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Follow this categoryMit dem BMW i3 bringt die BMW Group im November 2013 ihr erstes in Großserie gebautes Elektroauto auf den Markt. Bestellt man den i3 ohne Range Extender, lässt er sich lokal völlig emissionsfrei bewegen und kann so unter anderem dazu beitragen, die Luftverschmutzung in Ballungsräumen zu reduzieren. Allerdings bleibt im Hintergrund stets die Frage, wie sauber und nachhaltig die zum Fahren benötigte elektrische Energie gewonnen wurde.
Damit BMW i-Kunden in dieser Hinsicht ein reines Gewissen haben können, bietet die BMW Group diverse Lösungen an. Nach Partnerschaften mit Naturstrom, Schneider Electric und The Mobility House wurde gestern eine Kooperation mit der SOLARWATT GmbH aus Dresden beschlossen.
Einer der wichtigsten Gründe für den Kauf eines Cabrios ist die Tatsache, dass sich die Natur unter freiem Himmel deutlich besser als unter einem fest verschlossenen Stahldach erleben und genießen lässt. Leider ist aber nicht jedes Cabrio auf eine Art und Weise gebaut, die auch dem Erhalt der Natur zuträglich ist – weshalb mancher Cabrio-Fan unbewusst dazu beiträgt, das Erlebnis Cabrio-Fahren für künftige Generationen in negativer Form zu verändern.
Eine aktuelle Untersuchung des Ökotrend Instituts für Umweltforschung zeigt nun, wie sich der Fahrtwind im Sommer 2013 mit besonders reinem Umwelt-Gewissen genießen lässt: Nirgendwo besser als am Steuer eines MINI Cooper D Cabrio (R57 LCI).
Wenn mit dem BMW i3 Ende 2013 der erste in Großserie gebaute BMW mit einer komplett aus Carbon gefertigten Fahrgastzelle in den Handel kommt, betritt BMW i ganz bewusst Neuland. Einen ähnlichen Schritt ist der amerikanische Flugzeugbauer Boeing gegangen, als er das neue Modell Boeing 787 Dreamliner konzipierte: Es handelt sich um das erste Großraumflugzeug mit einem zu wesentlichen Teilen aus Carbon gefertigten Rumpf.
Bei Boing ist in diesem Zusammenhang längst nicht alles nach Plan gelaufen, mittlerweile scheint man die bei jeder Flugzeug-Entwicklung auftretenden Probleme aber in den Griff bekommen zu haben. Wie gestern bekannt wurde, wollen die beiden Carbon-Pioniere Boeing und BMW i ihr Know-How künftig gemeinsam nutzen, Erfahrungen austauschen und neue Wege im Umgang mit dem leichten Werkstoff erkunden.
Ein grünes Image pflegt heute so gut wie jeder Autobauer, aber nicht alle Firmen gehen dabei auch hinter den Kulissen so konsequent vor und so weit wie die BMW Group. Als Konsequenz der anhaltenden Nachhaltigkeits-Strategie steht der weltweit größte Hersteller von Premium-Automobilen nun zum achten Mal in Folge an der Spitze der Autobauer im Dow Jones Sustainability Index. Die BMW Group ist außerdem der einzige Hersteller, der in den vergangenen 14 Jahren stets in den Top 3 der Autobauer vertreten war.
Eine weitere Auszeichnung erhielt BMW beim Global 500 Ranking des Carbon Disclosure Project, das die Bayern mit 99 von 100 möglichen Punkten an der Spitze des Automobil-Sektors und unter den Top 3 der 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt sieht.
Im Vorfeld von Olympia 2012 in London hat BMW eine neue Version des BMW i3 Concept vorgestellt. Das neue Modell tritt dabei in die Fußstapfen des erstmals in Peking gezeigten BMW i8 Concept Spyder und soll uns einen seriennäheren Innenraum für das rein elektrisch angetriebene Megacity Vehicle präsentieren, das ab Ende 2013 im Werk Leipzig vom Band laufen wird.
Das in London gezeigte i3-Interieur ist von einem Materialmix aus nachwachsenden Rohstoffen wie Leder, Holz und Wolle geprägt und unterstreicht damit das Streben nach Nachhaltigkeit, das BMW bei allen Modellen der neuen Submarke BMW i zur obersten Maxime erhoben hat.
Nachdem BMW im März mit der Erweiterung des Werks Leipzig begonnen hat, folgte heute das Richtfest für die neue Karbon-Fertigung. BMW investiert rund 400 Millionen Euro in den sächsischen Standort, um das Werk zum Kompetenzzentrum Elektromobilität zu machen und baut neben einem Karbon-Presswerk auch eine Kunststoffteilefertigung, einen Karosseriebau und eine Montagehalle völlig neu.
Im Zuge dieser Investition entstehen rund 800 neue Arbeitsplätze, damit ab 2013 das serienmäßig rein elektrisch angetriebene Megacity Vehicle BMW i3 im Werk Leipzig vom Band rollen kann. Neben der rein elektrischen Variante wird es den i3 auch mit Range Extender geben, wobei ein Verbrennungsmotor von BMW Motorrad zum Einsatz kommen könnte. Ab 2014 startet mit dem Hybrid-Sportler BMW i8 ein zweites Modell mit Carbon-Karosserie, das im Werk Leipzig gebaut wird.
Nachhaltiges Wirtschaften und den Schutz der Umwelt schreibt sich heute fast jede Firma auf die Fahnen, aber in vielen Aspekten ist es für Außenstehende völlig unmöglich, den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen zu überprüfen. Genau mit diesem Problem befasst sich das international agierende und gemeinnützige Carbon Disclosure Project, das laut unabhängigen Experten über die weltweit umfangreichsten klimabezogenen Unternehmensdaten verfügt und untersucht, wie ernst es den Unternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette wirklich ist.
Im aktuellen Report des CDP erhält die BMW Group 96 von 100 möglichen Punkten und ist somit nicht nur unter den Automobilherstellern auf dem ersten Rang, sondern auch in den Top 10 aller 500 Unternehmen innerhalb des FTSE Global Equity Index Series vertreten. Gemeinsam mit der Spitzenplatzierung bei den Automobilherstellern im Dow Jones Sustainability Index unterstreicht diese Auszeichnung erneut, dass sich die BMW Group Nachhaltigkeit nicht nur auf die Fahnen schreibt, sondern tatsächlich zu den nachhaltigsten Unternehmen der Welt gehört.
Mit viel Prominenz wurde heute in Berlin der erste Spatenstich für den Neubau der Niederlassung am Kaiserdamm / Ecke Messedamm gefeiert. Vor Ort waren unter anderem Klaus Wowereit, regierender Bürgermeister von Berlin sowie Ian Robertson und Karsten Engel von der BMW Group.
Die rund 65 Millionen Euro teure Niederlassung soll im Jahr 2014 die ersten Kunden empfangen und den Markenauftritt von BMW und MINI in der Hauptstadt stärken. Gegenüber der jetzigen Niederlassung wird dann fast doppelt so viel Platz zur Ausstellung von Fahrzeugen vorhanden sein, was mit Blick auf die bis dahin angebotenen Modelle der Submarke BMW i und den ständigen Ausbau der Modellpaletten von BMW und MINI auch notwendig sein wird. Das Gebäude soll dank eines nahezu neutralen Heiz-Kühlkonzepts und hoher Tageslichtnutzung CO2-neutral zu betreiben sein und somit perfekt zum nachhaltigsten Automobilbauer der Welt passen.
Nachhaltigkeit ist eines der Schlagwörter der letzten Jahre und auch für immer mehr Kunden bei der Auswahl ihres Autos von Interesse. Praktisch alle Hersteller schreiben sich Nachhaltigkeit seit einigen Jahren auf die Fahnen und ohne Zweifel hat es in der gesamten Automobilindustrie in dieser Hinsicht große Fortschritte gegeben.
Um so erstaunlicher ist es, dass der renommierte und weltweit anerkannte Dow Jones Sustainability Index seit Jahren nur einen Sieger kennt: Bereits zum siebten Mal in Folge befindet sich die BMW Group auf dem Spitzenplatz der Automobilindustrie und kann sich mit Fug und Recht als nachhaltigster Automobilhersteller der Welt bezeichnen.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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