BimmerToday Deutschland
Die ganze Welt von BMW
Posts Tagged BMW Kooperation Mercedes
Follow this categoryAutositze sind heutzutage längst komplizierte Bauteile, denn unzählige Elektromotoren ermöglichen bei den aufpreispflichtigen Komfortvarianten eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Neben der für viele schon völlig gewöhnlichen elektronischen Sitzverstellung, mit der sich Sitzhöhe, Sitzposition, die Neigung der Rückenlehne und oft auch die Beinauflage und die Position der Kopfstütze justieren lassen, gibt es mittlerweile noch viele weitere Funktionen. Sitzheizung, aktive Sitzbelüftung, Massagefunktion und dergleichen sind in der Oberklasse keine Seltenheit mehr und dementsprechend steigt natürlich auch das Gewicht der Sitze erheblich.
Da Sitze in jedem Auto verbaut sind, handelt es sich um besonders große Stückzahlen und eine Zusammenarbeit zwischen BMW und Mercedes würde sich auch auf diesem Gebiet bezahlt machen. Dabei wird natürlich darauf geachtet werden, weiterhin ein eigenständiges Design zu erhalten und somit keine Verwechslungsgefahr aufkommt. Grundlegende Bauteile wie die Sitzgestelle können allerdings gemeinsam verwendet werden und dürften für deutlich erhöhte Stückzahlen sorgen.
Mit der Zeit bröckeln offenbar immer mehr Gebiete weg, in denen eine Allianz zwischen den beiden größten deutschen Premium-Herstellern Mercedes und BMW denkbar gewesen wäre. Wie am Montag bekannt wurde, wird es bis auf weiteres keine Zusammenarbeit für ein künftiges Achtgang-Automatikgetriebe geben, für das beide Unternehmen zusammen mit Getriebe-Spezialist ZF ein neues Werk bauen wollten.
Die Ursache für das Scheitern der Verhandlungen seien angeblich technische Details gewesen, über die keine Einigung erzielt werden konnten. Davon unbetroffen sollen die Gespräche über die angedachte gemeinsame Fertigung von Drei- und Vierzylindermotoren seien, allerdings scheint uns ein Erfolg auf diesem Gebiet derzeit eher unwahrscheinlich.
Vor einigen Wochen berichteten wir erstmals darüber, dass es auch bei BMW in Zukunft Dreizylindermotoren geben könnte. Nun gibt es auch von Mercedes-Benz ganz ähnlich lautende Ankündigungen.
Während wir bei BMW bisher davon ausgegangen sind, dass die Dreizylinder vor allem in der 1er-Reihe zum Einsatz kommen werden und beim 3er auf die neuen Turbo-Vierzylinder gesetzt wird, kündigt Mercedes die Dreizylinder auch explizit für die C-Klasse an.
Damit bestätigt sich unsere Vermutung, dass das Downsizing keineswegs auf BMW beschränkt bleiben wird und die Kunden eben nicht reihenweise zur Konkurrenz überlaufen, weil sie dort nach wie vor Sechszylinder und dergleichen bekommen.
Lange Zeit sah es so aus, als ob es nur noch eine Frage des Zeitpunkts wäre, zu dem die BMW Group und Mercedes-Benz eine umfangreiche Kooperation beider Konzerne bekanntgeben würden.
Nach Informationen des Tagesspiegels muss man diese Frage aber jetzt unter einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Nicht mehr der Zeitpunkt der Verkündung ist demnach die Frage, sondern eher schon, ob es überhaupt zu einer umfangreicheren Zusammenarbeit kommt.
Der bereits vor einigen Monaten gestartete gemeinsame Einkauf verschiedener Teile, die für die Markenidentität keine Rolle spielen, wird sicherlich nicht gestoppt und eventuell auch weiterhin ausgebaut.
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Mercedes-Benz und die BMW Group auf einigen Gebieten zusammenarbeiten wollen und auf manchen Gebieten auch heute schon kooperieren.
Jetzt deutet sich an, dass eine solche Kooperation der beiden Premiummarken auch die Finanzsparten umfassen könnte. Diese sind vor allem für Finanzierungs- und Leasing-Geschäfte enorm wichtig und heute bei keinem großen Hersteller mehr wegzudenken.
Wie die Auto, Motor und Sport berichtet, seien einige Verträge schon seit Monaten unterschriftsreif. Man warte allerdings noch ab, bis alle Verträge fertig sind, um dann gleich ein ganzes Paket beschließen zu können.
Schon heute sparen die beiden größten deutschen Premiumhersteller, BMW und Mercedes, durch ihre Kooperation zwischen 8 und 15 Prozent beim Einkauf von Einzelteilen.
Dabei ist der Anteil gemeinsam verwendeter Teile noch ziemlich klein: Laut BMW-Einkaufschef Herbert Diess wird nur eine zweistellige Anzahl der insgesamt rund 10.000 Komponenten pro Fahrzeug gemeinsam genutzt.
Der Anteil beträgt also weniger als ein Prozent aller Komponenten. Es ist selbstverständlich, dass es hier noch großes Potential für Erweiterungen gibt.
Die mit Spannung erwartete Bilanzpressekonferenz der BMW Group liefert leider wenig neue Erkenntnisse. In Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen Situation sind die erfolgsabhängigen Prämien naturgemäß stark gesunken, sodass vor allem die Top-Manager deutlich weniger verdienen.
Aber neben den Vorstandsmitgliedern, die rund 40% weniger Gehalt bekommen, müssen auch die anderen Mitarbeiter Einbußen in Kauf nehmen. Bereichsleiter verdienen rund ein Drittel weniger, normale Tarifmitarbeiter müssen ein Minus von rund 10 Prozent in Kauf nehmen.
Für das Jahr 2009 wagte man keine Prognose, da diese im derzeitigen Marktumfeld nicht seriös aufgestellt werden könne. Die einzige verbindliche Aussage ist wenig überraschend: Man wird die Verkaufszahlen von 2008 im Jahr 2009 nicht erreichen.
An den langfristigen Zielen für 2012 hält BMW allerdings fest. Die geplanten Einsparungen von vier Milliarden Euro beim Materialeinkauf will man sogar übertreffen.
Die Einkaufskooperation mit Mercedes, die bereits seit einigen Monaten läuft, soll ausgebaut werden. Details hierzu wurden aber nicht genannt.
Die Medienlandschaft schreibt in letzter Zeit viel über eine mögliche engere Partnerschaft zwischen den beiden deutschen Premiummarken BMW und Mercedes. Beide sind von den Auswirkungen der Finanzkrise hart getroffen, beide verkaufen für sich betrachtet zu wenig Autos – und beide sprechen vor allem Kundschaft im hochpreisigen Segment an.
Bereits seit einigen Monaten läuft zwischen beiden Konzernen eine Einkaufskooperation, bei der Teile gemeinsam eingekauft werden, die für den Kunden nicht sichtbar oder zumindest nicht von besonderem Interesse sind, beispielsweise die Elektromotoren von Fensterhebern oder Gurtrollen, Gurtschlösser und dergleichen mehr.
Laut einem Bericht des Handelsblatts sind die Gespräche über eine Kooperation zwischen BMW und dem italienischen FIAT-Konzern endgültig gescheitert.
Bei der Kooperation sollte es vor allem um eine Zusammenarbeit der beiden Tochterfirmen MINI und Alfa Romeo gehen. So war unter anderem der Vertrieb von Alfa Romeo im amerikanischen MINI-Händlernetz im Gespräch.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
-
BMW Active Tourer Concept 2012: Fronttriebler beim Pariser Salon
-
Bilanz-PK 2010: BMW kündigt Rekordabsatz- und gewinn 2011 an
-
Nach M31 kommt N20 – Der neue Vierzylinder-Turbomotor von BMW
-
Bildvergleich Premium-Roadster: Mercedes SLK R172 & BMW Z4 E89
-
Neuer Desktophintergrund gefällig? Wallpaper zum BMW 1er M Coupé



designed by