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Follow this categoryTrotz der in Zukunft immer umfangreicheren Sparmaßnahmen, von denen laut BMW-Chef Reithofer “jede Schraube” betroffen ist, will man nicht an der Weiterentwicklung von Project i sparen. Das sagte er der Wirtschaftswoche.
Von den Sparmaßnahmen sollen auch der 2011 erscheinende neue BMW 1er (F20) sowie die neue 3er-Reihe (ab 2012, F35, F30) betroffen sein. Bei beiden wird intensiv nach Möglichkeiten der Vergünstigung gesucht.
So sollen sowohl bei den Material- als auch bei den Produktionskosten neue Maßstäbe gesetzt werden. Es bleibt abzuwarten und zu hoffen, dass die Qualität der verwendenten Teile darunter nicht sicht- oder fühlbar leidet.
Keinerlei Kompromisse will man allerdings bei Project i eingehen. Das Fahrzeug könnte, wie einst die Isetta, der Wegbereiter für die Zukunft von BMW sein.
Wie die britische Zeitschrift Autocar.co.uk unter Berufung auf Dr. Jörg Dräger berichtet, will BMW zukünftig die heißen Abgase zur Verbrauchreduzierung nutzen. Bisher ging hier relativ viel Energie völlig ungenutzt verloren.
Die hierfür genutzte Technik basiert auf einem speziellen radioaktiven Material, dass bei Wärmezufuhr elektrische Energie erzeugt. Ursprünglich wurde das Material für die Raumfahrt entwickelt, in rund fünf Jahren soll es aber auch in Autos zum Einsatz kommen.
Da es um elektrische Energie geht, bieten sich natürlich besonders künftige Hybrid-Fahrzeuge mit leistungsfähigen Akkus und Elektromotoren an, um diese Energie zu nutzen.
In der Sueddeutschen Zeitung findet sich derzeit ein interessantes Interview mit Christian Streiff, dem Vorsitzenden von PSA Peugeot Citroën. Am Rande geht es dabei auch um die Kooperation zwischen BMW und PSA.
Schon heute liefert PSA die Dieselmotoren für den MINI Cooper D, der Einkauf der Einzelteile für die restlichen MINI-Motoren findet ebenfalls gemeinsam statt. Durch die größeren Stückzahlen profitieren beide Seiten von niedrigeren Preisen.
Streiff sagt im Gespräch, dass über eine Vergrößerung der Lieferungen an BMW diskutiert wird. Er unterscheidet dabei allerdings nicht zwischen BMW und MINI.
Das britische Car Magazine beteiligt sich nun auch an den Spekulationen zum kommenden BMW 1er F20. Wie schon die AutoBild im November gehen auch die Briten von einem 1,3-Liter-Turbo als Basismotor aus, der die Modelle 116i und 118i antreibt. Das widerspricht den Vorstellungen der Auto Zeitung, die ich schon Anfang Januar für weniger glaubwürdig hielt.

Das erste Produkt von BMWs Project i, das man käuflich erwerben, beziehungs- weise im konkreten Fall leasen, kann, kommt bei den Amerikanern offenbar gut an. Der MINI E wird dort trotz seiner zweifellos nicht eben günstigen Leasing- Raten von 850$ pro Monat sehr gut aufgenommen. Laut einem Bericht bei Worldcarfans hätte MINI die vorgesehene Stückzahl von 450 Fahrzeugen für den US-Markt bereits vier mal an den Mann beziehungsweise die Frau bringen können.
Der vor kurzem von BMW vorgestellte MINI E, der ohne eigene Schadstoff- emissionen rein elektrisch angetrieben wird, bekommt offenbar Konkurrenz von der Daimler-Tochter Smart. Während der MINI zunächst nur an 500 asugewählte Kunden in den USA sowie 50 Kunden in Berlin im Rahmen von Leasingverträgen vermietet wird, will Smart sein Elektro-Auto verkaufen. Allerdings plant Smart einen Marktstart im Jahr 2012, bis dahin bleibt es wie beim MINI E bei einer Kleinserie. Bis dahin gibt es vermutlich auch aus dem BMW Konzern ein Elektro- auto für den normalen Kauf.
Am Rande der L.A. Autoshow hat die Auto, Motor und Sport ein kurzes Interview mit Friedrich Eichiner geführt und ein paar Informationen zum von Spekulationen umrankten Project i bekommen. Offenbar ist darunter nicht bloß ein einzelnes Fahrzeug zu verstehen, sondern eine ganze Reihe besonders spritsparender Angebote. Zwischen 2010 und 2015 soll das Projekt weitere Früche tragen. Geplant ist unter anderem ein Fahrzeug für Megacities, das es sowohl mit Elektroantrieb als auch mit einem sehr sparsamen Verbrennungsmotor geben wird. Das erste “Früchtchen” von Project i wurde vor wenigen Tagen in Form des MINI E vorgestellt.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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