Posts Tagged BMW X3 CC

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Nach dem soliden Start in die Rallye Dakar 2013 am Vortag zeigten Stéphane Peterhansel und Orlando Terranova auf der zweiten Etappe erstmals das Potenzial der vom Monster Energy Team X-Raid eingesetzten MINI ALL4 Racing und BMW X3 CC. Der erfahrene Franzose schloss die 242 Kilometer lange Etappe als Tagessieger ab und sicherte sich so auch die Führung in der Gesamtwertung.

Der Argentinier Orlando Terranova landete im einzigen X-Raid BMW X3 CC auf einem sehr guten vierten Platz und hält diese Position nun auch in der Gesamtwertung. Leonid Novitskiy und Krysztof Holowczyc haben derzeit noch weniger als fünfzehn Minuten Rückstand auf ihren Teamkollegen an der Spitze, Nani Roma verlor auf der zweiten Etappe durch einen ärgerlichen Reifenschaden viel Zeit und liegt nun auf Gesamtrang 15. Unter Wert wurden heute die Katar-Buggys von Carlos Sainz und Nasser Al-Attiyah geschlagen, die beiden Mit-Favoriten hatten unter anderem mit Navigationsproblemen zu kämpfen.

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Mit einem knapp sechsminütigen Video blickt das Team X-Raid aus Trebur in Hessen auf die Rallye Dakar 2012 zurück, die der Mannschaft von Sven Quandt nach vielen Achtungserfolgen gegen das Volkswagen-Werksteam endlich den ersten Gesamtsieg einbrachte.

Im ersten Jahr nach dem Ausstieg von VW waren die fünf von X-Raid eingesetzten MINI ALL4 Racing, die technisch eine Weiterentwicklung des auch 2012 noch an den Start gebrachten BMW X3 CC darstellen, als Topfavoriten ins Rennen gegangen und wurden dieser Rolle mit einem unterm Strich souveränen Doppelsieg durch den Franzosen Stéphane Peterhansel, der seinen insgesamt zehnten Gesamtsieg bei einer Rallye Dakar feiern konnte, sowie den Spanier Nani Roma auch gerecht.

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Wie angekündigt ist das für seine Einsätze bei der Rallye Dakar weltweit bekannte Team X-Raid aus dem hessischen Trebur auch bei der Silk Way Rallye 2011 mit drei Fahrzeugen vertreten und auch wenn bisher nicht alles nach Plan verlief, liegt eines der drei Autos momentan an der Spitze der Gesamtwertung. Dabei handelt es sich allerdings nicht um den mittlerweile grasgrünen MINI ALL4 Racing von Topfahrer Stéphane Peterhansel, sondern um den BMW X3 CC des Polen Krzysztof Holowczic.

Peterhansel konnte zwar die gestrige Etappe mit mehr als vierzehn Minuten Vorsprung auf seinen polnischen Teamkollegen gewinnen, er hatte aber gleich am ersten Tag mit Elektronikproblemen zu kämpfen und dabei viel Zeit verloren. In der Gesamtwertung hat der mehrfache Dakar-Sieger daher etwas mehr als zwei Stunden Rückstand auf seinen führenden Teamkollegen, was unter normalen Umständen nicht mehr aufzuholen ist. Holowczic hat seinerseits rund 53 Minuten Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger im Nissan, auf dem dritten Rang folgt der zweite BMW X3 CC mit Alexander Mironenko am Steuer.

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Eine seltene Gelegenheit bietet sich den Besuchern der AMISTYLE 2011 in Leipzig am Stand der BAJA 300 Powerdays, denn dort kann man den Dienstwagen des mehrfachen Dakar-Siegers Stéphane Peterhansel von der Rallye Dakar 2011 im Detail betrachten. Wie wir wissen, fährt “Peter” mit seinem Beifahrer Jean-Paul Cottret mittlerweile einen MINI ALL4 Racing und konnte mit diesem auch schon den ersten Sieg einfahren, aber technisch sind der MINI und der X3 CC ja ohnehin eng verwandt.

Angetrieben werden beide Fahrzeuge von einer für den Motorsport überarbeiteten Variante des doppelt aufgeladenen Reihensechszylinder-Dieselmotors von BMW, die es zuletzt auf über 300 PS gebracht hat. Mit einem serienmäßigen BMW X3 xDrive35d teilt sich die Version des Teams X-Raid dennoch nur einige wenige Komponenten wie Scheinwerfer und Nieren, denn die Fahrwerkstechnik des Serienfahrzeugs wäre auf einer echten Rallye heillos überfordert.

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Einige Tage nach dem ersten Sieg des von Prodrive eingesetzten MINI John Cooper Works S2000 durch Andrea Navarra bei der Rally dell’Adriatico hat nun auch der von X-Raid eingesetzte MINI ALL4 Racing seinen ersten Sieg feiern können. Beide Fahrzeuge haben zwar technisch keine Gemeinsamkeiten, aber optisch nutzen beide Rennwagen die Formensprache des MINI Countryman.

Bei der über fünf Etappen ausgetragenen Abu Dhabi Desert Challenge konnte der mehrfache Dakarsieger Stéphane Peterhansel sein neues Auto direkt an die Spitze der Gesamtwertung setzen und seinen Teamkollegen Leonid Novitskiy, der noch im BMW X3 CC unterwegs ist, auf den zweiten Platz verweisen. Von den fünf Tageswertungen der Rallye konnte “Peter” drei gewinnen und etwas mehr als fünfzehn Minuten Vorsprung auf den Russen mit seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz herausfahren.

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Auf der letzten Etappe der Rallye Dakar gab es wie schon an den letzten Tagen keine Überraschungen und Nasser Al-Attiyah konnte seinen Gesamtsieg souverän nach Hause fahren. Am letzten Tag verlor der ehemalige X-Raid-Piloten lediglich ein paar Sekunden auf den Spanier Carlos Sainz und es gab einen weiteren Doppelsieg, der den souveränen Auftritt von Volkswagen in Südamerika standesgemäß abrundete.

Der dritte Platz von Krzysztof Holowczyc unterstreicht zudem, dass der Pole auf manchen Etappen in der absoluten Spitzengruppe mithalten kann. Falls er im kommenden Jahr von Beginn an die Leistung der letzten Tage abrufen kann und das nächstjährige Auto des Teams X-Raid zuverlässig und schnell ist, könnte er einer der Geheimfavoriten für die Dakar 2012 sein. Stéphane Peterhansel beschloss die Rallye heute mit einem sechsten Platz und landete in der Gesamtwertung auf dem vierten Platz.

DAKAR RALLY ARGENTINA-CHILE

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Auf der letzten langen Etappe der Rallye Dakar 2011 gab es keine weiteren Überraschungen: Stéphane Peterhansel im BMW X3 CC attackierte von Beginn an hart, fuhr sich einen zwischenzeitlichen Vorsprung von fünf Minuten auf den Gesamtführenden Nasser Al-Attiyah heraus – und verlor dann Zeit durch luft- und daher lustlose Reifen. Dazu kam ein kleines Problem mit zu viel Hitze, nachdem aufgewirbelte Steine den Kühler beschädigt hatten.

Am Ende gewann der Spanier Carlos Sainz die heutige Etappe vor seinen Teamkollegen de Villiers und Al-Attiyah, Peterhansel kam auf Platz vier ins Ziel. Der Pole Krzysztof Holowczyc zeigte wie schon in den letzten Tagen eine Top-Leistung und landete auf Position fünf. Ricardo Leal Dos Santos komplettierte mit seinem siebenten Rang das gute Team-Ergebnis. In der Gesamtwertung liegen weiterhin drei Volkswagen in Führung und wenn es keine technich bedingten Ausfälle geben sollte, wovon nicht auszugehen ist, wird das auch bei der morgigen Zielankunft in Buenos Aires der Fall sein.

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Das Drama am heutigen Tag spielte sich noch vor Rennstart ab: Einer der Fahrer, der erst in der Nacht die Strecke zum Nachtlager beenden konnte, kollidierte auf dem Weg mit einem heimischen Autofahrer. Der Unfall war so schwer, dass der an der Rallye völlig unbeteiligte Mann seinen Verletzungen trotz eines sofort eingeleiteten Notfall-Transports ins Krankenhaus erlag. Wir wünschen Familie und Freunden viel Kraft in der schweren Zeit!

Dennoch gab es aber auch den gewöhnlichen Motorsport und auch hier erlitt ein Mann einen rabenschwarzen Tag: Durch einen Aufhängungsbruch verlor der Spanier Carlos Sainz auf Tagessieger Nasser Al-Attiyah und kann seine Hoffnungen auf den Gesamtsieg ad acta legen. Stattdessen muss er nun aufpassen, seinen dritten Platz auf den beiden letzten Etappen nicht noch an BMW-Pilot Stéphane Peterhansel zu verlieren, der heute einen starken zweiten Platz belegte.

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Auf einer schwierigen Etappe konnte das Team X-Raid gestern eine starke Leistung zeigen: Während alle Fahrzeuge mit Navigationsproblemen und den Dünen zu kämpfen hatten, konnten die BMW X3 CC aus dem hessischen Trebur ihre Stärke zeigen. Bis kurz vorm Ende der Etappe sah es sogar nach einem weiteren Tagessieg für “Peter” aus, aber an einer der letzten Kreuzungen entschied er sich für die falsche Richtung – und die meisten Fahrzeuge hinter ihm folgten. Nicht so Giniel de Villiers, der deshalb das komplette Feld überholen und sich letztlich als Tagessieger feiern konnte.

Auch Krzysztof Holowczyc profitierte von den Problemen der anderen Spitzenfahrer und landete am Ende noch vor Peterhansel auf dem zweiten Rang. Für den Polen ist das besonders erfreulich, weil der in der Gesamtwertung direkt vor ihm platzierte Mark Miller gestern eine ganze Stunde auf ihn verlor und nun nur noch knapp vor ihm liegt.

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