem MINI Clubman entspricht.

An Stelle der Rückbank und der Fenster hinter der B-Säule soll der Cargo allerdings über eine Ladefläche verfügen, deren Inhalt durch Metall-Einsätze vor Blicken geschützt ist. Optisch würde sich ein solches Modell also sehr eng am Clubman orientieren, der Nutzwert wäre aber deutlich höher.

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