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Follow this categoryMit einem Grundpreis von 131.400 Euro gehört das BMW M6 Cabrio F12 zu den teuersten Autos, die man derzeit in München bestellen kann – nur die von einem V12-Biturbo angetriebene Luxuslimousine BMW 760Li (F02 LCI) verlangt schon in der Basisversion noch mehr finannziellen Einsatz vom künftigen Besitzer. Das Luxus-Cabrio bietet im Gegenzug aber nicht nur Platz für vier Personen unter freiem Himmel, sondern auch einen extrem souveränen Antriebsstrang.
Genau wie in der BMW M5 Limousine, im M6 Coupé und im viertürigen M6 Gran Coupé sorgt auch im M6 Cabrio ein 560 PS starker V8-Biturbo für Vortrieb. So werden selbst die mehr als zwei Tonnen des offenen BMW M6 in 4,3 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt.
Einer der wichtigsten Gründe für den Kauf eines Cabrios ist die Tatsache, dass sich die Natur unter freiem Himmel deutlich besser als unter einem fest verschlossenen Stahldach erleben und genießen lässt. Leider ist aber nicht jedes Cabrio auf eine Art und Weise gebaut, die auch dem Erhalt der Natur zuträglich ist – weshalb mancher Cabrio-Fan unbewusst dazu beiträgt, das Erlebnis Cabrio-Fahren für künftige Generationen in negativer Form zu verändern.
Eine aktuelle Untersuchung des Ökotrend Instituts für Umweltforschung zeigt nun, wie sich der Fahrtwind im Sommer 2013 mit besonders reinem Umwelt-Gewissen genießen lässt: Nirgendwo besser als am Steuer eines MINI Cooper D Cabrio (R57 LCI).
Das grüne Gewissen wollen in diesen Tagen viele Menschen beruhigen, aber auf die Freude am Fahren möchte dennoch kaum jemand verzichten. Die BMW Group hat es sich mit dem EfficientDynamics-Paket zum Ziel gesetzt, genau dieses Bedürfnis zu befriedigen: Trotz immer weiter sinkender Verbrauchswerte soll der Fahrspaß keinesfalls auf der Strecke bleiben.
Neben der Marke BMW profitiert auch MINI von dieser Strategie, die bei der britischen Kleinwagenmarke unter dem Kürzel MINImalism firmiert. Das englische Magazin “What Car?” hat bei den diesjährigen Green Car Awards eine Kategorie ausgeschrieben, die den oben genannten Ansprüchen wie auf den Leib geschneidert ist: Ausgezeichnet werden soll das Auto, das im Verhältnis von Fahrspaß und Unterhaltskosten am besten abschneidet. Entschieden hat sich die Jury für den MINI Cooper D R56, der ein äußerst agiles Fahrverhalten und eine Motorleistung von 112 PS mit einem Normverbrauch von nur 3,8 Liter auf 100 Kilometer kombiniert. Auf den Plätzen folgten mit dem VW Scirocco 2.0 TDI und dem Audi TT 2.0 TDI zwei weitere Fahrzeuge mit deutschen Wurzeln.
Als MINI vor einigen Monaten den bei Magna gebauten Countryman präsentierte, sagte man offen, dass sich bei diesem Modell alles um die Zahl 4 drehen würde. Es handelte sich um das vierte Modell der Marke, es handelte sich um den ersten neuen MINI mit vier Türen und genügend Platz für vier Personen, dazu kommen zumindest optional vier angetriebene Räder. Von all diesen Tatsachen kann man sich schnell überzeugen, aber deutlich wichtiger als nackte Zahlen und harte Fakten waren bei MINI schon immer die subjektiven Faktoren, die über hohe Preise hinwegsehen lassen.
Von genau diesen Dingen bietet auch der Countryman einige Kostproben aus der bewährten Oxforder Küche: Das Design ist zumindest in weiblichen Augen über jeden Zweifel erhaben und im Innenraum versprüht er den Charme eines Autos, das es sich leisten kann, anders zu sein als die graue Masse. Nach einigen Minuten Eingewöhnungszeit findet man sich aber auch hier zurecht und kann sich daran erfreuen, dass auch der Fahrspaß im Lastenheft deutlich weiter oben als bei anderen Fahrzeugen dieser Klasse steht.
Auch zum Facelift bei MINI gibt es nun noch einige Bilder aus England, die uns die verschiedenen Varianten des Hatchback R56 LCI als Rechtslenker zeigen. Dabei sehen wir auch endlich auf offiziellen Bildern einen MINI Cooper S in der Facelift-Variante, dessen Luftöffnungen in der Frontschürze – zur besseren Kühlung der Bremsen – nicht verchromt und dadurch deutlich unauffälliger sind.
Neben dem MINI Cooper S mit 184 PS zeigen die Bilder auch den MINI John Cooper Works mit 211 PS sowie die optisch praktisch identischen Modelle MINI Cooper und MINI Cooper D. Nicht zu sehen sind die MINI One-Modelle und der Cooper SD, aber der 143 PS starke Top-Diesel unterscheidet sich ja optisch ohnehin nicht vom Cooper S mit Ottomotor.
Schon seit Monaten halten sich Gerüchte rund um einen künftigen Top-Diesel bei MINI hartnäckig und nun gibt es endlich auch einen Termin. Die MINI-Spezialisten von BigBlogg schreiben jedenfalls, dass das neue Triebwerk ab Sommer 2011 verfügbar sein soll. Wie schon mehrfach angekündigt soll der Motor 143 PS leisten und den aktuellen Cooper D mit 112 PS somit deutlich überbieten.
Im MINI Countryman sowie in den überarbeiteten MINI-Modellen kommt bereits ab 18. September der neue Dieselmotor zum Einsatz, der von BMW entwickelt wurde und über 1,6 Liter Hubraum verfügt. Bisher wurden hier Triebwerke von PSA verwendet, aber zum Herbst gibt es endlich von BMW entwickelte Turbodiesel im MINI. Während sich bei den Leistungswerten nicht viel getan hat, konnte der Verbrauch nochmals reduziert werden und wir gehen davon aus, dass auch die leistungsstärkste Variante des neuen Motors nicht wesentlich mehr als die Spar-Varianten verbraucht.
Genau wie Hatchback und Clubman erhält natürlich auch das Cabrio zum 18. September 2010 eine Modellüberarbeitung und in diesem Zusammenhang auch gleich eine völlig neue Motorvariante. War der offene MINI bisher ausschließlich mit Benzinern zu haben, wird es ab Herbst auch einen Selbstzünder geben. Damit folgt MINI einem Trend, der seit einigen Jahren eindrucksvoll beweist, dass sich Cabrios auch mit Dieselmotoren sehr gut verkaufen und der rauere Klang viele Menschen auch beim offenen Fahren nicht stört.
Das neue MINI Cooper D Cabrio sorgt dann wenig überraschend auch gleich für neue Effizienz-Bestwerte, denn mit einem derart niedrigen Verbrauch und CO2-Ausstoß konnte man noch nie ein MINI Cabrio fahren. Bei einer Leistung von 112 PS erzielt der Motor einen Normverbrauch von 4,0 Litern, was einem CO2-Ausstoß von nur 104 Gramm pro Kilometer entspricht. Für den Sprint auf Landstraßentempo benötigt das Cooper D Cabrio 10,3 Sekunden, maximal sind 194 km/h möglich.
Mit Ausnahme des neuen MINI Countryman erhalten alle Karosserievarianten des MINI zum 18. September ein umfangreiches Facelift, das neben einigen optischen Änderungen auch neue Dieselmotoren mit sich bringt – die Benziner sind bereits seit März in überarbeiteter Form mit mehr Leistung und weniger Verbrauch erhältlich.
Der Fokus liegt somit auf den Dieselmotoren von MINI One D und MINI Cooper D. Beide Modelle erreichen einen identischen Normverbrauch von nur 3,8 Litern Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 99 Gramm pro Kilometer entspricht. Dabei sind die Modelle mit 90 respektive 112 PS für einen Kleinwagen keineswegs untermotorisiert und versprechen eine ordentliche Portion Fahrspaß.
Beim Design sehen wir genau jene Änderungen, die nach Betrachten der letzten Spyshots zu erwarten waren. An der Front der Cooper S-Modelle fallen vor allem die neuen Lüftungsöffnungen in der Frontschürze auf, die auf Wunsch von einem Chromrand eingefasst sind und für eine bessere Kühlung der Bremsen sorgen sollen. Außerdem sind die Scheinwerfer nun mit schwarzem Innenleben bestellbar und somit besser an den individuellen Geschmack anpassbar.
Auch bei der diesjährigen Pannenstatistik konnte die BMW Group den ADAC in allen Segmenten überzeugen. Neben Klassensiegen für den BMW X3 und den MINI Cooper D konnten auch die sonstigen Modelle überzeugen und bereiteten den “Gelben Engeln” wenig Arbeit. Bei den Geländewagen folgt auf den BMW X3 mit dem BMW X5 gleich ein weiteres Modell der BMW Group. Bei den Kleinwagen sicherte sich MINI den Spitzenplatz und kann sich somit als zuverlässigster Kleinwagen bezeichnen.
Auch die Volumenmodelle der 1er-, 3er- und 5er-Reihe gehören zu den zuverlässigsten Modellen in ihren jeweiligen Klassen. Für die diesjährige Statistik wurden mehr als zwei Millionen Einsätze des ADAC ausgewertet. Besonders beeindruckend ist, dass alle Baureihen der BMW Group in den Jahrgängen 2006 bis 2009 die Bestnote “sehr gut” erreichen konnten.
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