Posts Tagged MINI ALL4 Racing

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Mit einem sportlichen Sondermodell feiert MINI den zweiten Sieg in Folge von Stéphane Peterhansel bei der härtesten Rallye der Welt. Während der volle Name des “MINI John Cooper Works Countryman ALL4 Dakar Winner 2013″ beinahe an eine Kurzgeschichte erinnert und bei manchem Betrachter Kopfschütteln auslösen dürfte, macht immerhin das Design des grün-schwarzen Countryman auf den ersten Blick klar, worum es geht.

Auch wenn die Sonderedition ohne Monster-Schriftzug auskommt, löst das grüne Dekor des ansonsten in mattem Schwarz lackierten Countryman JCW bei Rallye-Fans sofort Assoziationen zum Hauptsponsor des Team X-Raid aus. Die Startnummer 302 an den Türen und das Sieger-Emblem am Heck runden den dynamischen Motorsport-Look ab.

MINI-Countryman-JCW-Dakar-Winner-2013-John-Cooper-Works-Sondermodell-03

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Nach mehr als sechs Wochen “in der Luft” hat MINI nun endlich auch die Landung von Guerlain Chicherit im MINI ALL4 Racing gezeigt: Vor einigen Snowboardern im französischen Wintersport-Resport Tignes durfte der Extremsportler, Freestyle-Skifahrer und Rallyepilot zeigen, dass ein perfekter Backflip im Schnee auch auf vier Rädern möglich ist und nicht unbedingt Ski oder ein Snowboard erfordert.

Allerdings versteht sich von selbst, dass man bei dieser Übung mit einem handelsüblichen Auto deutlich größere Probleme bekommt als mit handelsüblichen Wintersport-Utensilien – vorausgesetzt, dass sowohl der Fahrer des Autos als auch der Snowboarder ungefähr wissen, worauf sie sich einlassen.

MINI-Backflip-Video-Guerlain-Chicherit-Tignes

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Stéphane Peterhansel hat es geschafft: Auch auf der letzten gewerteten Etappe der Rallye Dakar 2013 ließ der Franzose am Steuer seines MINI ALL4 Racing nichts anbrennen und fuhr mit der Sicherheit eines bequemen Zeitpolsters ohne unnötige Risiken zu seinem elften Gesamtsieg bei einer Rallye Dakar. Zu seinen sechs Siegen auf dem Motorrad kommen nun insgesamt fünf Siege mit dem Auto, wobei die letzten beiden Erfolge gemeinsam mit dem Monster Energy Team X-Raid errungen wurden.

In der heutigen Tageswertung kam Peterhansel auf den zehnten Rang, X-Raid durfte neben dem Gesamtsieg aber auch einen Doppelsieg in der Tageswertung bejubeln: Der Spanier Nani Roma war in seinem MINI schnellster Mann, nur 13 Sekunden dahinter folgte Orlando Terranova in einem BMW X3 CC. Leonid Novitskiy, Boris Garafulic und Stephan Schott komplettierten auf den Positionen 7, 11 und 20 das starke Ergebnis des Teams von Sven Quandt.

Rallye-Dakar-2013-Peterhansel-X-Raid-MINI-ALL4-Racing-Gesamtsieg

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Auch am vorletzten Tag der Rallye Dakar 2013 konnte MINI-Pilot Stéphane Peterhansel allen größeren Problemen aus dem Weg gehen. Der Franzose befindet sich somit weiterhin auf Kurs zu seinem elften Gesamtsieg bei einer Rallye Dakar und muss auf der letzten Etappe fast nur noch ins Ziel kommen. Allerdings weiß der seit 1988 bei der Dakar startende Mann auch, dass er noch nicht im Ziel ist – schon zwei Mal verlor Peterhansel einen Dakar-Sieg auf der letzten Etappe.

Auf der vorletzten Etappe hatte Peterhansel seinen Teamkollegen Nani Roma als Unterstützung an seiner Seite, denn der Spanier fuhr die gesamte Etappe hinter dem Franzosen, um im Fall der Fälle Hilfe leisten zu können. So hatten beide keine Chance auf den Tagessieg und kamen auf den Positionen neun und elf ins Ziel, mit Blick auf die Gesamtwertung ist diese Taktik aber mehr als nachvollziehbar. Bestes X-Raid-Fahrzeug war der BMW X3 CC mit Orlando Terranova am Steuer, der auf dem dritten Rang landete.

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Auch auf der zwölften Etappe der Rallye Dakar 2013 lief der MINI ALL4 Racing von Stéphane Peterhansel völlig problemlos und während der erfahrene Franzose ohne Risiko auf den vierten Rang der Tageswertung fuhr, zeigte Nani Roma das volle Potenzial des Allrad-Monsters und sicherte sich mit über vier Minuten Vorsprung den Tagessieg – seinen dritten bei der diesjährigen Dakar.

Nun stehen dem Monster Energy Team X-Raid nur noch zwei Tage bevor, dann könnte ‘Peter’ bereits seinen elften Sieg bei einer Rallye Dakar feiern und den Triumph aus dem Vorjahr wiederholen. Schärfster Verfolger ist weiterhin der Südafrikaner Giniel de Villiers im Toyota, der etwas mehr als 50 Minuten Rückstand hat.

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Wie schon auf der achten Etappe machte auch am gestrigen elften Tag der Rallye Dakar 2013 der Regen einen Strich durch die Rechnungen von Fahrern und Organisatoren. Heftige Niederschläge in den Anden haben eine Flutwelle ausgelöst, die die geplante Route kurz hinter der Spitzengruppe unpassierbar machte. Wie schon an Tag 8 entschieden die Organisatoren daher, lediglich die Fahrer zu werten, die den ersten Checkpoint bereits erreicht hatten – alle anderen wurden mit der Zeit des langsamsten Fahrers an CP1 gewertet.

In der Gesamtwertung ist dementsprechend wenig passiert, Stéphane Peterhansel führt weiterhin souverän vor de Villiers sowie seinen Teamkollegen Novitskiy, Roma und Terranova.

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Mit einem weiteren Dreifach-Sieg hat das Monster Energy Team X-Raid den zehnten Tag der Rallye Dakar 2013 abgeschlossen. Nach der Aufgabe von Nasser Al-Attiyah hat MINI-Pilot Stéphane Peterhansel einen bequemen Vorsprung in der Gesamtwertung und hat daher nicht voll attackiert, er musste sich aber dennoch nur seinen Teamkollegen Orlando Terranovo im BMW X3 CC und Nani Roma in einem weiteren MINI ALL4 Racing geschlagen geben.

Der Vorsprung in der Gesamtwertung wuchs gestern um rund drei auf 52:38 Minuten an, Giniel de Villiers im Toyota ist aber mit Sicherheit jederzeit bereit, falls ‘Peter’ in Schwierigkeiten kommen sollte. Mit Leonid Novitskiy, Nani Roma und Orlando Terranovo folgen drei weitere X-Raid-Piloten auf den Rängen 3 bis 5.

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Große Probleme am Buggy von Nasser Al-Attiyah könnten auf der 9. Etappe der Rallye Dakar 2013 für eine Vorentscheidung zu Gunsten von MINI-Pilot Stéphane Peterhansel gesorgt haben. Während sich der Franzose nur seinem Teamkollegen Nani Roma geschlagen geben musste und gemeinsam mit Orlando Terranova einen Dreifach-Sieg des Monster Energy Team X-Raid feiern konnte, verlor Al-Attiyah gleich mehrere Stunden und musste seine Hoffnungen auf den Gesamtsieg begraben.

Schärfster Verfolger von Peterhansel im MINI ALL4 Racing ist nun der Toyota-Pilot Giniel de Villiers mit seinem deutschen Co-Pilot Dirk von Zitzewitz, das Duo hat aber fast 50 Minuten Rückstand und ist insofern mehr oder weniger auf Probleme beim führenden MINI angewiesen.

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Heftiger Regen stellte an Tag 8 der Rallye Dakar 2013 nicht nur die Fahrer und Teams, sondern auch die Organisatoren vor eine harte Prüfung. Während die ersten Fahrzeuge die ursprünglich geplante Strecke noch befahren konnten, war sie durch einen schnell ansteigenden Wasserpegel in einem (ursprünglich) trockenen Flussbett wenige Minuten später nicht mehr passierbar.

Nachdem starke Regenfälle in den Tagen zuvor die Strecke verändert hatten, wurde bereits der Start um 288 Kilometer verschoben – aber auch die verbleibende Strecke von nur 183 Kilometern war letztlich nicht für alle Fahrer passierbar. Um niemanden zu benachteiligen entschieden die Organisatoren schließlich, dass die Fahrzeuge, die vor dem Zeitpunkt des Abbruchs im Ziel ankamen, ihre Zeit behalten dürfen. Die Teams, die es später oder gar nicht ins Ziel schafften, bekamen die Zeit des Piloten, der als letztes gültig im Ziel ankam.

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