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Dass BMW im Rahmen der Einführung des i3 nicht “nur” das erste Elektroauto mit Carbon-Fahrgastzelle auf den Markt bringen will, sondern gleichzeitig zum umfassenden Mobilitätsdienstleister aufsteigen möchte, ist unseren Lesern längst bekannt. Ein wesentlicher Baustein zum Erreichen dieses Ziels ist die nun in fast serienmäßiger Form vorgestellte BMW i App für das Smartphone des i3-Fahrers. Diese ermöglicht eine deutlich weitreichendere Vernetzung und Hilfestellung als es fahrzeuggebundene Systeme leisten können.

So ist beispielsweise der Wechsel von Verkehrsmitteln problemlos möglich, wenn sich zur Rush Hour das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln als sinnvollere Vorgehensweise zum pünktlichen Erreichen des Ziels erweist – idealerweise wird hierfür direkt ein Parkplatz mit Ladestation und Nähe zur U-Bahn-Station herausgesucht. Dank Real Time Traffic Information (RTTI) kann die aktuelle Verkehrssituation beim Berechnen der Ankunftszeit detailliert einkalkuliert werden, was das pünktliche Erreichen der benötigten U-Bahn-Linie prognostizierbar macht.

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Auf dem Weg zur alltäglichen Nutzung von Elektroautos sind die BMW Group, Bosch, Daimler AG, EnBW, RWE und Siemens einen weiteren Schritt gegangen. Mit dem Hubject GmbH genannten Joint Venture wollen die Firmen schnellstmöglich einen kundenfreundlichen und unkomplizierten Ansatz zum Bezahlen an öffentlichen Ladestationen in ganz Europa realisieren.

Mit einem einzigen eRoaming-Vertrag können die Fahrer von Elektroautos ihr Fahrzeug dann europaweit an allen mit intercharge kompatiblen Ladestationen aufladen. Der Vertragspartner muss dafür lediglich an das eRoaming-System der Hubject GmbH angeschlossen sein, was sich am intercharge-Logo an den nutzbaren Ladesäulen leicht erkennen lässt.

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Auf der vergangenen Hauptversammlung der BMW Group hat Dr. Norbert Reithofer auch ausführlich zum Thema BMW i gesprochen und dabei selbstbewusst sieben Gründe für den kommenden Erfolg angeführt. Er kritisierte dabei auch die “German Angst”, die in der ganzen Welt mit dem typisch deutschen Zögern und Kritisieren bei einschneidenden Veränderungen des status quo bekannt ist.

In seiner Rede spricht der Vorstandsvorsitzende der BMW AG außerdem die Europäische Union an, die scheinbar ohne technischen Hintergrund immer weitere CO2-Reduzierungen fordert, was aus Reithofers Sicht nicht nur für die deutschen Autobauer so gut wie unmöglich werden könnte.

Bilanzpressekonferenz 2012 / Annual Accounts Press Conference 2012

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Dass sich die BMW Group den Weg in die Mobilität der Zukunft einiges kosten lässt, ist für Beobachter keine Überraschung: Der erstmalige Einsatz von Carbon in der automobilen Großserie und natürlich auch die Herausforderungen der Elektromobilität an sich fordern ihren finanziellen Tribut, denn BMW i geht als Carbon-Pionier völlig neue Wege. Die Forschung für derartige Zukunftstechnologien kommt allerdings im Lauf der Zeit allen Baureihen der BMW Group zu Gute.

Wer sich nach dem konkreten Umfang der Investitionen gefragt hat, erhält nun dank eines aktuellen Beitrags im Handelsblatt eine bessere Orientierung: Gemeinsam mit Analysten der Credit Suisse hat das Handelsblatt ermittelt, dass die Münchner allein in diesem Jahr 800 Millionen Euro in die Submarke BMW i stecken.

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Im Zusammenhang mit BMW i spricht man in München von nicht weniger als einer “Revolution der Mobilität”. Mit Blick auf den BMW i3, der als erstes in Großserie gebautes Auto eine Fahrgastzelle aus Carbon haben wird, ist diese selbstbewusste Formulierung durchaus angebracht – und auch der Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8 dürfte zum Marktstart Anfang 2014 kaum auf ernstzunehmende Konkurrenz in einem vergleichbaren Preisrahmen treffen.

Mit einer neuen Werbekampagne unter dem Motto “Motor einer neuen Mobilität” lässt sich die BMW Group nun in gewisser Weise in die Karten schauen und stellt  in neun kurzen Videos jene Mitarbeiter vor, die hinter BMW i stecken.

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Um den künftigen Fahrern eines BMW i3 oder eines anderen BMW i-Modells mit Elektroantrieb komfortable Fahrten in den Urlaub oder auf sonstigen Langstrecken zu ermöglichen, wird BMW seinen i-Kunden offenbar schrittweise entgegenkommen. Bestandteil des Service-Programms von BMW i werden laut Automotive News Europe auch Leihwagen mit Verbrennungsmotor sein, die auf langen Strecken unbestreitbare Vorteile bieten, aber nicht für die täglichen Pendler-Fahrten zur Arbeit benötigt werden.

Wie genau das zugrundeliegende Modell aufgebaut wird und für welche Zeiträume die Leihwagen kostenlos zum i3-Paket gehören, bleibt noch abzuwarten. Klar ist aber, dass es sich nicht um eine kostenlose Lösung für häufige Vielfahrer handeln wird.

BMW-i3-Coupé-2012-LA-Auto-Show-Concept-01

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BMW i kooperiert mit Solarwatt: Solar-Strom vom Carport-Dach

  • Abgelegt: 25.04.2013
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Mit dem BMW i3 bringt die BMW Group im November 2013 ihr erstes in Großserie gebautes Elektroauto auf den Markt. Bestellt man den i3 ohne Range Extender, lässt er sich lokal völlig emissionsfrei bewegen und kann so unter anderem dazu beitragen, die Luftverschmutzung in Ballungsräumen zu reduzieren. Allerdings bleibt im Hintergrund stets die Frage, wie sauber und nachhaltig die zum Fahren benötigte elektrische Energie gewonnen wurde.

Damit BMW i-Kunden in dieser Hinsicht ein reines Gewissen haben können, bietet die BMW Group diverse Lösungen an. Nach Partnerschaften mit Naturstrom, Schneider Electric und The Mobility House wurde gestern eine Kooperation mit der SOLARWATT GmbH aus Dresden beschlossen.

Solarwatt-BMW-i-Solar-Strom-i3-i8-Kooperation

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Nicht nur bei Rennfahrern und Hobby-Piloten erfreut sich die Nürburgring Nordschleife seit Jahren größter Beliebtheit, auch für die Testfahrer fast aller Autobauer gehört die Grüne Hölle zum absoluten Pflichtprogramm. Nirgendwo sonst lässt sich ein Fahrwerk in so kurzer Zeit so umfassend testen – nicht ohne Grund ist davon die Rede, dass 1.000 Kilometer Nordschleife der Belastung von 10.000 Kilometern entsprechen.

Auch die BMW Group testet ihre Fahrzeuge seit vielen Jahren in der Eifel, wobei an den richtigen Stellen die komplette Modellpalette von MINI bis Rolls-Royce im Grenzbereich zu sehen ist – oder immerhin drei kommende Fahrzeuge von BMW wie im folgenden Video.

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In den letzten Wochen konnten wir immer wieder über Prototypen vom BMW i3 berichten, mit denen offenbar an der finalen Abstimmung für die ab November 2013 erhältliche Serienversion gefeilt wird. “Erst” im Frühjahr 2014 kommt der Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8, die Testarbeit geht aber auch beim zweiten Ableger der Submarke BMW i in die heiße Phase.

Andreas hat nun in München einen Erlkönig des BMW i8 im Stadtverkehr erwischt und einige Bilder aus der Nähe machen können. Zwar verdeckt die für Hybrid-Prototypen von BMW typische blau-weiße Folie fast das komplette Fahrzeug, die aufwendige Aerodynamik im Heckbereich lässt sich aber trotzdem gut erkennen.

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