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Follow this categoryIn einem Interview mit Car & Driver hat sich Friedrich Nitschke, aktueller Chef der BMW M GmbH, zur näheren Zukunft geäußert und dabei einige interessante Aussagen getroffen. Keine Überraschung ist, dass die noch aktuelle BMW M3-Generation mit den Varianten Coupé E92 und Cabrio E93 praktisch ausverkauft ist – zwar läuft die Produktion noch, die noch geplanten Fahrzeuge haben aber bereits einen Käufer.
Außerdem sagt Nitschke, dass man für die aktuellen Modelle mit Hinterradantrieb nicht über das optionale Angebot eines Allradantriebs nachdenkt. Das Kunden-Feedback gebe dafür schlicht keinen Anlass, auch wenn man die Wettbewerber aus Ingolstadt und Affalterbach natürlich aufmerksam beobachtet.

Für viele Jahre hat sich eine Frage schlicht nicht gestellt: Kommt der neue BMW M5 mit Hinterrad oder Allradantrieb auf den Markt? Während man bei der Neckarsulmer quattro GmbH seit vielen Jahren darauf setzt – und mit Blick auf die frontgetriebene Basis auch keine andere Wahl hat – die besonders starken Audi RS-Modelle mit Allradantrieb auszustatten, setzten die BMW M GmbH und Mercedes-Haustuner AMG stets auf Hinterradantrieb.
Nun haben sich die Zeiten unübersehbar geändert, denn neben Allrad-SUVs und M Performance Modellen aus Garching gibt es inzwischen auch den Mercedes E 63 AMG auf Wunsch mit 4Matic – was den BMW M5 F10 gewissermaßen zum Außenseiter macht, denn hier haben Kunden beim Antriebskonzept keine Wahl.
Im Rahmen des 40. AvD Oldtimer Grand Prix am Nürburgring hat auch die BMW M GmbH am letzten Wochenende ihren 40. Geburtstag gefeiert. Wie unsere Leser wissen, wurde die Tochter der BMW AG im Jahr 1972 ursprünglich als Motorsport GmbH ins Leben gerufen, weshalb auch am Nürburgring die Motorsport-Tradition eine wesentliche Rolle spielte.
Im 1000 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich wurden Serien- und Motorsportfahrzeuge der letzten 40 Jahre gezeigt, deutlich spektakulärer war aber die rollende Präsentation von Klassikern wie dem BMW M1 Procar, diversen BMW M3-Modellen der Generationen E30, E36 und E46, dem BMW 2002 Ti oder dem BMW Z4 GT3 der Generation E86.
Im Jahr 2012 feiert die als BMW Motorsport GmbH gegründete und heute als BMW M GmbH auf der ganzen Welt bekannte Tochter der BMW AG ihren 40. Geburtstag – genau der richtige Augenblick für eine Zeitreise durch vier Jahrzehnte Automobilgeschichte mit besonders hohem sportlichen Anspruch.
Den Anfang machte 1972 eine relativ kleine Gruppe engagierter Ingenieure und Rennfahrer, die zunächst in der Münchner Preußenstraße mit dem Bau legendärer Rennfahrzeuge wie dem BMW 3.0 CSL Coupé befasst waren – und das von Anfang an mit großem Erfolg: Der 3.0 CSL kann mit Fug und Recht als erfolgreichster Tourenwagen seiner Epoche bezeichnet werden.
Bei Welt.de findet sich zur Zeit ein nicht uninteressantes Interview mit dem Chef der BMW M GmbH, Dr. Friedrich Nitschke. Der ehemals unter anderem für die Marke MINI verantwortliche Manager nimmt dabei zu diversen Themen Stellung und auch wenn es keine grundlegend neuen Erkenntnisse zu entdecken gibt, erhalten wir doch einen guten Eindruck von grundsätzlichen Ideen und Vorstellungen des Entscheiders an der Spitze der sportlichen Submarke von BMW.
Die Hinwendung zu aufgeladenen Motoren erklärt Nitschke dabei ein weiteres Mal mit den in den letzten Jahren erzielten Verbesserungen in Sachen Effizienz und Ansprechverhalten, weshalb sie heute technisch schlicht die bessere Lösung als Hochdrehzahlmotoren darstellen würden. Einer Aufladung künftiger Motoren per Kompressor erteilt der Chef der M GmbH mit Blick auf die Effizienz eine klare Absage.
Für viele Freunde der Marke BMW stellt der Besitz eines Modells der M GmbH einen Traum dar, den man sich eines Tages unbedingt erfüllen möchte. Mit Blick auf den Preis ist das nicht immer möglich und es versteht sich von selbst, dass BMW erheblich mehr “normale” Fahrzeuge verkauft als Sportmodelle aus Garching. Die Idee, einen Händler ausschließlich für BMW M-Modelle zu eröffnen, erscheint daher zunächst etwas abwegig und kann nur in Regionen mit vielen zahlungskräftigen Kunden gelingen.
Einige unserer Leser erinnern sich vielleicht noch an unseren Beitrag vom Juli 2010, in dem wir über die Eröffnung des weltweit ersten und bis heute einzigen derartigen Händlers in Singapur berichtet haben. Unter M-Power.com finden sich nun zahlreiche weitere Bilder aus Singapur, die uns einen Eindruck von dem offensichtlich erfolgreich gestarteten Projekt vermitteln.
Von den ersten Skizzen bis hin zum fertigen BMW M ist es ein weiter Weg, aber dank eines neuen Videos können wir diese Entwicklung nun am Beispiel des BMW M3 Coupé der Generation E92 etwas besser als üblich nachvollziehen. Angefangen von der Gestaltung des Fahrzeugs am Computer und in Form von Clay-Modellen über die umfangreiche Testarbeit hinter geschlossenen Türen bis zu den abschließenden Fahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings.
Selten zu sehen ist die Entwicklung mit Hilfe von aufwendigen Maschinen, die sowohl das Fahrwerk als auch Motor und Getriebe mit tausenden Kilometern reproduzierbarer Testarbeit auf Herz und Nieren prüfen. Das Feedback eines erfahrenen Fahrers können die Maschinen aber zumindest heute noch nicht ersetzen, weshalb alle neuen Modelle auch noch einige hundert Kilometer im Alltag und auf der Rennstrecke getestet werden. Lohn der Mühe ist es im Fall des E92, dass der bereits seit einigen Jahren verfügbare M3 auch heute noch mit deutlich jüngeren und stärkeren Modellen der Wettbewerber mithalten kann.
Am vergangenen Freitag haben wir in Garching andere Prioritäten gesetzt und zunächst über die aufregenden und teilweise erstmals gezeigten Fahrzeuge berichtet, aber nun wollen wir natürlich auch über die personellen Veränderungen an der Spitze der M GmbH berichten. Dr. Kay Segler verlässt den Chefsessel in Garching und wechselt zurück zur Marke MINI, bei der er zum 1. Mai 2011 die Markenführung übernehmen wird. Segler arbeitete bereits zwischen 2004 und 2008 an der Spitze von MINI und wird sich nun für eine weitere Fortsetzung der deutsch-englischen Erfolgsgeschichte einsetzen.
Seinen Platz in Garching nimmt ab 1. Mai 2011 der 56-Jährige Dr. Friedrich Nitschke ein, der seit 2007 als Leiter des Ressorts Entwicklung bei MINI tätig war. Nitschke arbeitet seit 1978 für BMW und hat dabei zahlreiche Führungspositionen in den Bereichen Controlling und Entwicklung ausgefüllt.
Wenige Tage nach dem ersten offiziellen Teaser-Video zum BMW M5 der Generation F10 liefert uns M-Power.com nun ein paar erste Fakten zur Power-Limousine, die noch in diesem Jahr die ersten Kunden erfreuen wird. Explizit wird dabei die Aufforderung formuliert, die eigenen Vorstellungen zum Thema BMW M5 zu artikulieren und im Closed Room unter M-Power.com vorzustellen.
Als Belohnung winkt die Teilnahme an einer exklusiven Veranstaltung, an der einige Besucher von M-Power.com teilnehmen dürfen. Sie werden die unbezahlbare Chance haben, den BMW M5 F10 noch vor der offiziellen Vorstellung der Serienversion zu fahren und sich einen eigenen Eindruck davon zu machen, ob man in Garching die Vorstellungen der Kunden wie gewünscht umsetzen konnte. Außerdem sehen wir ein weiteres Video, das uns einen Prototypen des M5 bei der Testarbeit in winterlicher Umgebung zeigt – und dabei wird selbstverständlich auch das Driftpotential des potenten Hecktrieblers angedeutet.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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