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Follow this categoryNoch scheinen BMW i3 und BMW i8 für viele Menschen Zukunftsmusik zu sein, aber die ersten beiden Autos der neuen Submarke BMW i sind nicht mehr so weit von ihrer Serienproduktion entfernt, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Schon in etwas mehr als einem Jahr, genau gesagt Ende 2013, werden die ersten Kunden ihren BMW i3 in Empfang nehmen können, für den BMW i8 ist kaum mehr Geduld gefragt.
Wer tatsächlich als einer der ersten am Lenkrad seines eigenen BMW i3 oder BMW i8 sitzen möchte, sollte schon jetzt den nächsten BMW-Händler aufsuchen: Ab sofort können unverbindlich Produktionsplätze für die Elektro- und Hybrid-Modelle reserviert werden, was noch nicht zwangsläufig mit einem Kaufvertrag verbunden ist – mangels vollständiger Informationen zu Preisen und Sonderausstattungen wäre dies ohnehin schwer vorstellbar.
Wie auf jeder wichtigen Messe seit der IAA 2009 zeigt BMW auch auf dem Pariser Salon 2012 einen Ausblick auf die neuen Modelle der Submarke BMW i. Den Anfang macht dabei bekanntlich der BMW i3, der im Umfeld der olympischen Spiele in London mit einem seriennäheren Innenraum versehen wurde und diesen auch in Paris präsentiert.
Der Verkaufsstart für das Megacity Vehicle mit Carbon-Fahrgastzelle und Elektro-Antrieb ist Ende 2013, wenig später kommt auch der BMW i3 REx mit einem Zweizylinder-Benziner als Range Extender in den Handel. So können auch jene Menschen den i3 nutzen, die regelmäßig mehr als 160 Kilometer pro Tag fahren oder sich schlicht die Option offenhalten wollen, mit ihrem BMW i3 auch in den Urlaub zu fahren.
Die neue Partnerschaft zwischen PSA und GM hat bereits im Sommer für die Nachricht gesorgt, dass dem Joint Venture der BMW Group mit dem französischen Familienunternehmen schon bald der Saft abgedreht werden könnte. Nun hat der Konzern hinter Peugeot und Citroen die Kooperation zur Entwicklung von Hybrid-Fahrzeugen auch offiziell für beendet erklärt.
Demnach wird es weder gemeinsame Forschung noch gemeinsam entwickelte Produkte geben, stattdessen gehen beide Seite ihren eigenen Weg beziehungsweise haben sich neue Partner gesucht: Während PSA eng mit General Motors kooperieren möchte, hat BMW eine neue Allianz mit den asiatischen Hybrid-Vorreitern von Toyota geschlossen.
Der BMW X1 E84 hat vor kurzem sein Facelift erhalten und kommt seitdem auch in den Genuss diverser neuer Motoren. Allerdings hat man in München offenbar noch weitere Dinge mit dem kleinsten SUV vor, denn die jüngsten Erlkönig-Bilder zeigen uns einen BMW X1 ohne Endrohre und mit der Instrumentenkombi des Elektro-1ers BMW ActiveE.
Ob dieser “BMW X1 eDrive” in Serie gehen soll oder ob es sich lediglich um einen Versuchsträger handelt, ist derzeit noch völlig unklar. Der ebenfalls spekulierte Einsatz eines Hybrid-Antriebsstrangs im abgelichteten Prototypen erscheint jedenfalls wenig wahrscheinlich, da es keinen klassischen Drehzahlmesser und auch keine sichtbaren Endrohre gibt. Die bisherigen Hybrid-Modelle von BMW hatten hingegen stets einen völlig gewöhnlichen Drehzahlmesser, um über den Betriebszustand des Verbrennungsmotors zu informieren.
Schritt für Schritt zur Serie: Auf die Studien Concept C von 2010 und Concept e von 2011 folgt mit dem BMW C Evolution nun ein drittes Concept Bike rund um einen praktischen Scooter für den urbanen Raum. Wie Name und Optik verdeutlichen, handelt es sich beim jüngsten Modell um eine Evolution des BMW Concept e von der IAA 2011.
Während es sich damals vor allem um einen Design-Prototypen handelte, ist die aktuelle Ausbaustufe des Elektro-Scooters fahrbereit und befindet sich auch technisch nah an der Serie. Verkauft werden soll der rein elektrisch angetriebene Scooter ab dem Frühjahr 2014, womit er in den Zeitraum der Markteinführung von BMW i3 und BMW i8 fällt.
Weltweit gesehen ist der deutsche Markt für global agierende Autobauer nur einer von sehr vielen, aber bei Autos mit Elektro-Antrieb hat die Bundesregierung mit ihren vor einiger Zeit geäußerten ambitionierten Zielen durchaus eine Duftmarke gesetzt: Bis zum Jahr 2020 sollen nach dem Willen der Regierenden eine Millioen Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sein.
Bis jetzt scheint dieses Ziel unerreichbar, auch wenn bis 2020 noch relativ viel Zeit ist. Da beispielsweise 2011 ganze 2000 Elektroautos zur überschaubaren Basis in Deutschland hinzugekommen sind, müssen in den kommenden acht Jahren jährlich durchschnittlich 125.000 Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb verkauft werden – was schon mit Blick auf das aktuell noch kaum vorhandene Angebot serienreifer Elektro-Automobile kaum realisierbar erscheint.
Am heutigen Freitag machten die BMW Group und die Toyota Motor Cooperation Nägel mit Köpfen und beendeten die Spekulationen rund um einen Ausbau der bestehenden Kooperation mit einer gemeinsamen Pressekonferenz in München. Vor Ort waren die wichtigsten Köpfe beider Unternehmen, was viel über den Stellenwert der künftigen Allianz aussagt und die Hoffnungen der beiden in ihrem Segment weltweit führenden Autobauer unterstreicht.
Konkret werden sich die beiden Firmen in den kommenden Monaten über die Entwicklung von Brennstoffzellen, die Elektrifizierung und Hybridisierung von Antriebssträngen und Leichtbau in all seinen Facetten unterhalten – und auch über einen gemeinsam entwickelten Sportwagen.
Im vierten Quartal 2013 startet BMW den Verkauf des in Leipzig gebauten BMW i3 und wird damit das erste in Großserie gebaute Elektroauto mit Fahrgastzelle aus Carbon auf den Markt bringen. Der Einsatz von Carbon und die damit verbundene Reduzierung des Gewichts um mehr als 200 Kilogramm ist bei einem Elektroauto besonders erstrebenswert, weil so bei vergleichbarer Batteriekapazität eine deutlich größere Reichweite erzielt werden kann – in der öffentlichen Wahrnehmung noch immer die Achillesverse aller Elektroautos.
Wie BMW mit Hilfe zahlreicher Praxistests und Studien mit dem MINI E erfahren hat, stellt die Reichweite für viele Elektroauto-Fahrer im Alltag kein relevantes Problem dar – vor dem Kauf wird sie aber oft als entscheidendes Kriterium herangezogen.
Neben der TU München, der Daimler AG, Continental, Siemens, der Bundesanstalt für Straßenwesen und einigen anderen Partnern beteiligt sich auch die BMW Group als Konsortialführer am Projekt Visio.M, in dessen Rahmen massentaugliche Elektroautos für den Einsatz im urbanen Umfeld entwickelt werden sollen.
Die Fahrzeuge sollen sowohl preislich attraktiv sein als auch das von den Kunden gewünschte und gewohnte Sicherheitsniveau bieten und somit für viele Menschen eine echte Alternative zu vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor darstellen. Das derzeitige Gesamtvolumen des auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt beträgt 10,8 Millionen Euro.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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