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Follow this categoryWas bei Autos seit Jahren gang und gäbe ist, wird langsam aber sicher auch für die Hersteller von Motorrädern immer unausweichlicher: Am Thema Downsizing kommt offenbar auch BMW Motorrad nicht länger vorbei, weshalb nun eine Kooperation mit den indischen Motorrad-Experten der TVS Motor Company begründet wurde.
Wer TVS noch nie gehört hat, dürfte hierzulande zur großen Mehrheit gehören – wäre im asiatischen Raum aber ein Außenseiter: Mit einem Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar im Jahr 2012 gehört TVS zu den wichtigsten Zweirad-Herstellern Indiens, jährlich werden rund zwei Millionen Einheiten gebaut und auf den Märkten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas verkauft.
Wie von uns bereits angekündigt, haben die BMW Group und die Toyota Motor Cooperation heute eine weitere Vereinbarung zur strategischen Kooperation auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität beschlossen. Der neue Vertrag geht weit über die schon vor Monaten beschlossene Lieferung von BMW-Dieselmotoren für Toyota hinaus.
Konkret befasst sich der Vertrag mit der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellen für den Einsatz im Automobil, der gemeinsamen Forschung und Entwicklung von Leichtbau-Technologien sowie mit der Architektur und den Komponenten eines neuen Sportwagens.
Bisher war im Zusammenhang mit der neuen Allianz zwischen der BMW Group und der Toyota Motor Cooperation nur von den Hybrid, Carbon und Diesel die Rede, nun deutet sich offenbar ein Ausbau der Partnerschaft an. Wie die japanische Zeitung Nikkei berichtet, könnte noch in dieser Woche eine konkretere Verlautbarung zum Thema Brennstoffzelle erfolgen.
BMW selbst hat zwar in der Vergangenheit ebenfalls an einem BMW 1er mit Brennstoffzelle gearbeitet, von einem Serienfahrzeug war bisher aber nicht die Rede. Stimmen die Infos von Nikkei, könnte bis 2015 ein neues Konzeptfahrzeug von BMW mit Brennstoffzelle realisiert werden. Bis dahin will Toyota ein entsprechendes Auto zur Serienreife gebracht haben.
Am heutigen Freitag machten die BMW Group und die Toyota Motor Cooperation Nägel mit Köpfen und beendeten die Spekulationen rund um einen Ausbau der bestehenden Kooperation mit einer gemeinsamen Pressekonferenz in München. Vor Ort waren die wichtigsten Köpfe beider Unternehmen, was viel über den Stellenwert der künftigen Allianz aussagt und die Hoffnungen der beiden in ihrem Segment weltweit führenden Autobauer unterstreicht.
Konkret werden sich die beiden Firmen in den kommenden Monaten über die Entwicklung von Brennstoffzellen, die Elektrifizierung und Hybridisierung von Antriebssträngen und Leichtbau in all seinen Facetten unterhalten – und auch über einen gemeinsam entwickelten Sportwagen.
Nach dem Aus für das Joint Venture BMW Peugeot Citroën Electrification war es nur eine Frage der Zeit, bis der Autobauer aus München einen neuen Partner für die gemeinsame Entwicklung von Hybrid-Technik präsentieren würde. Schon unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Probleme mit PSA spielte bei diesen Spekulationen Toyota eine Rolle, denn die BMW Group und die Toyota Motor Cooperation haben bereits vor mehr als einem halben Jahr eine Zusammenarbeit im Bereich der Forschung an Lithium-Ionen-Batterien begonnen und außerdem ab 2014 die Lieferung von BMW-Dieselmotoren an Toyota vereinbart.
Der Spiegel will nun erfahren haben, dass die beiden Konzerne schon in wenigen Tagen einen erheblichen Ausbau ihrer Partnerschaft verkünden wollen, weil noch zahlreiche weitere Gebiete gefunden wurden, auf denen sich eine Zusammenarbeit nach Ansicht der zuständigen Mitarbeiter für beide Seiten lohnen würde.
Nach Toyota, General Motors und dem französischen PSA-Konzern mit seinen Marken Peugeot und Citroën scheint man in München einen weiteren Gesprächspartner zum Thema Motorenlieferungen gefunden zu haben: Laut Informationen des Magazins Automobil Produktion waren in den letzten Tagen hochrangige Manager des in Korea beheimateten Hyundai-Kia-Konzerns zu Gast, um über eine mögliche Kooperation im Motoren-Bereich zu verhandeln.
Da weder Hyundai noch Kia direkt mit BMW konkurrieren erscheint eine Lieferung bestimmter Motoren durchaus denkbar. Ähnlich wie im Fall von Toyota könnten sich auch die Koreaner besonders für die effizienten Dieselmotoren aus München interessieren, die weltweit höchstes Ansehen genießen.
Erst vor einigen Tagen hat die BMW Group eine neue Partnerschaft mit Toyota verkündet, in deren Rahmen die Japaner moderne Vierzylinder-Dieselmotoren für den europäischen Markt erhalten sollen und gemeinsam an der Batterietechnik für künftige Elektroautos geforscht werden soll. Außerdem hat die BMW Group vor einigen Monaten ein Joint Venture mit dem französischen PSA-Konzern gegründet, in dessen Rahmen an Hybrid-Systemen für kleinere Fahrzeuge mit Frontantrieb gearbeitet wird.
Laut Wirtschaftswoche kündigt sich nun bereits die nächste Kooperation an, die der BMW Group weitere Erkenntnisse im Bereich nachhaltiger Antriebssysteme bringen soll. Konkret geht es den Münchnern darum, die Brennstoffzellen-Technologie von GM zu erhalten, im Gegenzug muss sich BMW an den Forschungskosten in diesem Bereich beteiligen.
Gerüchte gab es bereits seit einigen Tagen, nun ist es offiziell: Die BMW Group und die Toyota Motor Corporation werden in den nächsten Jahren auf dem Gebiet umweltfreundlicher Technologien eng zusammenarbeiten und gemeinsam an der Erforschung von Lösungen für die nächste Generation “grüner” Autos arbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde heute in Tokyo unterzeichnet und schon jetzt wurde vereinbart, dass auch über weitere Felder, auf denen eine Zusammenarbeit der beiden Marken Sinn ergibt, nachgedacht wird.
Außerdem wurde vereinbart, dass die BMW Group den europäischen Toyota-Ableger Toyota Motor Europe ab 2014 mit effizienten Vierzylinder-Dieselmotoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum beliefern wird. Die Vereinbarung bezieht sich ausdrücklich auf Fahrzeuge der Marke Toyota, der Premium-Ableger Lexus profitiert somit nicht von der Motorenkompetenz der Münchner. Diese Tatsache kann nur bedingt überraschen, denn BMW hat naturgemäß kein Interesse daran, mit Lexus einen weiteren Wettbewerber im Premium-Segment mit vor allem auf dem europäischen Markt wichtigen Dieselmotoren zu unterstützen.
Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung stehen die BMW Group und der japanische Autobauer Toyota kurz vor der Bekanntgabe einer Kooperation. Demnach ist für Mittwoch eine Pressekonferenz in Tokyo geplant, auf der die Zusammenarbeit der beiden Konzerne offiziell verkündet werden soll.
Konkret geht es darum, dass die BMW Group moderne Dieselmotoren an Toyota liefert und im Gegenzug Zugriff auf die ausgereifte Hybridtechnik der Japaner erhält. Ein Sprecher von Toyota bezeichnete einen entsprechenden Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei als Spekulation und vermied damit immerhin ein klares Dementi, BMW hat bisher keinen Kommentar abgegeben.
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