Posts Tagged Mercedes E63 AMG

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Glücklich ist, wer sich zwischen diesen Autos entscheiden darf: In der Oberklasse gehören bei den sportlichen Modellen weit über 500 PS mittlerweile zum guten Ton und auch wenn die Auswahl in dieser Liga heute größer als jemals zuvor ist, handelt es sich doch in jedem Einzelfall um ein extrem faszinierendes Auto.

Der britische Auto-Guru Chris Harris hat sich nun einen Überblick über drei der aktuell erhältlichen Oberklasse-Sportler verschafft und dabei BMW M6 Gran Coupé, Mercedes E 63 AMG S-Modell und Jaguar XFR-S miteinander verglichen. Wie üblich nimmt Harris dabei keine Rücksicht auf Spritverbrauch, Reifenverschleiß oder die Befindlichkeiten der Autobauer und fällt stattdessen ein subjektives, aber fundiertes Urteil.

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Das Jahr 2013 hat den Markt der extrem souverän motorisierten Oberklasse deutlich verändert und uns eine ganze Reihe von hochgradig interessanten Neuheiten beschert. Im Rahmen des Facelifts für die E-Klasse wurde auch der Mercedes E 63 AMG gründlich überarbeitet, das Angebot um eine spezielle Variante des Allradantriebs 4Matic und das S-Modell erweitert.

Das Mercedes E 63 AMG S-Modell – mit 585 PS und Allradantrieb – trifft nun im Video-Vergleich von Head2Head auf den ebenfalls überarbeiteten BMW M5 F10 LCI mit Competition Paket. Der BMW kommt in dieser Konfiguration mit 575 PS, schickt seine Kraft aber zu 100 Prozent an die Hinterräder. Damit sich auch der Mercedes wie ein Hecktriebler anfühlt, aber seine Kraft besser auf die Straße bringt, schickt der spezielle AMG-Allrad stets 33 Prozent der Kraft an die Vorderräder.

BMW-M5-F10-Competition-Paket-Video-Vergleich-Mercedes-E-63-AMG-S-Modell

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Mit ihrem Facelift bekommt die Mercedes E-Klasse nicht nur eine deutlich überarbeitete Optik, auch unterm Blech tut sich eine ganze Menge. Das gilt in besonders starkem Maß für das Topmodell Mercedes E 63 AMG, das künftig in drei technischen Varianten erhältlich sein wird: An die Seite des klassischen E63 mit Hinterradantrieb gesellen sich ab Juni die Allrad-Varianten E 63 AMG 4Matic und das S-Modell mit nochmals gesteigerter Leistung.

Alle E63 AMG haben künftig mindestens 557 PS und liegen somit auf Augenhöhe mit den jeweils 560 PS starken BMW M5 und Audi RS6. Während es den M5 nur als Limousine und den RS6 nur als Kombi gibt, lässt Mercedes den Kunden die Wahl und bietet neben der Limousine auch ein geräumiges T-Modell an.

Mercedes-E63-AMG-4Matic-S-Modell-Detroit-Auto-Show-2013-05

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Vor wenigen Stunden wurde nun auch das Facelift für den Mercedes E 63 AMG 2013 vorgestellt und neben den zu erwartenden optischen Änderungen hat sich auch technisch viel getan. Besonders auffällig ist die neue Frontschürze, die beinahe an ein Concept Car erinnert und der E-Klasse aus Affalterbach jede Menge Überholprestige bescheren dürfte.

Während der E63 bisher nur optional über 557 PS verfügte und normalerweise mit 525 PS ausgeliefert wurde, kommen künftig alle E63 AMG mit mindestens 557 PS aus dem Werk. Wie angekündigt bietet Mercedes künftig auch die Option an, einen E63 AMG 4Matic mit Allradantrieb zu bestellen. Die Kraft des V8-Biturbo verteilt der speziell für AMG entwickelte Allradantrieb starr im Verhältnis 33 zu 67 Prozent an Vorder- und Hinterräder, wodurch das Fahrverhalten in den meisten Situationen dem des Hecktrieblers gleichen soll. Mit Allrad ist der E63 AMG überschaubare 70 Kilogramm schwerer.

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Die Presseflotte zum neuen BMW M5 F10 kann sich in den letzten Wochen nicht über einen Mangel an potenten und mehr oder weniger gut passenden Spielkameraden beklagen. Die Auto Motor und Sport vergleicht die Power-Limousine aus Garching nun in ihrer jüngsten Ausgabe mit dem Mercedes E 63 AMG und dem Porsche Panamera Turbo, ersterer ohne optionales Performance Package und letzterer wohlgemerkt ohne “S”.

Zwar bleibt die eher in der Oberklasse beheimatete Sportlimousine aus Zuffenhausen auch so die teuerste Alternative im Test, der Abstand fällt mit rund 35.000 Euro aber immerhin weniger absurd aus als beim Vergleich mit dem Turbo S. Der E 63 AMG liegt mit serienmäßigen 525 PS nur knapp oberhalb des Preisniveaus des M5, zumindest wenn man keine Rücksicht auf die Serienausstattung des M5 nimmt.

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Das britische Evo Magazine testet derzeit den neuen BMW M5 F10 und hat in diesem Rahmen auch einen Sprint aus dem Stand bis zur Marke von 1.000 Metern auf Video gebannt. Neben dem BMW M5 F10 sind noch drei andere potente Fahrzeuge am Start, die allerdings nicht unbedingt perfekt als M5-Gegner geeignet sind.

So bringt der größere und schwerere Porsche Panamera S “nur” eine Leistung von 400 PS auf die Kurbelwelle, ist dafür aber preislich näher am BMW M5 und dessen vermeintlichem Hauptgegner, dem Mercedes E 63 AMG. Dass in Zuffenhausen zu anderen Preisen auch Fahrzeuge wie der Panamera Turbo S gebaut werden, die sowohl dem M5 als auch dem E 63 AMG die Grenzen aufzeigen, hatten wir bereits berichtet.

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BMW M5 vs. Mercedes E63 AMG und Porsche Panamera Turbo S

  • Abgelegt: 9.11.2011
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Die AutoZeitung liefert in ihrer jüngsten Ausgabe einen der ersten Vergleichstests mit dem neuen BMW M5 F10. Als Gegner stehen dabei der Mercedes E63 AMG und der Porsche Panamera Turbo S zur Verfügung, womit insgesamt 1.667 PS an den Start gehen. Die Leistungswerte aller drei Modelle liegen zwischen 550 und 560 PS und auch bei der Anzahl der Schaltstufen herrscht Einigkeit, im Gegensatz zu den Modellen aus München und Stuttgart leitet der Porsche seine Kraft allerdings an alle vier Räder.

Dank des Allradantriebs dominiert der Porsche den Sprint aus dem Stand auf 100, bis zur 200er-Marke hat der BMW seinen Rückstand allerdings von vier Zehnteln auf eine Zehntel reduziert. Konkret beschleunigt der neue M5 in 4,1 Sekunden auf 100 km/h und erreicht nach 12,3 Sekunden 200 km/h. Der mit AMG Performance Package angetretene Mercedes folgt mit knappem Abstand, ist in diesem Vergleich aber das langsamste Fahrzeug.

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Seit diesem Jahr bietet Mercedes den E63 AMG nicht mehr mit einem Saugmotor an. Ersetzt wurde der frei atmende V8 mit 6,2 Litern Hubraum durch einen neuen Motor mit “nur” 5.461 Kubikzentimetern, der von zwei Turboladern unter Druck gesetzt wird. Weniger Hubraum und Turbo statt Sauger, dieses Rezept hat man auch in Garching angewendet und so kommt es, dass sich die beiden aktuell stärksten Limousinen der oberen Mittelklasse beim Konzept so nahe stehen wie niemals zuvor.

Beide Modelle wollen Sportlichkeit bieten, ohne dabei zu viele Abstriche beim Komfort zu verlangen. Beide übertragen ihre Leistung von über 500 PS ausschließlich mit Hilfe der Hinterräder, bei beiden liegt schon sehr früh enorm viel Drehmoment an. Im Fall des BMW heißt das, dass schon bei 1.500 U/min gewaltige 680 Newtonmeter anliegen. Noch etwas stärker ist der E 63 AMG aufgestellt, der ab 1.750 U/min 700 Newtonmeter bietet. Für den Sprint auf 100 km/h gibt BMW 4,4 Sekunden an, Mercedes spricht von 4,3 Sekunden.

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