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Follow this categoryBereits vor einigen Tagen ist durchgesickert, dass das unter Project i entwickelte Megacity-Vehicle unter der Marke MINI vertrieben werden wird.
Dabei erscheint momentan der Name MINI-i (und diverse andere mögliche Schreibweisen dieses Namens) favorisiert zu werden. Bei automobile-magazine.fr ist nun ein Foto aufgetaucht, das uns angeblich dieses Fahrzeug zeigt.
Ob das wirklich so ist, können wir nicht beurteilen. Zu sehen ist ein dezent verändertes MINI-Gesicht, allerdings mit einer relativ langen Motorhaube, wenn man es mit anderen Fahrzeugen wie dem Toyota iQ oder dem Smart vergleicht.
Wie wir mittlerweile aus mehreren vertrauenswürdigen Quellen erfahren haben, werden die Motoren der Fahrzeuge, die aus dem nicht von den allgegenwärtigen Sparmaßnahmen betroffenen Project i resultieren, zumindest teilweise von der BMW Motorrad-Abteilung stammen.
Dabei ist im Moment noch nicht ganz klar, ob es sich ‘nur’ um modifizierte Motoren aus den Motorrädern handeln wird oder ob man völlig neue Motoren entwickelt, dabei aber auf das Know-How im Bau kleiner Motoren von BMW Motorrad zurückgreifen wird.
So oder so können wir uns auf Hubräume im Bereich von einem Liter für die Basismotorisierungen einstellen. Es ist aber durchaus möglich, dass wir auch bei Project i noch leistungsstärkere Motoren sehen werden. Hierfür kämen zum Beispiel die derzeit entwickelten Dreizylinder in Frage, die bei einem geringen Hubraum von rund 1,3 Litern mindestens 110 PS leisten sollen.
Glaubt man Berichten der englischen AutoCar, dann plant BMW derzeit einen neuen Konkurrenten für den Golf GTI. Dieser soll auf dem kommenden MINI SpaceBox basieren, über den wir schon mehrfach geschrieben haben.
AutoCar.co.uk geht dabei sogar davon aus, dass das Fahrzeug auf den Namen MINI GTI hören wird. Da der MINI SpaceBox noch immer kleiner als ein VW Golf sein wird, könnte der MINI GTI auch etwas billiger als sein Hauptkonkurrent sein.
Laut AutoCar würde der MINI GTI genau wie der MINI Crossover (Crossman? X-Man?) bei Steyr in Österreich gebaut werden und nicht vor 2012 auf den Markt kommen.
Wie erwartet musste die BMW Group bei der heutigen Bilanzpressekonferenz rote Zahlen für das erste Quartal vermelden. Allerdings fiel der Verlust mit 152 Millionen Euro geringer als befürchtet aus, was zu einem steigenden Aktienkurs geführt hat.
Weltweit wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 277.264 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Rückgang von 21,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was angesichts der derzeitigen Situation auf dem Automobilmarkt noch erträglich ist.
Von den 277.264 Fahrzeugen entfallen 233.498 auf die Marke BMW, 43.592 auf die Marke MINI und 174 auf die Luxus-Marke Rolls Royce. Das stärkste Minus hat dabei MINI mit 24,9% zu verkraften, BMW ging um 20,5% zurück, Rolls Royce lediglich um 4,9%.
Vom US-Markt gibt es nach wie vor keine guten Nachrichten und nicht einmal Anzeichen für eine Entspannung der Lage. Neben den US-Autobauern leiden auch alle anderen Hersteller unter dem schwachen Markt.
Auch die BMW Group bildet hier keine Ausnahme und musste im April mit 19.362 Einheiten ein kräftiges Minus von 38,4% gegenüber dem Vorjahresmonat hinnehmen.
Die Premium-Konkurrenz von Mercedes konnte mit 15.910 Einheiten in absoluten Zahlen weniger Fahrzeuge verkaufen, was aber ‘nur’ einem Minus von 30,7% entspricht.
Die VW-Tochter Audi musste mit 9,3% ein deutlich geringeres Minus in Kauf nehmen, in absoluten Zahlen ist Audi mit 7.010 verkaufen Fahrzeugen aber noch deutlich hinter den anderen beiden deutschen Premiummarken.
Von den europäischen Märkten sind noch keine April-Zahlen verfügbar. Sobald es diese gibt, werden wir natürlich darüber berichten.
Künftige neue Modelle der Marke MINI sind derzeit ein vielerorts heiß diskutiertes Thema, an dem sich auch die britische AutoExpress.co.uk am Beispiel des kleinen Roadsters MINI Speedster beteiligt.
Neben einem Entwurf zur möglichen Erscheinungsform gibt es auch einige Fakten und Spekulationen aus dem Mutterland des MINI. So wird angekündigt, dass der MINI Speedster schon im Jahr 2011 auf den Markt rollen soll.
Basieren soll der zukünftig sportlichste MINI auf der Plattform des MINI Cabrios R57. Dadurch bleiben die Entwicklungskosten in einem erträglichen Rahmen.
Die Autozeitung spekuliert momentan über die Zukunft von BMW und Audi, da darf natürlich eine für den Herbst angekündigte Premiere der BMW Group nicht fehlen.
Der bereits vor einiger Zeit als Studie vorgestellte MINI Crossover, ein kleines SUV auf Basis des aktuellen MINI Clubman, wird spätestens auf der IAA in seiner Serienform vorgestellt und soll noch im Herbst zu den ersten Kunden rollen.
Bezüglich des Namens spekuliert die Autozeitung auf MINI Crossman, was die Gemeinsamkeiten mit dem Clubman unterstreichen und gut ins aktuelle Namensschema bei MINI passen würde.
Auch die Auto, Motor & Sport versorgt uns mal wieder mit neuen Informationen zu kommenden Fahrzeugen von BMW. Sowohl über den BMW 1er F20 als auch über den BMW 3er F30 / F35 wurde schon viel spekuliert und es ist nicht wirklich überraschend, dass beide Fahrzeuge wie bisher auf einer ähnlichen Plattform aufbauen werden.
Interessant ist die Zahl von fünf Zentimetern mehr Innenraumlänge im 1er, die vordergründig den Fond-Passagieren zu Gute kommen sollen. Allerdings bleibe der 1er auch weiterhin ein Auto, bei dem die Prioritäten auf den vorderen beiden Plätzen liegen und die Rückbank nur eine ergänzende Option darstellt.
Das interessanteste am Artikel der AMS ist dann aber im letzten Absatz ganz beiläufig erwähnt: Entgegen aller bisherigen Spekulationen über die künftigen Turbomotoren, die von zwei Hubraumklassen mit entweder 1,3 oder 1,4 sowie 1,8 oder 2,0 Litern ausgegangen sind und bei denen wie selbstverständlich von Vierzylindermotoren die Rede war, spricht die AMS nun von Dreizylindermotoren.
MINI ist ja schon länger für seine teilweise etwas abgedrehten Werbespots bekannt, daher kann auch der folgende Werbespot für das neue MINI Cabrio nicht wirklich überraschen.
Der erste Spot zum neuen R57 handelte vom Befahren einer Waschstraße, nun geht es die möglichen Aktivitäten gelenkiger Beifahrer bei offenem Dach. Außerdem gibt es auch gleich noch ein Making-Of-Video.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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