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Follow this categoryDie Frage nach dem besten Automobil der Welt wird in Stuttgart seit vielen Jahren mit Selbstverständlichkeit und Ruhe auf die gleiche Art und Weise beantwortet: Die S-Klasse natürlich! Nach der Weltpremiere für die neue Mercedes S-Klasse 2013 dürfte in dieser Antwort noch mehr Überzeugung und Stolz mitklingen, denn die Stuttgarter haben enormen Aufwand betrieben, um ihr Flaggschiff noch besser zu machen.
Die neue Generation hört auf den Namen W 222 und soll der Konkurrenz aus München und Ingolstadt zeigen, wo der Hammer aus Stuttgarter Sicht hängt. Der BMW 7er stellt sich dem Vergleich in seiner 2012 überarbeiteten Variante, dem Audi A8 steht ein sehr umfangreiches Facelift noch bevor.
Als nicht ganz perfekt muss man wohl den Start der neuen Werbekampagne rund um Design und Aerodynamik bezeichnen, denn eines der Motive mit dem BMW 4er Coupé F32 ist schon jetzt aus der zum Download angebotenen Bilder-Reihe verschwunden: Nachdem aufgefallen ist, dass die Wortschöpfung Aerodynamite schon Ende 2011 in einer Kampagne zum Mercedes C 63 AMG Black Series Coupé eine zentrale Rolle spielte, muss sich die von BMW mit der Kampagne beauftragte Agentur Serviceplan etwas neues einfallen lassen.
Sicher ist vor diesem Hintergrund wohl nur, dass wir das BMW-Motiv mit dem Schriftzug Aerodynamite nicht oft zu Gesicht bekommen, denn alle noch änderbaren Aufträge dürfte BMW kurzfristig ersetzen lassen.
Dank Mercedes haben Kunden auf der Suche nach einem Kompaktsportler bald eine weitere Alternative: Auf Basis der grundlegend sportlicher positionierten neuen A-Klasse-Generation W 176 hat Haustuner AMG den neuen Mercedes A 45 AMG aufgelegt, der nicht nur die bayerischen Konkurrenten aus München und Ingolstadt überflügeln soll.
Angetrieben wird das jüngste Modell von AMG von einem völlig neu entwickelten Turbo-Vierzylinder mit 2,0 Liter Hubraum, der mit 360 PS und 450 Newtonmeter Drehmoment mehr Kraft bietet als jeder andere in Großserie gebaute Turbo-Vierzylinder der Welt. Auch die Literleistung von 181 PS pro Liter Hubraum stellt einen Bestwert dar, an den derzeit kein Wettbewerber herankommt.
Auf den ersten Blick mag der Vergleich des BMW M6 Coupé F13 mit dem auf Knopfdruck offenen Mercedes SL 63 AMG Roadster nur bedingt Sinn ergeben, aber trotz der durchaus unterschiedlichen Positionierung und relativ großen Unterschieden beim Preis könnte durchaus der eine oder andere Interessent zwischen genau diesen Modellen schwanken.
Dass man mit keinem der beiden Fahrzeuge einen großen Fehler macht, versteht sich praktisch von selbst. Hier wie da sorgt ein V8-Biturbo mit über 500 PS für so viel Vortrieb, dass man abseits der Autobahn kaum jemals legal mehrere Sekunden am Stück Vollgas geben kann. Abgesehen davon offenbaren die beiden Deutschen im Test sehr verschiedene Charaktere.
Das Bessere war schon immer des Guten Feind und gerade bei hochpreisigen Autos der absoluten Spitzenklasse sind viele Kunden bereit, für etwas mehr Performance, etwas mehr Exklusivität oder etwas mehr Luxus deutlich tiefer in die Tasche zu greifen. Auf dem Gebiet der sportlichen Fahrzeuge sind manchen Kunden selbst die Produkte der Haus-Tuner wie der BMW M GmbH noch nicht genug, weshalb Mercedes AMG vor wenigen Jahren die “Black Series” eingeführt hat und die quattro GmbH von Zeit zu Zeit besonders scharfe RS-Modelle mit dem Kürzel “plus” auflegt.
Auch bei BMW M gab es hin und wieder sportliche Sondermodelle wie den BMW M3 GTS, von einem beinahe standardisierten Angebot wie der AMG Black Series ist man in Garching aber weit entfernt.
Nur wenige Tage nach BMW und Toyota haben nun auch Daimler, Renault-Nissan und Ford ein Abkommen zur gemeinsamen Entwicklung der Technologie für Brennstoffzellen-Autos geschlossen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2017 die weltweit ersten wettbewerbsfähigen Elektroautos mit Brennstoffzelle in großer Zahl auf den Markt zu bringen – womit man allerdings rund zwei Jahre hinter Toyota liegen würde, denn der größte Autobauer der Welt will schon 2015 erste Autos mit entsprechender Technik verkaufen.
Ob die drei großen Autobauer von drei verschiedenen Kontinenten schneller oder etwas später als Toyota ans Ziel kommen, ist ihnen nach eigener Aussage nicht sonderlich wichtig: bedeutender als der Zeitpunkt des Marktstarts sei die Qualität der Produkte.
Über die Positionierung des neuen Mercedes CLA 2013 kann man vorzüglich streiten, denn das viertürige Coupé wurde von den Schwaben gewissermaßen als Wanderer zwischen den Welten aufgestellt: Technisch basiert der CLA auf der Frontantriebs-Plattform der neuen A-Klasse, was man auch im Innenraum nicht übersehen kann. Mit einer Länge von 4,63 Meter spielt der CLA allerdings auf Augenhöhe mit der Mercedes C-Klasse – oder auch dem BMW 3er F30.
Sucht man nach weiteren Möglichkeiten zur Einordnung der jüngsten Baureihe, landet man früher oder später beim Preis. Mit einem Grundpreis von 28.977 Euro für den Basis-Benziner mit 122 PS ist der CLA nicht nur selbstbewusst oberhalb der A-Klasse positioniert – bei identischem Antrieb trennen die beiden Fronttriebler rund 5.000 Euro – sondern auch sehr nah am Niveau der aktuellen Mercedes C-Klasse Limousine.
Vor wenigen Stunden wurde nun auch das Facelift für den Mercedes E 63 AMG 2013 vorgestellt und neben den zu erwartenden optischen Änderungen hat sich auch technisch viel getan. Besonders auffällig ist die neue Frontschürze, die beinahe an ein Concept Car erinnert und der E-Klasse aus Affalterbach jede Menge Überholprestige bescheren dürfte.
Während der E63 bisher nur optional über 557 PS verfügte und normalerweise mit 525 PS ausgeliefert wurde, kommen künftig alle E63 AMG mit mindestens 557 PS aus dem Werk. Wie angekündigt bietet Mercedes künftig auch die Option an, einen E63 AMG 4Matic mit Allradantrieb zu bestellen. Die Kraft des V8-Biturbo verteilt der speziell für AMG entwickelte Allradantrieb starr im Verhältnis 33 zu 67 Prozent an Vorder- und Hinterräder, wodurch das Fahrverhalten in den meisten Situationen dem des Hecktrieblers gleichen soll. Mit Allrad ist der E63 AMG überschaubare 70 Kilogramm schwerer.
Auf der Detroit Auto Show 2013 präsentiert Mercedes das Facelift für die E-Klasse und auch wenn sich die zweitürigen Varianten E-Klasse Coupé und E-Klasse Cabrio technisch näher an der C- als an der E-Klasse bewegen, bekommen auch diese Modelle im Frühjahr eine ähnlich umfangreiche Modellpflege wie Limousine und T-Modell.
Das Mercedes E-Klasse Coupé 2013 kommt mit einer völlig neuen Gestaltung von Front- und Heckpartie zu den Händlern, in der Seitenansicht gibt es anders als bei den viertürigen Varianten keine nennenswerten Veränderungen. Wie bisher kommt auch das Mercedes E-Klasse Coupé Facelift ohne B-Säule und mit komplett versenkbaren Seitenscheiben, was von so manchem Kunden sehr geschätzt wird.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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