BimmerToday Deutschland
Die ganze Welt von BMW
Posts Tagged BMW MINI
Follow this categoryIn den USA ist offenbar die erste Ladung von MINI E eingetroffen, die für Kundenhände bestimmt sind. Da die Farbe beim MINI E nicht wählbar ist, sehen alle identisch aus und fallem mit ihrer dunkelgrauen Lackierung sowie dem teilweise gelben Dach mit dem Stecker-Symbol ins Auge.
Der MINI E kann von Kunden in den USA zu einem stattlichen Preis von 850$ pro Monat für einen Zeitraum von einem Jahr geleast werden. Für die 450 zur Verfügung stehenden Fahrzeuge gab es dennoch nicht weniger als 1.800 Bewerbungen.
Die nun entstandenen Fotos zeigen zahlreiche Exemplare des MINI E in der Sonne von Kalifornien, wo sie den letzten Schliff vor der Übergabe in Kundenhand erhalten. Man wird also schon bald die ersten elektrisch betriebenen MINIs durch die Straßen von Los Angeles rollen sehen.
Neben BMW gibt es auch bei MINI diverse Gerüchte um neue Karosserievarianten, die die bisherigen drei Modellvarianten Hatchback, Cabrio und Clubman erweitern sollen. Bereits bestätigt ist der kleine SUV, der mit der Studie Crossover schon angedeutet wurde und wohl im Herbst diesen Jahres zu den Händlern rollt.
Außerdem sind aktuell mit MINI SpaceBox und MINI Speedster noch zwei weitere mögliche Karosserievarianten in der Gerüchteküche, für die es aber noch keinerlei offizielle Bestätigung gibt.
Beim MINI Speedster würde es sich nach einem Bericht von AutoBlog um einen kleinen, zweisitzigen Roadster mit klassischen Stoffverdeck handeln, der die Cabrio-Palette von MINI um eine besonders sportliche Variante bereichern würde.
Die Ansichten von BMW-Chef Norbert Reithofer zur aktuellen Situation von BMW lassen sich derzeit schön zusammengefasst in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung nachlesen.
Die derzeit etwas weniger unter der Krise leidende Konkurrenz aus Ingolstadt sieht Reithofer vor allem in Folge der Modellzyklen im Vorteil. Dieser Vorteil würde durch neue Modelle bei BMW in den Jahren 2010 bis 2012 ausgemerzt, außerdem sei man auch so weltweit noch deutlich vor der Konkurrenz.
Auch für die fernere Zukunft sieht Reithofer gut aufgestellt, denn ‘Premium’ werde sich in Zukunft viel mehr über Nachhaltigkeit als über die PS-Zahl definieren. Dank Efficient Dynamics ist das gradezu die Paradedisziplin von BMW.
Bei weiteren Kooperationen mit anderen Herstellern steht für BMW auch weiterhin die Unverwechselbarkeit der Marke im Vordergrund, was den Umfang von Kooperationen naturgemäß einschränkt. Das gilt sowohl für BMW als auch für MINI und steht über dem Ziel minimaler Einkaufspreise.
Das komplette Interview kann man hier nachlesen.
Auch Scott27 von GermanCarZone gibt uns mal wieder nützliche Hinweise auf zukünftige Fahrzeuge der BMW Group. Und die Ergänzung, die er uns diesmal ankündigt, klingt absolut nachvollziehbar.
Der weltweit erfolgreich gestartete MINI E hat nämlich vor allem ein Problem: Aufgrund der zahlreichen Batterien hat man praktisch keinen Platz für Gepäck und das Fahrzeug kann fast nur zum Transport von Fahrer und Beifahrer eingesetzt werden.
Der MINI E Clubman würde genau dieses Problem lösen, denn die zusätzliche Länge des Fahrzeugs bietet natürlich deutlich mehr Platz für die Batterien. Abgesehen von einem Solar-Dach zur Gewinnung zusätzlicher Energie unterscheidet sich der der MINI E Clubman technisch nicht vom normalen MINI E.
Der MINI E Clubman wird seine Rückbank behalten und kann folglich auch von mehr als zwei Personen genutzt werden. Dadurch wird er für einen größeren Kundenkreis interessant. Ob das Solar-Dach die Reichweitennachteile durch das höhere Gewicht ausgleichen kann, bleibt abzuwarten.
Eine interessante Übersicht findet sich derzeit bei der AutoBild. Dort sind die Top-20 der in Deutschland 2008 verkauften Cabrios aufgelistet, wobei BMW sehr gut abschneidet.
Die ersten drei Plätze werden zwar vom Peugeot 207 CC, dem VW Eos sowie dem Mercedes SLK gebildet, aber auf den Plätzen vier und fünf folgen mit dem BMW 3er Cabrio sowie dem BMW 1er Cabrio zwei Fahrzeuge aus München.
Lange war es still um den MINI Crossover, jetzt gibt es mal wieder ein paar Bilder vom größten MINI aller Zeiten. Wie gewohnt trägt der Prototyp eine gelb-grüne Variante von BMWs spezieller Tarn-Folie und versucht so, unsere Augen zu täuschen.
Leider ist diese Folie auch der Grund dafür, dass es nicht viel neues zu sehen gibt. Wir wissen ja schon seit längerem, dass die Serienversion des kleinen Geländewagens auf vier gewöhnliche Türen setzen wird und nicht die extravaganten Ansätze des Concept Cars übernehmen wird.
Gute Nachrichten für die rund 9500 Arbeiter im BMW Werk Regensburg. Wegen der März-Verkaufszahlen, die offenbar besser als erwartet ausfielen, kann die geplante Kurzarbeit im Mai nun abgesagt werden.
Verantwortlich dafür sind vor allem die guten Zahlen des neuen BMW Z4 Roadster E89 sowie der 1er-Reihe. Insgesamt musste die BMW Group im März ‘nur’ einen Rückgang von rund 20% verkraften, intern wurde offenbar von höheren Verlusten ausgegangen. Auf die detaillierten Verkaufszahlen der Einzelländer werde ich wie im letzten Monat bald mit einem gesonderten Artikel eingehen.
Auch beim MINI entwickelt sich die Nachfrage wieder positiver, was aber keine Auswirkungen auf Regensburg hat. Die Arbeiter an den englischen Standorten werden diese Nachricht aber sicherlich ebenfalls erfreut zur Kenntnis nehmen.
Gleich mehrere seltsame weiße MINIs mit schwarzen Akzenten sind den Fotographen von MotorAuthority vor die Linse gekommen. Es ist allerdings unklar, ob es sich dabei um die Facelift-Varianten oder ‘nur’ um eventuelle Sondermodelle handelt.
Da der R56 im Herbst 2006 auf den Markt kam, wäre ein Facelift im Frühjahr 2010 zeitlich passend – aber bereits in diesem Herbst feiert die Marke MINI ihren 50. Geburtstag, was durchaus als Anlass für ein Sondermodell genommen werden könnte.
In der heutigen Ausgabe der sport auto wurde der 211 PS starke MINI John Cooper Works dem ausführlichen Supertest unterzogen und hat dabei mehr als respektabel abgeschnitten.
Für die Umrundung der Nordschleife benötigte der kleine, aber starke Fronttriebler lediglich 8,35 Minuten, womit er Konkurrenten wie den Opel Corsa OPC (8,54 Minuten) oder auch seinen Vorgänger (8,55) klar distanzieren konnte.
Auch auf dem Hockenheimring konnte der kleine Brite seine fahrdynamischen Qualitäten unter Beweis stellen. Die Zeit von 1,18.5 Minuten ist im Konkurrenz- umfeld ebenfalls beachtlich. Der Corsa OPC verliert hier fast drei Sekunden.

- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
-
BMW Active Tourer Concept 2012: Fronttriebler beim Pariser Salon
-
Bilanz-PK 2010: BMW kündigt Rekordabsatz- und gewinn 2011 an
-
Nach M31 kommt N20 – Der neue Vierzylinder-Turbomotor von BMW
-
Bildvergleich Premium-Roadster: Mercedes SLK R172 & BMW Z4 E89
-
Neuer Desktophintergrund gefällig? Wallpaper zum BMW 1er M Coupé







designed by