Posts Tagged BMW Quartalsbericht

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Kurz nach der heutigen Vorstellung der Zahlen zum Q3 2012 der BMW Group hat Dr. Norbert Reithofer Stellung zur aktuellen Situation genommen. In seiner Rede wirft der Vorstandsvorsitzende einen Blick zurück auf die letzten Monate, die bei weitem nicht nur positive Aspekte hatten.

Zwar sieht Reithofer das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt, einige schwelende Probleme sorgen aber für eine Zunahme von Ungewissheit und Risiken.

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Die BMW Group hat auch im dritten Quartal 2012 starke Zahlen erwirtschaftet: Bei Absatz, Umsatz und Konzernergebnis konnten neue Bestwerte erzielt und somit die Grundlage dafür gelegt werden, die ambitionierten Ziele für das Gesamtjahr auch weiterhin erreichen zu können.

Konkret steigerte sich der Umsatz im dritten Quartal 2012 um 13,7 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres und lag bei 18,8 Milliarden Euro, das Ergebnis vor Steuern wurde um 17,6 Prozent auf 1,99 Milliarden Euro gesteigert. Grundlage für diese Zahlen ist die Steigerung der Verkaufszahlen um 9,0 Prozent auf 434.963 Einheiten – mehr als jemals zuvor in einem dritten Quartal.

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Neue Rekorde bei Absatz und Umsatz zieren den Quartalsbereicht zum 2. Quartal 2012 der BMW Group. Mit 475.011 Einheiten wurden so viele Fahrzeuge wie nie zuvor in einem zweiten Quartal verkauft, der Vorjahreszeitraum wurde um 5,4 Prozent übertroffen. Der Umsatz steigerte sich sogar um 7,3 Prozent auf 19,202 Milliarden Euro, was ebenfalls einen neuen Bestwert darstellt.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sank allerdings um rund 25 Prozent auf 1,977 Milliarden Euro, was laut BMW auf gestiegene Personalkosten, gestiegene Entwicklungskosten für Zukunftstechnologien, eine erhöhte Wettbewerbsintensität und einen im Vorjahr aufgetretenen Sondereffekt in Höhe von 464 Millionen Euro zurückzuführen ist. Die EBIT-Marge im Segment Automobile liegt mit 11,6 Prozent auf dem hohen Niveau des ersten Quartals und ist höher ausgefallen als von vielen Experten erwartet.

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Mit neuen Rekorden bei Absatz, Umsatz und Ergebnis hat die BMW Group im ersten Quartal 2012 die Erwartungen der Analysten übertroffen und den Grundstein für ein weiteres Rekordjahr gelegt.

Basierend auf einem Rekord-Absatz von 425.528 verkauften Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce (11,2 Prozent mehr als im Vorjahr) stieg der Umsatz um 14,1 Prozent auf 18,29 Milliarden Euro. Der Überschuss kletterte unterm Strich trotz der durch Produktionsbeginn und Markteinführung der 3er-Reihe F30 verursachten Kosten um 18,1 Prozent auf 1,349 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr 2012 werden in München auch weiterhin neue Rekordwerte bei allen drei Marken und dem Konzernergebnis erwartet.

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Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Quartalsberichts für das dritte Quartal 2011 hat auch BMW-Chef Dr. Norbert Reithofer ausführlich zur aktuellen Situation Stellung bezogen. Reithofer spricht dabei über die Gründe für den Erfolg – noch nie konnte BMW in den ersten neun Monaten eines Jahres so viele Autos verkaufen, so viel Überschuss erwirtschaften oder eine höhere EBIT-Marge erzielen als nach dem dritten Quartal 2011 – und auch über die Maßnahmen, von denen sich BMW ähnlich gute Zahlen in den nächsten Jahren erhofft.

Einen wesentlichen Anteil spielen dabei naturgemäß die aktuelle Modellpalette und die künftigen Modelle der Submarke BMW i, mit denen die BMW Group den Schritt zur Elektromobilität in der Großserie wagt.

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Blickt man auf die Modellzyklen, war das dritte Quartal 2011 für BMW nicht besonders erfolgversprechend: Die 1er-Reihe lief aus und wurde erneuert, der noch wichtigere 3er befindet sich in den letzten Zügen seines Lebenszyklus und wird im Februar 2012 durch die neue Generation F30 ersetzt. Der BMW Group ist es dennoch gelungen, das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) zwischen Juli und September um 57,9 Prozent auf 1,819 Milliarden Euro zu vergrößern und unterm Strich einen Gewinn von 1,082 Milliarden Euro einzufahren.

Das dritte Quartal 2011 war somit das beste dritte Quartal in der Geschichte des Unternehmens und auch aller drei Einzelmarken BMW, MINI und Rolls-Royce. Schon die ersten neun Monate des Jahres genügten der BMW Group, um mehr Geld als im Gesamtjahr 2010 zu verdienen. In München hält man unverändert am Ziel fest, im Lauf des Jahres 2011 mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge zu verkaufen und mit allen drei Marken neue Rekordwerte zu erreichen.

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Das zweite Quartal 2011 verlief für die BMW Group äußerst erfolgreich: Nie zuvor wurden in den Monaten April bis Juni so viele Fahrzeuge verkauft (450.608 Einheiten), nie zuvor lag der Umsatz so hoch (17,888 Milliarden Euro), nie zuvor wurde ein derart gutes Konzernergebnis erzielt (2,704 Milliarden Euro vor Steuern (EBT), 1,809 Milliarden nach Steuern). Mit diesem zweiten Quartal schloss BMW auch an ein außergewöhnlich gutes erstes Quartal an, weshalb auch die Zahlen für Absatz, Umsatz und Ergebnis im gesamten ersten Halbjahr 2011 höher ausfielen als jemals zuvor.

Anlässlich der Vorstellung des Quartalsberichts hat auch der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer, eine kurze Rede gehalten, die wir an dieser Stelle in voller Länge wiedergeben wollen. Reithofer geht dabei nicht nur auf die Erfolge im ersten Halbjahr ein, sondern liefert auch einen Ausblick auf die kommenden Monate.

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Trotz hoher Erwartungen der Analysten konnte die BMW Group mit den heute veröffentlichten Zahlen zum zweiten Quartal 2011 positiv überraschen. Der operative Gewinn von 2,856 Milliarden Euro liegt nicht nur 66,3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, sondern auch noch höher als prognostiziert. Nach Steuern verbleibt ein Gewinn von 1,809 Milliarden Euro, während es im Vorjahreszeitraum “nur” 834 Millionen waren. Lediglich beim Umsatz fiel der Zuwachs mit 16,5 Prozent auf 17,888 Milliarden Euro etwas niedriger als erwartet aus.

Noch wichtiger als diese Zahlen ist aber die Profitabilität und auch hier konnte die BMW Group im zweiten Quartal  hervorragend abschneiden: Mit einer EBIT-Marge von 14,4 Prozent für das Segment Automobile konnte die BMW Group sowohl die VW-Tochter Audi (12,9) als auch die Stuttgarter Premium-Konkurrenz Mercedes (10,7) deutlich hinter sich lassen.

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Trotz hoher Erwartungen konnte die BMW Group die Aktionäre und Anleger heute Morgen positiv überraschen: Noch nie konnte die BMW Group in einem ersten Quartal so viele Fahrzeuge ausliefern, noch nie konnte so viel Umsatz erzielt und noch nie so viel Gewinn erwirtschaftet werden. Bei allen drei Marken der BMW Group wurden neue Rekorde beim Absatz erzielt und die weltweiten Auslieferungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 21,3 Prozent auf 382.758 Einheiten.

Die Erholung der Märkte und die weiterhin attraktive Modellpalette tragen zu einem deutlich höheren Gewinn bei: Mit 1,212 Milliarden Euro nach Steuern konnten die 324 Millionen Euro des Vorjahres mehr als verdreifacht und auch die Erwartungen der Analysten übertroffen werden. Der Umsatz wurde um knapp 30 Prozent auf 16,037 Milliarden Euro gesteigert und lag somit ebenfalls stärker im Plus als erwartet.

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