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Follow this categoryDer Auftakt zur DTM-Saison 2013 wurde nicht nur von den Fahrern und Teams, sondern natürlich auch von den Fans sehnsüchtig erwartet. Ganz besonders gilt das für unseren langjährigen Leser kueks, der bei einem gemeinsamen Facebook-Gewinnspiel von BMW Motorsport und Samsung den Hauptgewinn abräumte. Er durfte am vergangenen Wochenende nicht nur live vor Ort das Rennen beobachten, sondern auch viele Blicke hinter die Kulissen werfen.
Wir freuen uns, dass wir nun in Form einiger Fotos, Videos und eines ausführlichen Berichts ebenfalls einen ganz speziellen Eindruck von dieser einmaligen Chance bekommen und mit unseren Lesern teilen dürfen.

Auch ohne neue Zutaten aus München brodelt die Gerüchteküche rund um einen möglichen Supersportler von BMW weiterhin kräftig vor sich hin. Als neuestes Resultat gibt es einen Photoshop-Entwurf von David Kiss für TopSpeed.com, für den einige Merkmale des Plug-In-Hybrid-Sportlers BMW i8 mit Details des BMW M1 Hommage verknüpft wurden. Herausgekommen ist ein “BMW M8″, der schon im Stand einen rasanten Eindruck hinterlässt.
Als möglicher Termin für den Marktstart eines solchen BMW-Supersportwagens wird auch in diesem Kontext das Jahr 2016 genannt, denn zum hundertjährigen Jubiläum der Marke wäre ein Geburtstagsgeschenk dieser Dimension durchaus angebracht.
Das Jahr 2016 hat für BMW eine ganz besondere Bedeutung, denn der seit einigen Jahren weltweit größte Autobauer des Premium-Segments feiert in vier Jahren seinen 100. Geburtstag. Zu diesem Jubiläum wollen die Münchner laut diversen Medienberichten sowohl sich als auch die Fans beschenken – mit einem waschechten Supersportler, der so gut wie keinem Vergleich aus dem Weg gehen muss.
In den letzten Jahren waren vergleichbare Vorhaben stets mit einem Hinweis auf die Profitabilität abgewiesen worden, da die zu erwartenden Stückzahlen in Kombination mit den hohen Entwicklungskosten das Erwirtschaften von Gewinnen schwierig machen. Ob man im Jahr des 100. Firmenjubiläums über den eigenen Schatten springt und das stetig wechselnd als BMW M1, BMW M8, BMW M10 oder BMW 100 bezeichnete Projekt doch in die Tat umsetzt, dürfte auch von der wirtschaftlichen Entwicklung in den nächsten Jahren abhängen – eine endgültige Entscheidung in die eine oder andere Richtung ist jedenfalls nach aktuellem Stand noch nicht gefallen.
Im Rahmen der Premiere für das neue BMW M6 Coupé F13 auf der Rennstrecke von Laguna Seca hat BMW USA auch den Urvater aller Sportcoupés der M GmbH zurück an die Rennstrecke gebracht. Der erste und bis heute einzige echte Supersportler von BMW auf vier Rädern wurde von 1978 bis 1981 in Handarbeit gebaut und trägt eine von Design-Legende Giorgio Giurgiaro gezeichnete Außenhaut, die dem M1 auch heute noch eine besonder Aura verschafft – wozu natürlich auch die äußerst niedrige Gesamthöhe von weniger als 1,14 Meter beiträgt.
Wie bei vielen anderen Supersportlern ist der Motor auch im BMW M1 hinter den beiden Insassen verbaut. Die Mittelmotor-Bauweise ermöglicht eine hecklastige Gewichtsverteilung, was dem rund 1,3 Tonnen leichten Sportcoupé zusätzliche Traktion beschert. Der verbaute Reihensechszylinder leistet 277 PS und kam in den folgenden Jahren in kaum veränderter Form als Kraftquelle von BMW M5 E28 und BMW M635 CSi zum Einsatz.
Im Rahmen des 40. AvD Oldtimer Grand Prix am Nürburgring hat auch die BMW M GmbH am letzten Wochenende ihren 40. Geburtstag gefeiert. Wie unsere Leser wissen, wurde die Tochter der BMW AG im Jahr 1972 ursprünglich als Motorsport GmbH ins Leben gerufen, weshalb auch am Nürburgring die Motorsport-Tradition eine wesentliche Rolle spielte.
Im 1000 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich wurden Serien- und Motorsportfahrzeuge der letzten 40 Jahre gezeigt, deutlich spektakulärer war aber die rollende Präsentation von Klassikern wie dem BMW M1 Procar, diversen BMW M3-Modellen der Generationen E30, E36 und E46, dem BMW 2002 Ti oder dem BMW Z4 GT3 der Generation E86.
Im Jahr 2012 feiert die als BMW Motorsport GmbH gegründete und heute als BMW M GmbH auf der ganzen Welt bekannte Tochter der BMW AG ihren 40. Geburtstag – genau der richtige Augenblick für eine Zeitreise durch vier Jahrzehnte Automobilgeschichte mit besonders hohem sportlichen Anspruch.
Den Anfang machte 1972 eine relativ kleine Gruppe engagierter Ingenieure und Rennfahrer, die zunächst in der Münchner Preußenstraße mit dem Bau legendärer Rennfahrzeuge wie dem BMW 3.0 CSL Coupé befasst waren – und das von Anfang an mit großem Erfolg: Der 3.0 CSL kann mit Fug und Recht als erfolgreichster Tourenwagen seiner Epoche bezeichnet werden.
All denjenigen, in deren Sammlung dringend noch ein BMW M1 (E26) oder ein BMW 3.0 CSL (E9) benötigt wird und die zudem über das nötige Kleingeld verfügen, bietet sich nun eine interessante Gelegenheit. Im Auftrag von BMW Classic werden im Oktober zwei Fahrzeuge versteigert, die aus der werkseigenen Sammlung stammen und zweifellos zu den bekanntesten historischen Modellen der Marke zählen.
Die Versteigerung wird in Dubai vom renommierten britischen Auktionshaus Bonhams durchgeführt und wird nicht die letzte dieser Art sein. Auch zukünftig sollen restaurierte und runderneuerte Fahrzeuge von BMW Classic zu Versteigerungen angeboten werden und für betuchte Sammler dürfte sich somit die eine oder andere gute Gelegenheit bieten.
Vor einiger Zeit sorgte das Concept Car BMW M1 Hommage für Furore, denn viele haben die Neuinterpretation des klassischen BMW M1 aus den späten 70er Jahren für einen Vorboten eines kolportierten neuen Supersportlers der M GmbH gehalten – was dann von offiziellen Stellen immer und immer wieder dementiert wurde.
Nun gibt es Gerüchte, nach denen BMW den M1 Hommage auf der in wenigen Tagen beginnenden Dubai International Motor Show erneut zeigen will, was für rund zwei Jahre alte Konzepte definitiv ungewöhnlich ist. Dennoch ist der offizielle Wortlaut aus München noch immer, dass es in absehbarer Zeit keinen Supersportler aus München geben wird, weil man die dafür nötigen Ressourcen lieber in die Vergrößerung des Vorsprungs bei Spritspartechnologien stecken will.
Es ist momentan leider völlig unklar, welchen Zweck das im folgenden Video zu sehende Fahrzeug hat, aber interessant ist es auf jeden Fall: In Bayern wurde ein BMW M1 gesichtet, der komplett in der aktuellen Tarnfolie versteckt ist und somit gewissermaßen aussieht, als ob er ein aktueller Prototyp von BMW wäre.
Es handelt sich aber eindeutig um das Original aus den späten 70er Jahren und es ist auszuschließen, dass ein häufiger kolportierter Nachfolger ein identisches Design zeigt. Dennoch ist das Modell interessant, denn ähnlich wie bei der vor kurzem wieder im Marketing eingesetzten BMW Isetta ist es auch hier durchaus denkbar, dass man seitens BMW versucht, den Supersportler BMW M1 wieder zurück ins Bewusstsein der Menschen zu holen.
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