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BMW M9: Neuer Supersportler-Entwurf von Razvan Radion

  • Abgelegt: 18.04.2013
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Supersportler und kein Ende: Wenige Tage nach der Vorstellung des BMW MZ8 von Christophe Jourd’hui erreichen uns nun weitere Bilder eines Designers, der sich mit einem BMW Supersportler auseinandergesetzt hat. Unter dem Titel BMW M9 hat Razvan Radion aus Rumänien gleich zwei Fahrzeuge auf die virtuellen Räder gestellt, wobei es sich um ein Coupé und einen Roadster mit Klappdach handelt.

Beide Fahrzeuge sind von typischen Sportwagen-Proportionen geprägt: Die lange Motorhaube und die weit nach hinten versetzte Fahrgastzelle sorgen für eine sehr dynamische Seitenansicht. Im Fall des blauen Roadsters ist auch der BMW-Hofmeisterknick zu sehen.

BMW-M9-Supersportler-Design-Entwurf-Radion-Concept-02

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Wirklich großer Erfolg war dem BMW Z8 E52 nicht beschieden, aber in den Herzen vieler Fans hat sich der Luxus.Roadster mit seinem mächtigen 5-Liter-V8 aus dem M5 E39 einen Stammplatz in der Ehrenloge gesichert. Nach etwas mehr als drei Jahren Bauzeit und 5.703 Einheiten wurde die Produktion im Juli 2003 beendet, seitdem gibt es von Zeit zu Zeit mehr oder weniger ernst zu nehmende Gerüchte über einen Nachfolger.

Wie ein moderner BMW Z8 aussehen könnte, zeigt der französische Nachwuchs-Designer Christophe Jourd’hui mit seinem Entwurf namens BMW MZ8. Entstanden ist das Projekt während seines Praktikums im Münchner BMW Design-Studio, auch wenn es derzeit keinerlei Pläne für ein derartiges Fahrzeug gibt.

BMW-MZ8-Supersportler-Design-Entwurf-Christophe-Jourd-hui-06

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Auch ohne neue Zutaten aus München brodelt die Gerüchteküche rund um einen möglichen Supersportler von BMW weiterhin kräftig vor sich hin. Als neuestes Resultat gibt es einen Photoshop-Entwurf von David Kiss für TopSpeed.com, für den einige Merkmale des Plug-In-Hybrid-Sportlers BMW i8 mit Details des BMW M1 Hommage verknüpft wurden. Herausgekommen ist ein “BMW M8″, der schon im Stand einen rasanten Eindruck hinterlässt.

Als möglicher Termin für den Marktstart eines solchen BMW-Supersportwagens wird auch in diesem Kontext das Jahr 2016 genannt, denn zum hundertjährigen Jubiläum der Marke wäre ein Geburtstagsgeschenk dieser Dimension durchaus angebracht.

2016-BMW-100-M1-M8-Supersportler-Entwurf

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Die Idee eines Supersportlers von BMW M spukt in den Köpfen vieler Menschen auf der ganzen Welt. Ein von Beginn an als Supersportwagen entworfener Gegner für Audi R8 und Mercedes SLS ist demnach längst überfällig, auch wenn die Verkaufszahlen derartiger Fahrzeuge preisbedingt sehr überschaubar ausfallen.

Razvan Radion von Radion Design hat nun einen Entwurf namens BMW M9 Concept erstellt, der ein mögliches Design eines solchen Exoten darstellen soll. Ob das Design-Team von Adrian van Hooydonk ein solches Auto ähnlich aussehen lassen und beinahe komplett auf die typischen BMW-Design-Ikonen wie den Hofmeister-Knick verzichten würde, darf allerdings stark bezweifelt werden.

BMW-M9-2016-Supersportler-Radion-Design-Photoshop-Entwurf-08

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Das Jahr 2016 hat für BMW eine ganz besondere Bedeutung, denn der seit einigen Jahren weltweit größte Autobauer des Premium-Segments feiert in vier Jahren seinen 100. Geburtstag. Zu diesem Jubiläum wollen die Münchner laut diversen Medienberichten sowohl sich als auch die Fans beschenken – mit einem waschechten Supersportler, der so gut wie keinem Vergleich aus dem Weg gehen muss.

In den letzten Jahren waren vergleichbare Vorhaben stets mit einem Hinweis auf die Profitabilität abgewiesen worden, da die zu erwartenden Stückzahlen in Kombination mit den hohen Entwicklungskosten das Erwirtschaften von Gewinnen schwierig machen. Ob man im Jahr des 100. Firmenjubiläums über den eigenen Schatten springt und das stetig wechselnd als BMW M1, BMW M8, BMW M10 oder BMW 100 bezeichnete Projekt doch in die Tat umsetzt, dürfte auch von der wirtschaftlichen Entwicklung in den nächsten Jahren abhängen – eine endgültige Entscheidung in die eine oder andere Richtung ist jedenfalls nach aktuellem Stand noch nicht gefallen.

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BMW M1 E26: Supersportler der BMW M GmbH in Laguna Seca

  • Abgelegt: 22.08.2012
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Im Rahmen der Premiere für das neue BMW M6 Coupé F13 auf der Rennstrecke von Laguna Seca hat BMW USA auch den Urvater aller Sportcoupés der M GmbH zurück an die Rennstrecke gebracht. Der erste und bis heute einzige echte Supersportler von BMW auf vier Rädern wurde von 1978 bis 1981 in Handarbeit gebaut und trägt eine von Design-Legende Giorgio Giurgiaro gezeichnete Außenhaut, die dem M1 auch heute noch eine besonder Aura verschafft – wozu natürlich auch die äußerst niedrige Gesamthöhe von weniger als 1,14 Meter beiträgt.

Wie bei vielen anderen Supersportlern ist der Motor auch im BMW M1 hinter den beiden Insassen verbaut. Die Mittelmotor-Bauweise ermöglicht eine hecklastige Gewichtsverteilung, was dem rund 1,3 Tonnen leichten Sportcoupé zusätzliche Traktion beschert. Der verbaute Reihensechszylinder leistet 277 PS und kam in den folgenden Jahren in kaum veränderter Form als Kraftquelle von BMW M5 E28 und BMW M635 CSi zum Einsatz.

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BMW lässt seine Fans beharrlich auf einen echten Supersportler warten, der es mit dem Audi R8 oder dem Mercedes SLS AMG auch auf einer Rennstrecke ernsthaft aufnehmen kann. Immerhin gibt es diverse kleinere Autobauer und Manufakturen, die auf Motoren und Antriebstechnik von BMW zurückgreifen und die Technik der M GmbH für Fahrdynamik-Feinschmecker in leichtere Hüllen packen, um sie noch besser erleb- und genießbar zu machen.

Neben Wiesmann und Roding tritt mit IFR Automotive nun ein weiterer Autobauer in den Ring, der mit Hilfe eines in Garching entwickelten Triebwerks Fahrfreude verbreiten möchte. Die Firma des früheren Mitsubishi- und Seat-Entwicklers Ignacio Fernandez Rodriguez hat mit dem Aspid GT-21 einen waschechten Supersportler auf die Räder gestellt, der dank konsequentem Leichtbau mit reichlich Carbon auf ein beeindruckend niedriges Gesamtgewicht von nur 990 Kilogramm kommt.

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Seit ihrem Debüt im Jahr 2009 hat die BMW S 1000 RR viel Anerkennung gesammelt, denn der Supersportler von BMW Motorrad konnte quasi von Beginn an mit der etablierten asiatischen Sport-Elite mithalten und auch außerhalb Europas zahlreiche Vergleichstests für sich entscheiden. Für Auto-Fahrer klingen die technischen Daten, umrahmt von einem Gesamtgewicht knapp über 200 Kilogramm und einer Motorleistung von 193 PS, ohnehin wie aus einer anderen Welt.

Nun ist es aus der Sicht von BMW an der Zeit, um einige Kohlen nachzulegen und das sportliche Profil der S 1000 RR mit Hilfe neuester Technik weiter zu schärfen.

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Bei Welt.de findet sich zur Zeit ein nicht uninteressantes Interview mit dem Chef der BMW M GmbH, Dr. Friedrich Nitschke. Der ehemals unter anderem für die Marke MINI verantwortliche Manager nimmt dabei zu diversen Themen Stellung und auch wenn es keine grundlegend neuen Erkenntnisse zu entdecken gibt, erhalten wir doch einen guten Eindruck von grundsätzlichen Ideen und Vorstellungen des Entscheiders an der Spitze der sportlichen Submarke von BMW.

Die Hinwendung zu aufgeladenen Motoren erklärt Nitschke dabei ein weiteres Mal mit den in den letzten Jahren erzielten Verbesserungen in Sachen Effizienz und Ansprechverhalten, weshalb sie heute technisch schlicht die bessere Lösung als Hochdrehzahlmotoren darstellen würden. Einer Aufladung künftiger Motoren per Kompressor erteilt der Chef der M GmbH mit Blick auf die Effizienz eine klare Absage.

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