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Follow this categoryMit einigen neuen Bildern vom BMW M135i xDrive F20 weckt BMW Österreich die Lust auf den nächsten verschneiten Parkplatz – oder gleich auf das BMW Fahrertraining “Winter Technic Drive” in Sölden. Zu sehen ist der einzige Kompaktsportler mit Allradantrieb und Reihensechszylinder in Estorilblau Metallic. Diese Farbe ist innerhalb der 1er-Reihe nur für den M135i und Modelle mit M Sportpaket erhältlich und bildet einen sehenswerten Kontrast zum verschneiten Hinter- und Untergrund.
Für ein halbtägiges Drift-Training mit dem BMW M3 müssen Kunden im höchsten Winter-Trainingsgelände der Welt 370 Euro zahlen, außerdem stehen noch zwei umfangreichere Programme für 790 bis 1.590 Euro in Sölden zur Wahl.
Noch ist Weihnachten ein paar Tage hin, aber bevor es am 24. 12. die hoffentlich große Bescherung gibt und auch die letzten Geschenke besorgt sind, versorgt uns BMW schon mal mit einem kleinen Geschenk in Form eines Videos. Entstanden sind die Weihnachts-Grüße auf dem Gelände des neuen Fahrsicherheitszentrums in Maisach, das bekanntlich den ehemaligen Militär-Flughafen Fürstenfeldbruck und auch dessen Hangars nutzt.
Dass es nach Ansicht der Macher des Videos unterm Christbaum nicht unbedingt beschaulich und ruhig zugehen muss, wird dabei mehr als deutlich – stattdessen handelt es sich um ein deutliches Plädoyer für ein lautstark gefeiertes Fest, bei dem der Spaß im Vordergrund steht.
In der vergangenen Woche fand das Event DRIVE LIKE BRUNO in Oschersleben statt. Versprochen wurde ein “spannender und unvergesslicher Tag mit dem BMW Bank DTM-Fahrer Bruno Spengler, sowie einem Team von BMW-Experten”. Als Teilnehmer dieses Events am Mittwoch, den 10.10.2012 kann ich nur sagen, dass nicht zu viel versprochen wurde.
Bereits um 7:45 Uhr waren zahlreiche Helfer im Einsatz und auch Frühstück im Hotel an der Strecke stand bereit! Punkt 9.00 Uhr eröffneten Bruno Spengler und das Team – bestehend aus mehreren aktiven Rennfahrern und BMW-DTM-Legende Harald Grohs – das Event und gab einige Fakten und Regeln zum Tag bekannt.
In den letzten Jahren sind Autos quer über alle Klassen und Hersteller erheblich sicherer geworden, aber was nützt das beste Auto, wenn der Fahrer nicht damit umgehen kann und im Fall der Fälle nicht richtig reagiert? Zwar können elektronische Assistenten und Stabilitätsprogramme wie DSC auch unerfahrene Fahrer aus manch heikler Situation befreien, echtes Fahrkönnen und das Wissen über das Verhalten eines Fahrzeugs im Grenzbereich kann aber auch die beste Elektronik nicht ersetzen.
Um sich ohne Risiko mit Unter- und Übersteuern sowie den passenden Gegenmaßnahmen vertraut machen zu können, bietet BMW seit Jahrzehnten Fahrer- und Fahrsicherheitstrainings an. Egal ob unerfahrener Führerschein-Neuling oder alter Hase – die diversen Trainings bieten neben jeder Menge Abwechslung und Fahrspaß auch immer wieder etwas Neues.
Viele tausend Menschen durften ihr Können am Lenkrad am Flughafen München auf die Probe stellen und dank der Hinweise erfahrener Instruktoren weiter verbessern, für 2012 plant BMW aber offenbar einen Standortwechsel für die beliebten Fahrertrainings. Wie die Automobilwoche berichtet, hat BMW Ende November einen Miet- und Ankaufsvertrag für einen ehemaligen NATO-Flugplatz in Maisach unterschrieben, der schon 2012 für Fahrertrainings genutzt werden soll.
Die Umbauarbeiten haben demnach bereits begonnen, damit Mitte 2012 die ersten Fahrertrainings auf dem neuen Gelände stattfinden können. Engpässe in Sachen Fahrertraining sind dennoch nicht zu erwarten, denn die Trainings am Flughafen München werden zunächst weiterhin angeboten. Früher oder später wird sich BMW allerdings vom bisherigen Austragungsort verabschieden.
Bereits seit einigen Jahren nutzt BMW im Rahmen der Fahrertrainings auf Rennstrecken einen BMW 330i E90, der völlig ohne das Zutun des Fahrers die Ideallinie abfährt und sich somit sehr gut zum Lernen selbiger eignet. Aus der echten Fahrer-Perspektive erhält man so einen Eindruck von der Strecke und davon, wozu das Fahrzeug in den kurvigen Abschnitten der Strecke in der Lage ist. Das Fahrzeug nutzt dazu Daten vom GPS, den normalen Stabilitäts-Sensoren sowie von einer Kamera, die beispielsweise auf der Nordschleife die exakte Erkennung der Position erleichtert.
Später kann man die Strecke selbst fahren und erhält mit Hilfe von LEDs ein Feedback zur eigenen Linie und kann die perfekte Positionierung des Fahrzeugs so schneller erlernen. Weil dem Fahrzeug die Strecke vorher beigebracht wird und während der Fahrt die Daten der Stabilitätsprogramme wie DSC genutzt werden, ist es außerdem nur für sehr gute Fahrer möglich, die jeweilige Runde noch schneller als das vom Computer gesteuerte Fahrzeug zu absolvieren.
Wenn man von den Eigenschaften der eigenen Produkte überzeugt ist, bietet sich ein direkter Vergleich mit anderen Produkten stets an. BMW Performance nutzt nun die Gelegenheit, bei Fahrertrainings in Las Vegas den normalen BMW 335i mit Serienfahrwerk direkt gegen einen 335i mit Komponenten von BMW Performance zu vergleichen. So kann jeder Fahrer unmittelbar erleben, wie sich der Motor durch das Power Kit verändert, wie der Sound des Fahrzeugs von der Abgasanlage profitiert und wie sich das Fahrverhalten auf dem engen Parcours verbessert.
Auf der perfekten Asphalt-Fläche werden die Nachteile des Fahrwerks, das selbstredend etwas härter als das Serienfahrwerk ist, nicht deutlich, aber trotz der zweifellos besseren fahrdynamischen Aufstellung dürfte die gesunde Härte der Abstimmung auf schlechten Straßen nicht jedermanns Geschmack treffen.
Normalerweise berichten wir nur dann über Troy Corser und Leon Haslam, wenn die beiden Rennfahrer im Rahmen der WSBK unterwegs sind und auf zwei Rädern das Maximum aus ihren BMW S 1000 RR herausholen. Rennfahrer haben nicht selten so viel Benzin im Blut, dass ihnen die Konzentration auf die angestammte Rennserie nicht ausreicht und ergänzend gerne noch andere Erfahrungen gesammelt werden.
In diesem Rahmen haben Troy und Leon vor wenigen Tagen ein speziell auf sie abgestimmtes BMW Fahrertraining besucht, bei dem Übungen gefahren wurden, die speziell auf das Fahrkönnen der beiden abgestimmt waren. Bei der BMW Driving Experience geht es nämlich auch darum, das Fahrertraining möglichst gut auf die jeweiligen Vorkenntnisse der Piloten abzustimmen und sowohl eine Unter- als auch eine Überforderung zu vermeiden.
Mit einem deutlichen Plus von 14,2 Prozent im Vergleich zum eher mäßigen Jahr 2009 hat die M GmbH das vergangene Jahr abgeschlossen. Insgesamt konnten 16.967 Fahrzeuge mit dem stärksten Buchstaben der Welt im Namen verkauft werden. Ebenfalls positiv entwickelt hat sich das Geschäft mit M Sportpaketen, BMW Individual und den ebenfalls von BMW M angebotenen Fahrerlebnistrainings. Zukünftig wird die M GmbH übrigens auch für die Einsatz- und Sicherheitsfahrzeuge von BMW verantwortlich sein und hat sich somit ein weiteres Geschäftsfeld erschlossen.
Wichtigstes Modell war wie üblich das BMW M3 Coupé, das weltweit 5.729 Käufer für sich begeistern konnte. Weitere 2.544 Kunden konnten der Faszination des BMW M3 Cabrios nicht wiederstehen, 1.843 Menschen entschieden sich für die BMW M3 Limousine. Auch die allradgetriebenen Modelle verkauften sich gut, dabei macht das viertürige Coupé BMW X6 M mit 3.082 Einheiten sogar die bessere Figur als der praktische BMW X5 M, der 2.778 Mal verkauft wurde.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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