Posts Tagged Mercedes E-Klasse

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Mit deutlichem Abstand haben sich der BMW 5er F10 und die drei weiteren Varianten der aktuellen 5er-Reihe an die Spitze der weltweiten Verkaufszahlen der Premium-Oberklasse gesetzt. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weltweit 366.992 Einheiten der 5er-Reihe verkauft, womit die Business Class aus München trotz des umfangreichen Mercedes E-Klasse Facelift wie schon im Vorjahr das meistverkaufte Fahrzeug ihrer Klasse war.

Einen relevanten Anteil am Erfolg der 5er-Reihe hat auch die nur in China angebotene Langversion F18, von der 2013 wie schon 2012 über 100.000 Exemplare verkauft wurden. In China greift fast jeder Kunde zur Langversion und wie ein Blick auf die Zahlen nahelegt, war China auch wichtigster Einzelmarkt der 5er-Reihe.

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Das Jahr 2013 hat den Markt der extrem souverän motorisierten Oberklasse deutlich verändert und uns eine ganze Reihe von hochgradig interessanten Neuheiten beschert. Im Rahmen des Facelifts für die E-Klasse wurde auch der Mercedes E 63 AMG gründlich überarbeitet, das Angebot um eine spezielle Variante des Allradantriebs 4Matic und das S-Modell erweitert.

Das Mercedes E 63 AMG S-Modell – mit 585 PS und Allradantrieb – trifft nun im Video-Vergleich von Head2Head auf den ebenfalls überarbeiteten BMW M5 F10 LCI mit Competition Paket. Der BMW kommt in dieser Konfiguration mit 575 PS, schickt seine Kraft aber zu 100 Prozent an die Hinterräder. Damit sich auch der Mercedes wie ein Hecktriebler anfühlt, aber seine Kraft besser auf die Straße bringt, schickt der spezielle AMG-Allrad stets 33 Prozent der Kraft an die Vorderräder.

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Mit ihrem Facelift bekommt die Mercedes E-Klasse nicht nur eine deutlich überarbeitete Optik, auch unterm Blech tut sich eine ganze Menge. Das gilt in besonders starkem Maß für das Topmodell Mercedes E 63 AMG, das künftig in drei technischen Varianten erhältlich sein wird: An die Seite des klassischen E63 mit Hinterradantrieb gesellen sich ab Juni die Allrad-Varianten E 63 AMG 4Matic und das S-Modell mit nochmals gesteigerter Leistung.

Alle E63 AMG haben künftig mindestens 557 PS und liegen somit auf Augenhöhe mit den jeweils 560 PS starken BMW M5 und Audi RS6. Während es den M5 nur als Limousine und den RS6 nur als Kombi gibt, lässt Mercedes den Kunden die Wahl und bietet neben der Limousine auch ein geräumiges T-Modell an.

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Vor wenigen Stunden wurde nun auch das Facelift für den Mercedes E 63 AMG 2013 vorgestellt und neben den zu erwartenden optischen Änderungen hat sich auch technisch viel getan. Besonders auffällig ist die neue Frontschürze, die beinahe an ein Concept Car erinnert und der E-Klasse aus Affalterbach jede Menge Überholprestige bescheren dürfte.

Während der E63 bisher nur optional über 557 PS verfügte und normalerweise mit 525 PS ausgeliefert wurde, kommen künftig alle E63 AMG mit mindestens 557 PS aus dem Werk. Wie angekündigt bietet Mercedes künftig auch die Option an, einen E63 AMG 4Matic mit Allradantrieb zu bestellen. Die Kraft des V8-Biturbo verteilt der speziell für AMG entwickelte Allradantrieb starr im Verhältnis 33 zu 67 Prozent an Vorder- und Hinterräder, wodurch das Fahrverhalten in den meisten Situationen dem des Hecktrieblers gleichen soll. Mit Allrad ist der E63 AMG überschaubare 70 Kilogramm schwerer.

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Der Werkstoff Carbon wird die Automobilindustrie nach Einschätzung vieler Experten in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. Weil es mittlerweile möglich ist, den Werkstoff auch in großen Mengen zu vernünftigen Kosten herzustellen, bietet er sich für eine Vielzahl von Teilen im Fahrzeug an und hilft so einerseits dabei, die Sicherheit weiter zu höhen und sorgt andererseits für eine deutliche Reduzierung des Fahrzeuggewichts.

In Stuttgart plant man nun laut AutoBild eine Limousine unter dem Titel E Superlight, die 2015 mit vergleichbaren Abmessungen wie eine E-Klasse oder ein BMW 5er auf den Markt kommen und dank einer Carbon-Karosserie lediglich 1.300 Kilogramm wiegen soll. Als Antrieb seien ein Elektromotor mit Brennstoffzelle, ein klassischer Sechszylinder-Benziner und eine Hybrid-Lösung denkbar.

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Seit diesem Jahr bietet Mercedes den E63 AMG nicht mehr mit einem Saugmotor an. Ersetzt wurde der frei atmende V8 mit 6,2 Litern Hubraum durch einen neuen Motor mit “nur” 5.461 Kubikzentimetern, der von zwei Turboladern unter Druck gesetzt wird. Weniger Hubraum und Turbo statt Sauger, dieses Rezept hat man auch in Garching angewendet und so kommt es, dass sich die beiden aktuell stärksten Limousinen der oberen Mittelklasse beim Konzept so nahe stehen wie niemals zuvor.

Beide Modelle wollen Sportlichkeit bieten, ohne dabei zu viele Abstriche beim Komfort zu verlangen. Beide übertragen ihre Leistung von über 500 PS ausschließlich mit Hilfe der Hinterräder, bei beiden liegt schon sehr früh enorm viel Drehmoment an. Im Fall des BMW heißt das, dass schon bei 1.500 U/min gewaltige 680 Newtonmeter anliegen. Noch etwas stärker ist der E 63 AMG aufgestellt, der ab 1.750 U/min 700 Newtonmeter bietet. Für den Sprint auf 100 km/h gibt BMW 4,4 Sekunden an, Mercedes spricht von 4,3 Sekunden.

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Der Wind in der oberen Mittelklasse ist für Mercedes in den letzten Monaten spürbar rauer geworden: Die BMW 5er Limousine läuft gut und ist Weltmarktführer im Segment, dazu kommt eine neue Generation des Audi A6. Beide Modelle rauben der E-Klasse Kunden, weshalb man in Stuttgart nun reagiert und Motoren und Antriebsstrang grundlegend überarbeitet hat.

Alle Modelle werden ab sofort mit einer Start-Stopp-Funktion für den Stadtverkehr ausgerüstet und das Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus steht nun auch für Modelle mit Vierzylinder zur Verfügung. Auch die letzten Ottomotoren wurden nun auf Benzin-Direkteinspritzung umgestellt, was sich an einer etwas höheren Motorleistung bei gleichzeitig reduziertem Verbrauch zeigt.

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Im Auftrag der Auto Motor und Sport hat das Marktforschungsinstitut IHS Automotive ermittelt, dass die Mercedes E-Klasse bei den weltweiten Verkaufszahlen der oberen Mittelklasse im Jahr 2010 an der Spitze lag. Für die E-Klasse kommt Mercedes demnach auf 241.000 Einheiten im Gesamtjahr 2010, was einer deutlichen Steigerung um rund 70.000 Einheiten gegenüber dem Jahr 2009 entspricht. Audi kam im gleichen Zeitraum auf etwa 206.000 Einheiten, BMW liegt mit 195.000 Fahrzeugen nur auf dem dritten Rang.

Doch wie kommt es zu diesen Zahlen, obwohl der BMW 5er vom Markt sehr gut angenommen wird? Der Schlüssel liegt offenbar in den Unterschieden beim Modellzyklus: Während die neue E-Klasse Limousine und das T-Modell im gesamten Jahr 2010 voll verfügbar und mit zahlreichen Motorisierungen bestellbar waren, befand sich der Audi A6 im Spätherbst seines Modellzyklus und der BMW 5er wurde erst im Lauf des Jahres nach und nach eingeführt.

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