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Follow this categoryBMW hat bereits vor über einem Jahr eine Partnerschaft mit dem CFK-Spezialisten SGL Carbon gestartet und wird Carbon-Bauteile ab 2013 in der Großserie verwenden. Zunächst sollen davon die Elektro- und Hybridmodelle von Project i profitieren, namentlich das Megacity Vehicle und Vision EfficientDynamics. Zu einem späteren Zeitpunkt wird man faserverstärkte Kunststoffe auch in anderen Baureihen einsetzen, wenn eine Verwendung mit Blick auf die spezifischen Eigenschaften des Materials sinnvoll erscheint.
Kurz nach dem Jahreswechsel berichteten wir zudem darüber, dass nun auch Mercedes einen Entwicklungspartner für die geplante Großserienfertigung von CFK-Bauteilen für zahlreiche Baureihen gefunden hat – die Stuttgarter kooperieren künftig mit dem japanischen Carbon-Spezialisten Toray. Als letzte der drei deutschen Premiummarken hat nun auch Audi angekündigt, sich stärker für die Möglichkeiten der Nutzung faserverstärkter Kunststoffe zu interessieren und heute eine Partnerschaft mit der Voith GmbH bekanntgegeben.
Im Auftrag der Auto Motor und Sport hat das Marktforschungsinstitut IHS Automotive ermittelt, dass die Mercedes E-Klasse bei den weltweiten Verkaufszahlen der oberen Mittelklasse im Jahr 2010 an der Spitze lag. Für die E-Klasse kommt Mercedes demnach auf 241.000 Einheiten im Gesamtjahr 2010, was einer deutlichen Steigerung um rund 70.000 Einheiten gegenüber dem Jahr 2009 entspricht. Audi kam im gleichen Zeitraum auf etwa 206.000 Einheiten, BMW liegt mit 195.000 Fahrzeugen nur auf dem dritten Rang.
Doch wie kommt es zu diesen Zahlen, obwohl der BMW 5er vom Markt sehr gut angenommen wird? Der Schlüssel liegt offenbar in den Unterschieden beim Modellzyklus: Während die neue E-Klasse Limousine und das T-Modell im gesamten Jahr 2010 voll verfügbar und mit zahlreichen Motorisierungen bestellbar waren, befand sich der Audi A6 im Spätherbst seines Modellzyklus und der BMW 5er wurde erst im Lauf des Jahres nach und nach eingeführt.
Höhere Grundpreise machen sich bezahlt: Erstmals seit Jahren hat Merceds-Benz die Marke BMW wieder überholt, wenn es um den Durchschnittspreis der verkauften Fahrzeuge geht. Laut einer Studie des Center of Automotive Research der Universität Duisburg-Essen kostete das durchschnittliche Auto in den ersten drei Quartalen 2010 24.752 Euro und damit knapp 14 Prozent mehr als im von der Abwrackprämie geprägten Jahr 2009.
Spitzenreiter beim Durchschnittspreis ist laut der Studie Mercedes-Benz, denn die Stuttgarter kommen auf einen Wert von 38.533 Euro. BMW folgt auf dem zweiten Rang mit durchschnittlich 37.865 Euro, dahinter liegt Audi mit 36.655 Euro auf dem dritten Platz. Marken mit relativ kleinen Stückzahlen wie Porsche oder Ferrari wurden offenbar nicht berücksichtigt, schließlich liegt bei diesen schon der Einstiegspreis deutlich oberhalb der genannten Werte.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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