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Auch am vorletzten Tag der Rallye Dakar 2013 konnte MINI-Pilot Stéphane Peterhansel allen größeren Problemen aus dem Weg gehen. Der Franzose befindet sich somit weiterhin auf Kurs zu seinem elften Gesamtsieg bei einer Rallye Dakar und muss auf der letzten Etappe fast nur noch ins Ziel kommen. Allerdings weiß der seit 1988 bei der Dakar startende Mann auch, dass er noch nicht im Ziel ist – schon zwei Mal verlor Peterhansel einen Dakar-Sieg auf der letzten Etappe.

Auf der vorletzten Etappe hatte Peterhansel seinen Teamkollegen Nani Roma als Unterstützung an seiner Seite, denn der Spanier fuhr die gesamte Etappe hinter dem Franzosen, um im Fall der Fälle Hilfe leisten zu können. So hatten beide keine Chance auf den Tagessieg und kamen auf den Positionen neun und elf ins Ziel, mit Blick auf die Gesamtwertung ist diese Taktik aber mehr als nachvollziehbar. Bestes X-Raid-Fahrzeug war der BMW X3 CC mit Orlando Terranova am Steuer, der auf dem dritten Rang landete.

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Auch auf der zwölften Etappe der Rallye Dakar 2013 lief der MINI ALL4 Racing von Stéphane Peterhansel völlig problemlos und während der erfahrene Franzose ohne Risiko auf den vierten Rang der Tageswertung fuhr, zeigte Nani Roma das volle Potenzial des Allrad-Monsters und sicherte sich mit über vier Minuten Vorsprung den Tagessieg – seinen dritten bei der diesjährigen Dakar.

Nun stehen dem Monster Energy Team X-Raid nur noch zwei Tage bevor, dann könnte ‘Peter’ bereits seinen elften Sieg bei einer Rallye Dakar feiern und den Triumph aus dem Vorjahr wiederholen. Schärfster Verfolger ist weiterhin der Südafrikaner Giniel de Villiers im Toyota, der etwas mehr als 50 Minuten Rückstand hat.

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Wie schon auf der achten Etappe machte auch am gestrigen elften Tag der Rallye Dakar 2013 der Regen einen Strich durch die Rechnungen von Fahrern und Organisatoren. Heftige Niederschläge in den Anden haben eine Flutwelle ausgelöst, die die geplante Route kurz hinter der Spitzengruppe unpassierbar machte. Wie schon an Tag 8 entschieden die Organisatoren daher, lediglich die Fahrer zu werten, die den ersten Checkpoint bereits erreicht hatten – alle anderen wurden mit der Zeit des langsamsten Fahrers an CP1 gewertet.

In der Gesamtwertung ist dementsprechend wenig passiert, Stéphane Peterhansel führt weiterhin souverän vor de Villiers sowie seinen Teamkollegen Novitskiy, Roma und Terranova.

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Mit einem weiteren Dreifach-Sieg hat das Monster Energy Team X-Raid den zehnten Tag der Rallye Dakar 2013 abgeschlossen. Nach der Aufgabe von Nasser Al-Attiyah hat MINI-Pilot Stéphane Peterhansel einen bequemen Vorsprung in der Gesamtwertung und hat daher nicht voll attackiert, er musste sich aber dennoch nur seinen Teamkollegen Orlando Terranovo im BMW X3 CC und Nani Roma in einem weiteren MINI ALL4 Racing geschlagen geben.

Der Vorsprung in der Gesamtwertung wuchs gestern um rund drei auf 52:38 Minuten an, Giniel de Villiers im Toyota ist aber mit Sicherheit jederzeit bereit, falls ‘Peter’ in Schwierigkeiten kommen sollte. Mit Leonid Novitskiy, Nani Roma und Orlando Terranovo folgen drei weitere X-Raid-Piloten auf den Rängen 3 bis 5.

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Große Probleme am Buggy von Nasser Al-Attiyah könnten auf der 9. Etappe der Rallye Dakar 2013 für eine Vorentscheidung zu Gunsten von MINI-Pilot Stéphane Peterhansel gesorgt haben. Während sich der Franzose nur seinem Teamkollegen Nani Roma geschlagen geben musste und gemeinsam mit Orlando Terranova einen Dreifach-Sieg des Monster Energy Team X-Raid feiern konnte, verlor Al-Attiyah gleich mehrere Stunden und musste seine Hoffnungen auf den Gesamtsieg begraben.

Schärfster Verfolger von Peterhansel im MINI ALL4 Racing ist nun der Toyota-Pilot Giniel de Villiers mit seinem deutschen Co-Pilot Dirk von Zitzewitz, das Duo hat aber fast 50 Minuten Rückstand und ist insofern mehr oder weniger auf Probleme beim führenden MINI angewiesen.

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Heftiger Regen stellte an Tag 8 der Rallye Dakar 2013 nicht nur die Fahrer und Teams, sondern auch die Organisatoren vor eine harte Prüfung. Während die ersten Fahrzeuge die ursprünglich geplante Strecke noch befahren konnten, war sie durch einen schnell ansteigenden Wasserpegel in einem (ursprünglich) trockenen Flussbett wenige Minuten später nicht mehr passierbar.

Nachdem starke Regenfälle in den Tagen zuvor die Strecke verändert hatten, wurde bereits der Start um 288 Kilometer verschoben – aber auch die verbleibende Strecke von nur 183 Kilometern war letztlich nicht für alle Fahrer passierbar. Um niemanden zu benachteiligen entschieden die Organisatoren schließlich, dass die Fahrzeuge, die vor dem Zeitpunkt des Abbruchs im Ziel ankamen, ihre Zeit behalten dürfen. Die Teams, die es später oder gar nicht ins Ziel schafften, bekamen die Zeit des Piloten, der als letztes gültig im Ziel ankam.

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Mit einem Doppelsieg hat das Monster Energy Team X-Raid am fünften Tag der Rallye Dakar 2013 seinen Anspruch auf die Spitzenplätze bei der härtesten Rallye der Welt unterstrichen. Während vor der Etappe die hinterradgetriebenen und stärker motorisierten Buggys als Favoriten betrachtet wurden, führte letztlich kein Weg am MINI ALL4 Racing und der Erfahrung von Nani Roma und Stéphane Peterhansel vorbei. Robby Gordon komplettierte im Hummer die heutige Top 3.

In der Gesamtwertung konnte Stéphane Peterhansel seinen Vorsprung auf Nasser Al-Attiyah auf fast zehn Minuten ausbauen, auf dem dritten Rang folgt Nissan-Pilot Giniel de Villiers vor den MINIs von Leonid Novitskiy und Nani Roma. Auf zwei Rädern gab es heute wenig Grund zur Freude, denn der zweifache Tagessieger Joan Barreda verlor wegen technischer Probleme rund drei Stunden und muss seine Hoffnungen auf eine Top-Platzierung begraben. Immerhin landete Alessandro Botturi mit seiner Husqvarna heute auf dem vierten Rang.

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Am vierten Tag der Rallye Dakar 2013 gab es für das Team Speedbrain bereits den zweiten Tagessieg zu feiern: Joan Barreda auf seiner Husqvarna TE449RR war erneut nicht zu schlagen und gewann die Etappe souverän mit über acht Minuten Vorsprung auf seinen schärfsten Verfolger. Da es für Barreda nicht an jedem Tag so gut wie heute lief, hat der Spanier allerdings in der Gesamtwertung 5.38 Minuten Rückstand und liegt auf dem vierten Rang. Bei ähnlich starken Leistungen ist allerdings weiterhin alles möglich.

Auch für das Monster Energy Team X-Raid lief der vierte Tag im Großen und Ganzen erfreulich: Der Gesamtführende Stéphane Peterhansel landete in seinem MINI ALL4 Racing auf dem dritten Rang der Tageswertung und konnte seine Führung in der Gesamtwertung verteidigen, außerdem fuhren Nani Roma und Leonid Novitskiy auf die Ränge 5 und 6. Den Tagessieg sicherte sich erneut Nasser Al-Attiyah, der in der Gesamtwertung nun nur noch 5.16 Minuten Rückstand auf Peterhansel hat.

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Ohne größere Überraschungen absolvierten die meisten Starter die erste Etappe der Rallye Dakar 2013. Das kurze Spezial dauerte für die meisten Teilnehmer weniger als zehn Minuten, lediglich der Amerikaner Robby Gordon im Hummer hatte Pech und dank der dreifachen Wertung des Rückstands schon nach Tag 1 über 30 Minuten auf die Spitze verloren.

Die MINI ALL4 Racing des Teams Monster Energy X-Raid absolvierten die Etappe ohne Schwierigkeiten und hatten rund 30 Sekunden Rückstand auf Tagessieger Carlos Sainz, der mit seinem heckgetriebenen und 350 PS starken Buggy die schnellste Zeit markieren konnte. Auch sein Teamkollege Nasser Al-Attiyah zeigte bei nur zehn Sekunden Rückstand das Potenzial des Rennwagens, der von Red Bull und dem Wüstenstaat Katar unterstützt wird.

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