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Nicht nur BMW, auch VW zeigt auf der IAA 2013 neue Autos zum Thema Elektromobilität. In serienreifer Form präsentieren die Wolfsburger den kleinen VW e-Up und den kompakten VW e-Golf mit rein elektrischem Antrieb in Frankfurt und zeigen so, dass mit dem Weltkonzern auch abseits konventionell angetriebener Fahrzeuge zu rechnen ist – schließlich sind diese Modelle nur der Anfang und in Sachen Sparsamkeit steht auch der in Handarbeit gebaute VW XL1 mit Carbon-Fahrgastzelle in den Preislisten des Konzerns.

Sowohl beim VW e-Up als auch beim e-Golf handelt es sich um klassische Conversion Vehicle: Ursprünglich für den Antrieb mit Verbrennungsmotor gestaltete Autos, die nun für die grundlegend anderen Anforderungen des Elektroantriebs umgebaut wurden.

Volkswagen-VW-e-Golf-IAA-2013-LIVE-05

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Nur weil man alles anders macht, muss das Ergebnis längst nicht besser als beim Beschreiten der gewöhnlichen Wege sein. Davon geht man zumindest in Wolfsburg aus und sagte gestern in Wolfsburg mit Nachdruck, dass der VW e-Up direkt gegen den BMW i3 positioniert sei – was auf den ersten Blick ein wenig seltsam anmutet, meint man bei Volkswagen durchaus ernst.

Zwar dürfte im Zusammenhang mit dem VW e-Up 2013 niemand von der “zweiten Revolution im Automobilbau” sprechen, weil es sich um ein klassisches Conversion Vehicle handelt, aber letztlich ist auch der Elektro-Up ein viersitziger Kleinwagen mit Elektroantrieb. Erstmals gezeigt werden beide Elektroautos auf der IAA 2013.

Bild-Vergleich-BMW-i3-eDrive-VW-e-Up-2013

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In kaum einer Fahrzeugklasse haben Kunden auf der Suche nach einem sportlichen Auto so viele völlig verschiedene Konzepte zur Wahl wie bei den Kompakten: Es gibt sowohl sportliche Modelle mit angetriebenen Rädern an der Front, am Heck oder rundum. Alle drei Konzepte hat die britische AutoCar nun einem ausführlichen Video-Vergleich unterzogen und dabei auch verschiedene Preisklassen ins Spiel gebracht.

Den Einstieg in Sachen Preis und Leistung stellt dabei der neue VW Golf 7 GTI Performance dar, der mit dem optionalen Performance-Paket zum Preis von 29.825 Euro 230 PS an die Vorderräder schickt. Wer auch mit 220 PS und ohne Differenzialsperre vorn leben kann, bekommt den GTI sogar noch günstiger.

BMW-M135i-Mercedes-A-45-AMG-VW-Golf-7-GTI-Vergleich-Video

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Als erste Autobauer sind die BMW Group und der VW-Konzern der im Frühjahr 2012 gegründeten RA Rohstoffallianz GmbH beigetreten. Die in der Allianz vertretenen deutschen Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam die Versorgung mit allen für die Produktion benötigten Rohstoffen sicherzustellen und so die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland langfristig zu sichern.

Dabei stehen Rohstoffe wie “seltene Erden” sowie Spezialmetalle wie Lithium, Kobalt oder Wolfram im Fokus, weil sie sich nach heutigem Stand nicht durch andere Rohstoffe ersetzen lassen und eine mangelhafte Verfügbarkeit entsprechend große Probleme mit sich bringen würde. Neben BMW und Volkswagen sind unter anderem auch Bayer, Bosch und ThyssenKrupp in dem relativ jungen, aber durchaus einflussreichen Wirtschafts-Netzwerk aktiv.

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[Anzeige] In den letzten Jahren hat die BMW Group bei vielen Fans und Beobachtern den Eindruck erweckt, für die Steigerung der Verkaufszahlen auch altbewährte Traditionen ohne Not über Bord werfen zu wollen. In den kommenden Wochen gießt BMW mit dem in Paris debütierenden B-Klasse-Gegner – mit Frontantrieb und quer eingebauten Dreizylinder-Motoren – weiteres Wasser auf die Mühlen dieser Kritiker und wird sich nicht nur von diesen die Frage gefallen lassen müssen, was genau ein solches Fahrzeug noch zu einem BMW macht.

So stellt sich auch die Frage, ob man in München nicht auch über einen Wettbewerber für den in den USA eminent wichtigen Pickup-Markt nachdenken sollte, um den Verkaufszahlen einen weiteren Impuls zu geben. Völlig unerfahren ist man auf diesem Gebiet ja durchaus nicht, wie die beiden BMW M3 Pickup-Trucks auf Basis der Generationen E30 und E93 deutlich zeigen – auch wenn es sich dabei nur um interne Fahrzeuge der M GmbH handelt, die ursprünglich nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt waren.

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Das Center of Automotive Management (CAM) hat gestern in Frankfurt am Main gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in sieben Kategorien den AutomotiveINNOVATIONS Award 2012 vergeben. Gekürt wurde dabei unter anderem die “Innovationsstärkste Marke”, wobei sich die BMW AG gegen den weltweiten Wettbewerb durchsetzen und mit 110 Punkten an die Spitze setzen konnte. Auf den weiteren Plätzen folgen in dieser Kategorie Mercedes, Ford, Toyota und die Marke Volkswagen.

Mehr Grund zur Freude für den VW-Konzern gab es in der Kategorie des innovativsten Automobilkonzern, denn hier konnten sich die Wolfsburger mit ihren zahlreichen Marken an die Spitze setzen – der Vorsprung fällt allerdings relativ knapp aus, denn die BMW Group ist mit 119 Punkten nur knapp hinter der Volkswagen-Gruppe mit 125 Zählern. Auf dem dritten Rang folgt der Stuttgarter Daimler-Konzern mit 108 Punkten.

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Der Streit zwischen der VW AG und der BMW Group um den Carbon-Spezialisten SGL Group aus Wiesbaden geht in die nächste und vermutlich letzte Runde: Die BMW Group vermeldet vor wenigen Minuten, dass sie sich 15,16 Prozent der Aktien von SGL gesichert hat. Dazu kommen in gewisser Weise 26,87 Prozent, die laut Stand vom 17. 05. 2011 von der SKion GmbH von BMW-Großaktionärin Susanne Klatten gehalten werden.

Gemeinsam sollte es möglich sein, den Einfluss von Volkswagen (8,18 Prozent) und der mit VW-Tochter Audi kooperierenden Voith GmbH (9,14 Prozent) zu begrenzen. Bereits seit Mai besitzt die SKion GmbH ein Veto-Recht und könnte unliebsame Entscheidungen blockieren.

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In den letzten Monaten stand die SGL Group mehrfach im Fokus der Öffentlichkeit, denn mit BMW und Volkswagen würden sich gleich zwei große deutsche Autobauer gerne die Dienste der Firma aus Wiesbaden sichern. Nachdem sich Volkswagen zu Beginn des Jahres 2011 überraschend ein großes Aktienpaket gesichert hat, erhöhte auch die SKion GmbH von BMW-Großaktionärin Susanne Klatten ihre Anteile an SGL.

Mit der Voith GmbH gibt es noch einen dritten großen Aktionär, der mittlerweile 9,14 Prozent an der SGL Group hält und außerdem enge Kontakte zur Volkswagen-Tochter Audi unterhält. Nach Informationen des Spiegel bereiten nun sowohl Volkswagen als auch BMW den Kauf weiterer Aktienpakete vor, um sich die Vorherrschaft oder zumindest gewisse Mitspracherechte innerhalb der SGL Group zu sichern.

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Studie sieht Hyundai und BMW auf dem Weg an die Spitze

  • Abgelegt: 25.07.2011
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Das in Mannheim ansässige Center of Automotive Management (CAM) wird in wenigen Tagen eine Studie mit dem Titel Automotive Performance 2011 veröffentlichen, schon jetzt sind aber einige Aussagen hierzu an die Öffentlichkeit gelangt. Analysiert werden hierbei neben den Finanzen und der Innovationskraft auch der Markterfolg der wichtigsten Automobilbauer, um so einen möglichst präzisen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen erstellen zu können.

Wie schon in einigen anderen Studien wird auch im Bericht des CAM die beeindruckende Performance der koreanischen Marke Hyundai hervorgehoben, die auf dem Volumenmarkt immer weitere Anteile gewinnt und längst zu den wichtigsten Herstellern aus dem asiatischen Raum zählt. Langfristig möchte Hyundai sogar die absolute Spitze in Sachen Verkaufszahlen, um die sich derzeit Volkswagen und Toyota streiten, angreifen und somit zur absoluten Weltspitze aufschließen.

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