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Follow this categoryViele Fahrer eines aktuellen Autos mit Diesel-Motor haben sich schon einmal über Tuning für ihren Motor informiert, denn die Möglichkeiten klingen verlockend: Für vergleichsweise wenig Geld kann dem Triebwerk mehr Leistung entlockt werden, ohne dass der Verbrauch relevant ansteigt. Natürlich gilt das auch für die aktuellen BMW Sechszylinder-Diesel mit 3,0 Liter Hubraum, die ab Werk mit verschiedenen Turbo-Lösungen und bis zu 381 PS erhältlich sind.
Ein umfassendes Tuning-Programm für alle Modelle und Baureihen, in denen die verschiedenen Varianten des N57 zum Einsatz kommen, bietet unter anderem Hartge aus Beckingen. Die Kunden dürfen sich im Anschluss über rund 40 bis 60 PS mehr freuen.
Am Steuer eines BMW M550d xDrive hat der rechte Fuß die Kontrolle über den derzeit stärksten in Serie gebauten Sechszylinder-Diesel der Welt, aber mit der Zeit gewöhnt man sich auch an die Kraft von 381 PS und bis zu 740 Newtonmeter Drehmoment. Zum Glück gibt es für diese Fälle Tuner wie dÄHLer, die dem Triturbo-Diesel auf Wunsch kräftig unter die Arme greifen.
Mit Hilfe einer umfassenden Kennfeldoptimierung steigert dÄHLer die Leistung des BMW M550d xDrive auf 420 PS und 820 Newtonmeter Drehmoment, was den Sprint von 0 auf 100 in 4,5 Sekunden ermöglichen soll. Die Höchstgeschwindigkeit wird nach dem Tuning auf 255 km/h limitiert.
Seit Mitte 2012 bietet BMW als Krönung seiner Selbstzünder einen 381 PS starken Triturbo-Diesel mit 3,0 Liter Hubraum und sechs Zylindern in Reihe an. Der Power-Diesel punktet im Vergleich mit ähnlich leistungsstarken Selbstzündern mit niedrigerem Gewicht und mehr Effizienz, weil seine wenigen Gegner über acht Zylinder und deutlich mehr Hubraum verfügen.
Mit einem neuen Video will BMW nun offenbar erneut auf die Effizienz des Triturbo-Diesel hinweisen und bindet dafür prominente Namen in einen kurzen Werbespot ein: King Kong, T-Rex und Godzilla dienen als Vergleichspartner, um die Kraft des stärksten Sechszylinder-Diesels der Welt anschaulich zu machen.
Mit seinen 381 PS ist der seit Sommer 2012 erhältliche Triturbo-Motor in BMW M550d & Co. nicht weniger als der stärkste Sechszylinder-Diesel, der bis dato im Großserien-Automobilbau Verwendung fand – doch manchen Kunden ist das offenbar nicht genug. Speziell solche Kunden, die vom BMW 535d mit Biturbo-Diesel und ebenfalls mehr als 300 PS auf den neuen Triturbo umgestiegen sind, vermissen subjektiv die erwartete Mehr-Performance.
Zwar bietet der Triturbo-Diesel vor allem in niedrigen Drehzahlbereichen mehr Schub und verfügt über ein breiteres Drehzahlband, die gleichmäßige Abgabe der Leistung wirkt aber verhältnismäßig unspektakulär. Da der Top-Diesel nur in Kombination mit Allradantrieb erhältlich ist, ergeben sich weitere Nachteile: Zwar sorgt xDrive für spürbar mehr Traktion, andererseits bringt die zusätzliche Technik aber auch mehr Gewicht und mehr Reibung in den Antriebsstrang, was sich negativ auf die Fahrleistungen auswirkt.
Gemeinsam mit dem Facelift für den 7er bringt BMW auch einen neuen Top-Diesel für das Flaggschiff an den Start: Der aus BMW M550d xDrive & Co. bekannte Triturbo-Diesel mit 381 PS hält auch in der Münchner Luxuslimousine Einzug und wird sich in diesem Umfeld unter anderem dem Vergleich mit dem V8-Selbstzünder im Audi A8 4.2 TDI stellen müssen.
Laut BMW beschleunigt der nur in Kombination mit dem Allradantrieb xDrive erhältliche 750d in 4,9 Sekunden auf Landstraßentempo und erreicht problemlos eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Dennoch kommt der auch in der Langversion als 750Ld xDrive F02 LCI lieferbare Triturbo-Diesel auf einen Normverbrauch von 6,4 Liter auf 100 Kilometer.
Die International Engine of the Year Awards waren auch 2012 ein Grund zur Freude für die BMW Group: Kein anderer Hersteller konnte sich in mehr Kategorien durchsetzen, insgesamt gab es vier Klassensiege und zahlreiche weitere Top-Platzierungen für Motoren von BMW und MINI.
Besonders deutlich wird die gute Arbeit der Ingenieure von BMW in der von Sechszylinder-Motoren dominierten Klasse mit einem Hubraum von 2,5 bis 3,0 Liter. Den Spitzenplatz belegt in dieser Kategorie der Reihensechszylinder N54 mit Biturbo-Aufladung, wie er in BMW 1er M Coupé, BMW Z4 sDrive35is und dem nur in den USA angebotenen BMW 335is für Fahrfreude sorgt – allerdings mit nur knappem Vorsprung vor dem neuen Triturbo-Diesel aus BMW M55od & Co. auf dem zweiten und dem BMW Biturbo-Diesel aus 535d & Co. auf dem dritten Rang. Der Reihensechszylinder-Benziner mit TwinScroll-Aufladung (N55) komplettiert mit dem fünften Platz das eindrucksvolle Ergebnis in dieser wichtigen Hubraum-Klasse.
Ein paar Tage nach dem Bericht von Chris Harris gibt es nun auch ein deutschsprachiges Video zum neuen BMW M550d xDrive F10: Niki Schelle hat das Fahrzeug für Grip getestet und dabei überprüft, ob sich das erste M Performance Automobil das GÜV-Siegel für reichlich Fahrspaß verdient hat.
Wie alle Pressevertreter begab sich auch Niki Schelle auf eine Tour von Garching in den Süden, um den stets mit dem Allradantrieb xDrive kombinierten Triturbo-Diesel sowohl auf verschneiten Straßen als auch auf der Autobahn testen zu können. Positiv äußert sich der Rallye-Profi dabei über das Ansprechverhalten, denn dank der einzigartigen Lader-Konfiguration konnte das Turboloch beinahe komplett entfernt werden.
Der neue BMW M550d xDrive F10 hat sich mittlerweile den ersten Tests gestellt und dabei stets mit seinem direkten Ansprechen und seinen Leistungsreserven beeindruckt. Chris Harris hat sich die neue Limousine vor ein paar Tagen ebenfalls zur Brust genommen und ist den Triturbo-Diesel im Süden Bayerns gefahren.
Der Reihensechszylinder leistet 381 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 740 Newtonmeter. Das sinnvoll nutzbare Drehzahlband fällt dank der drei Turbolader für einen Diesel ungewöhnlich breit aus. Die M550d xDrive Limousine beschleunigt laut BMW in 4,7 Sekunden auf 100 km/h, bietet andererseits aber einen Normverbrauch von nur 6,3 Liter auf 100 Kilometer. Die Kombination des Triturbo-Diesel mit Hinterradantrieb ist derzeit nicht geplant. Alle Fahrzeuge mit dem ersten Diesel, der das Logo der M GmbH tragen darf, sollen über den Allradantrieb xDrive verfügen.
Für viele Jahre hatte kein Wettbewerber ein echtes Gegenstück für den BMW 535d im Angebot: Der Kraft des von zwei Turboladern zunächst auf 272 und mittlerweile auf 313 PS gebrachten Reihensechszylinders war höchstens mit zwei zusätzlichen Zylindern und entsprechend mehr Hubraum beizukommen. Inzwischen hat die Konkurrenz zumindest teilweise nachgezogen, weshalb man in München die nächste Stufe in Sachen Sechszylinder-Diesel zündet.
Der weiterhin 3,0 Liter große Motor hat neben einem dritten Turbolader auch ein M spendiert bekommen, was den Entscheidern in München bereits manchen scharfen Kommentar einbrachte – War es wirklich nötig, den ohne Zweifel beeindruckenden Motor als BMW M550d auf den Markt zu bringen oder hätte nicht auch ein Name ohne M genügt?
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
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