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Follow this categoryViele Monate nach den ersten Gerüchten ist es nun offiziell: Die BMW M GmbH wird demnächst auch Modelle mit Diesel anbieten. Den Anfang macht dabei wie erwartet der BMW M550d xDrive, der als Limousine (F10) und Touring (F11) erhältlich sein wird. Schon jetzt ist klar, dass mit den Modellen BMW X5 M50d und BMW X6 M50d mindestens zwei weitere Modelle vom neuen Triturbo-Diesel angetrieben werden.
Der Reihensechszylinder mit 3,0 Liter Hubraum schickt seine unseren Lesern längst bekannten 381 PS an alle vier Räder, begnügt sich aber dennoch mit einem Normverbrauch von 6,3 Liter auf 100 Kilometer. Zu den Fahrleistungen macht BMW noch keine genauen Angaben, der Standardsprint von 0 auf 100 dürfte aber in rund fünf Sekunden absolviert werden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch abgeregelten 250 km/h, das Angebot einer Auf- oder Anhebung ab Werk ist vorerst nicht geplant.
Wie schon vor zwei Jahren konnte die BMW M GmbH auch im Jahr 2010 den Tuning Award für den besten Herstellertuner in Empfang nehmen. Gewählt wurde BMW M von 400 markengebundenen Autohändlern sowie 1.000 Autokäufern und konnte sich somit vor den direkten Wettbewerbern Quattro GmbH (Audi) und AMG (Mercedes) platzieren.
Besonders erfreulich ist, dass auch der zweite Platz aus Sicht der Händler an BMW geht: Das Nachrüst-Programm BMW Performance landete noch vor der Neckarsulmer Quattro GmbH auf dem zweiten Platz und sorgte somit für einen unerwarteten Doppelsieg für BMW. Unter BMW Performance bietet BMW ein umfangreiches Zubehörprogramm für eine ganze Reihe von Modellen an, die so mit noch sportlicherer Technik ausgestattet werden können. Das Angebot reicht dabei von Fahrwerksteilen über Abgasanlagen und Sportsitze bis hin zu diversen Aerodynamik- und Design-Komponenten für Exterieur und Interieur.
Die Fahrzeuge der BMW M GmbH sind nicht selten das Highlight in den Verkaufsräumen von BMW Niederlassungen, denn von den gut motorisierten Modellen geht naturgemäß eine besonders hohe Anziehungskraft aus. Gewissermaßen einen Laden voller Highlights gibt es nun in Singapur, denn dort hat am 25. Juli der erste Händler eröffnet, der ausschließlich die Produkte der M GmbH anbietet.
Die Modellpalette beginnt folglich beim 420 PS starken BMW M3, außerdem gibt es den 507 PS starken BMW M6 sowie die beiden 555 PS starken Geländewagen BMW X5 M und BMW X6 M. Ab 2011 wird die Modellpalette mit dem BMW 1er M Coupé nach unten abgerundet und erhält gegen Ende des Jahres in Form des BMW M5 F10 ein weiteres Highlight.
Über das Comepetition Paket sowie die ab März verfügbare Start-Stopp-Funktion bei allen BMW M3, die zu einer Reduzierung des Verbrauchs um bis zu acht Prozent führt, haben wir bereits berichtet. Die BMW M GmbH bietet ab März aber noch einige weitere interessante Dinge für BMW M Fahrzeuge und BMW Individual an, die wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen wollen.
Einige der mit dem Facelift des BMW X5 E70 eingeführten Assistenzsysteme – Speed Limit Info & SideView – werden ab dem Frühjahr auch für den BMW X5 M und den BMW X6 M bestellbar sein. Darüberhinaus erhält auch der BMW X5 M die neuen Rückleuchten mit ihrem veränderten Innenleben und dem schmaleren weißen Streifen für die Rückfahrlichter. Außerdem erhält auch der X5 M die neue Funktion der Rückleuchten, die im Fall einer Vollbremsung blinken und die Hinterleute so besonders intensiv warnen.
Bei BMW sind Personalrochaden keine Seltenheit und es kommt immer wieder vor, dass an sich erfolgreiche Manager ihren Posten räumen müssen und eine andere Aufgabe zugewiesen bekommen.
So geht es nun auch Ludwig Willisch, der die BMW M GmbH mit sofortiger Wirkung verlässt und nun die Leitung der Vertriebsregion Europa für die Marken BMW und MINI übernimmt. Zu dieser Region gehören alle europäischen Länder außer dem BMW-Heimatmarkt Deutschland.
Diese Vertriebsregion war 2008 für fast 40% der Verkäufe der BMW Group verantwortlich und ist damit die wichtigste und größte Vertriebsregion der BMW Group.
Neuer Vorsitzender der BMW M GmbH wird Dr. Kay Segler, der eine schwierige Aufgabe antritt. Denn unter Ludwig Willisch gelang der M GmbH trotz der schwierigen Situation auf dem Automarkt im Jahr 2008 das zweiterfolgreichste Jahr der Firmengeschichte.
(Quelle: Finanzen.net)
Wenn es um die Zukunft der BMW M GmbH geht, sollte man am Besten deren Chef fragen: Ludwig Willisch. Genau das hat CarAndDriver.com gemacht und dabei ein paar interessante Dinge erfahren, auch wenn wenige ‘harte’ Fakten dabei sind.
Ludwig Willisch beobachtet aber auch die Konkurrenz mit scharfem Blick. Ein Fotograf der Motorzeitung hat ihn dabei erwischt, wie er anlässlich der Weltpremiere des Porsche Panamera in Shanghai gleich einmal die Platzverhältnisse auf der Rückbank kontrollierte:
Auch von der M GmbH gibt es mal wieder Neuigkeiten: Bei Motortrend findet sich nun bestätigt, was wir schon vor einigen Monaten mitgeteilt hatten: In Zukunft wird es auch bei der M GmbH nur noch Turbomotoren geben, die Geschichte der faszinierenden Hochdrehzahlmotoren ist allem Anschein nach vorbei.
Ursache dafür ist vor allem der in Kombination mit Direkteinspritzung niedrigere Verbrauch, aber auch die höhere Leistung in niedrigen Drehzahlen.
So ganz verleugnet die M GmbH ihre Wurzeln aber auch bei den neuen Turbomotoren nicht, denn diese werden auch weiterhin höher drehen als die normalen Motoren in Fahrzeugen der BMW AG.
Es scheint derzeit unter den deutschen Premiummarken trotz der wirtschaftlichen Situation angesagt zu sein, Fahrzeuge mit zwangsläufig kleinen Stückzahlen zu hohen Kosten zu entwickeln, die als sportliches Aushängeschild dienen sollen.
Während Audi bereits vor ein paar Jahren den Audi R8 vorgestellt hat und ihn vor kurzem auch mit einem V10-Motor aufgerüstet hat, geht Mercedes demnächst mit einem Fahrzeug namens SLS an den Start.
Von BMW gab es diesbezüglich in letzter Zeit keine Ankündigungen oder dergleichen, vielmehr gab es immer mal wieder Aussagen, wonach man sich bei BMW nicht genötigt sehe, ebenfalls einen Supersportler in den Ring zu werfen.
Das Modell BMW M1 Hommage, das vor nicht ganz einem Jahr präsentiert wurde, schürte das Feuer in der Gerüchteküche zwar erneut, aber die zahlreichen Dementis von BMW ließen uns dann doch wieder glauben, dass eine Serienversion tatsächlich nicht geplant ist.
Trotz der Finanzkrise laufen einige Produkte weiterhin sehr gut. Dazu gehören vor allem teure Edelmarken wie Rolls Royce, aber auch die BMW M GmbH ist von der Krise bisher eher weniger betroffen.
Gegenüber dem Jahr 2007 gelang der M GmbH eine Steigerung des Fahrzeugabsatzes um beinahe unglaubliche 50% auf 24.186 Einheiten. Auch in der zweiten Jahreshälfte war kein signifikanter Rückgang der Verkaufszahlen feststellbar.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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