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Die ganze Welt von BMW
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Follow this categoryMotoren aus München genießen in der gesamten Autoindustrie hohes Ansehen und werden immer wieder als die besten der Welt bezeichnet. Es kann daher nicht verwundern, dass eine ganze Reihe von kleineren Herstellern das pauschal formulierte Angebot zur Kooperation aus München in Betracht ziehen und über den Einkauf von BMW-Motoren nachdenken.
In den letzten Monaten berichteten wir bereits über entsprechende Verträge zwischen der BMW Group und dem seit Monaten mit der Insolvenz kämpfenden Autobauer Saab, dem auf nachhaltige und dennoch faszinierende Automobile spezialisierten Anbieter Fisker Automotive sowie dem auf Polizeifahrzeuge spezialisierten US-Anbieter Carbon Motors. Wie der Spiegel nun berichtet, flirtet derzeit auch General Motors mit BMW und hat offiziell in München angefragt, ob die Benzin- und Dieselmotoren aus München auch von GM genutzt werden könnten.
Nein, dieses Bild zeigt nicht die Front eines BMW – wir sehen einen Teil der Front des Fisker Karma. Bei diesem Modell handelt es sich um einen viertürigen Sportwagen mit Elektroantrieb und Range Extender, der sportliche Fahrleistungen mit niedrigem Verbrauch kombinieren soll. Zwei im Heck des Fahrzeugs untergebrachte Elektromotoren treiben das Fahrzeug an und bei Bedarf in 5,9 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde, zur Erhöhung der Reichweite ist in der Front ein 2,0 Liter großer und 260 PS starker Turbomotor von General Motors verbaut.
Trotz eines Tankvolumens von nur 36 Litern ergibt sich eine beachtliche Reichweite, denn der Normverbrauch liegt trotz einer Systemleistung von 403 PS bei nur 2,4 Litern auf 100 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 201 km/h limitiert, aber außerhalb Deutschlands dürfte diese Einschränkung kaum von Belang sein. Unterm Strich ergibt sich ein sparsamer Sportwagen mit faszinierendem Design, der perfekt zum Beruhigen des grünen Gewissens ist, ohne ernsthafte Einschnitte zu verlangen.
Die Marke Fisker feierte vor wenigen Jahren eine spektakuläre Premiere und wie der Name von Designer Henrik Fisker verspricht, zeichnen sich die Modelle des auf nachhaltige und dennoch faszinierende Fahrzeuge spezialisierten Kleinserienherstellers durch ein faszinierendes Design aus. Der Name Henrik Fisker steht abgesehen davon auch hinter dem Design von zeitlos-eleganten Fahrzeugen wie dem Aston Martin DB9, dem Aston Martin V8 Vantage oder dem BMW Z8.
Der nun bekanntgegebene Deal zwischen Fisker und BMW bezieht sich zunächst auf ein jährliches Volumen von bis zu 100.000 Einheiten eines aufgeladenen Vierzylinder-Benziners, bei dem es sich um eine Variante des N20B20 handeln dürfte. Eingebaut werden soll der BMW-Motor in einem Auto, das bisher nur unter dem Projektnamen Nina bekannt ist und ab 2013 weltweit verkauft werden soll. Klar ist, dass der in der Mittelklasse beheimatete Fisker Nina über einen elektrifizierten Antriebsstrang verfügen wird, bei dem der Verbrennungsmotor nur eine untergeordnete Rolle spielen wird – Parallelen zum BMW i8 sind hier durchaus erkennbar, auch wenn der i8 einen sportlicheren Ansatz verfolgt.
Wie die FAZ berichtet, will BMW in Zukunft mehr Motoren als bisher an andere Fahrzeughersteller verkaufen. Da man auf dem Gebiet der Motorentechnik traditionell sehr gut aufgestellt ist, sieht man hier ein gewisses Marktpotential.
Vor allem Hersteller, die aktuell keine Dieselmotoren der neuesten Generation anbieten können und sich Entwicklungskosten sparen wollen, könnten hiervon profitieren.
Es finden auch nach wie vor Gespräche mit Fiat statt, die sowohl Fiat als auch die Konzernmarke Alfa Romeo betreffen könnten. Die Gespräche über eine gemeinsame Kleinwagenplattform sind zwar gescheitert, bezüglich der Motoren wird aber noch verhandelt.
Schon heute beliefert BMW diverse Kleinserienhersteller wie Wiesmann und Morgan mit leistungsfähigen, sportlichen und effizienten Motoren aus der BMW Motorenpalette.
Den nächsten Beweis für die Leistungsfähigkeit der BMW Motoren werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit im April erleben, wenn die jährlichen “Motoren-Oscars”, der Engine of the Year Awards, verliehen werden.
Wie BMW-Entwicklungschef Klaus Draeger am Rande der North American International Auto Show in Detroit verlauten ließ, plant BMW in der Zukunft mehr Motorenverkäufe an andere Hersteller. Damit sollen die hohen Entwicklungs- kosten für die Triebwerke, die in der Regel zu den Besten ihrer Klasse gehören, auf mehrere Schultern verteilt werden. Überraschend kommt diese Aussage allerdings nicht wirklich, denn bereits vor einiger Zeit wurde laut über Kooperationen mit anderen Herstellern nachgedacht.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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