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Follow this categoryWer sich nicht genauer mit den Angeboten auf dem Markt befasst, hält Elektromobilität möglicherweise noch immer für ein Thema, das erst in der Zukunft wirklich interessant wird. Die BMW Group-Tochter Alphabet, die sich markenübergreifen auf Leasing-Angebote für Flottenkunden spezialisiert hat und in dieser Hinsicht zu den Top 3 in Deutschland gehört, macht die Vorteile für ihre Kunden nun im Rahmen des Programms AlphaElectric erlebbar.
Genau wie bei der Beratung für Flotten-Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb setzt Alphabet auch bei der Elektroauto-Sparte AlphaElectric auf individuelle Beratung und Full-Service-Lösungen, die Aspekte von der Ladeinfrastruktur bis hin zu Ausnahmefällen mit dem Bedarf nach hoher Reichweite umfassen.
Außerhalb Chinas genießen die meisten Autobauer aus dem Reich der Mitte einen eher zweifelhaften Ruf, aber die großen Ambitionen chinesischer Autobauer lassen sich nicht nur am selbstbewussten Auftritt der Marke Quoros erkennen. Schon in absehbarer Zeit könnte es auch Autos aus China bei uns zu kaufen geben, die zumindest teilweise BMW-Technik unter dem Blech tragen.
Laut Automotive News Europe wird die BMW Group in wenigen Tagen auf der Shanghai Motor Show 2013 eine neue Marke präsentieren, die gemeinsam mit Joint Venture-Partner Brilliance kreiert und ausdrücklich nicht nur für den chinesischen Markt bestimmt ist – der Export in andere wichtige Märkte und Regionen wie Europa ist demnach keineswegs ausgeschlossen.
Die Reichweite ist aus Sicht vieler potenzieller Kunden die Achillesferse von so gut wie allen Elektroautos. Zwar fährt ein BMW-Kunde im weltweiten Durchschnitt nicht mehr als 64 Kilometer pro Tag, eine realistische Reichweite von rund 160 Kilometern im Fall des BMW i3 2013 bietet vielen Menschen aber trotzdem nicht genügend Spielraum – schließlich gibt es genügend Gründe für die eine oder andere längere Fahrt, auch wenn für Fahrten zum Arbeitsplatz oder Einkaufen in der Regel nur überschaubare Distanzen zurückgelegt werden müssen.
Um die Reichweite des ab Ende 2013 erhältlichen i3 für gelegentliche Langstreckenfahrten zu erhöhen, wird BMW von Beginn an auch den BMW i3 REx mit Range Extender anbieten, der dank Verbrennungsmotor und dazugehörigem Tank innerhalb weniger Minuten genug Energie für weitere Kilometer aufnehmen kann.
Die deutschen Nutzer eines Fahrzeugs der BMW Group fahren im Schnitt nicht mehr als 103 Kilometer pro Tag – sie liegen damit allerdings deutlich über dem globalen Schnitt von 64 Kilometern pro Tag. Dieser Durchschnitt bedeutet auch, dass die Reichweite des BMW i3 2013 von rund 160 Kilometern für den Großteil der aktuellen BMW-Kundschaft völlig ausreichend sein wird – bei durchschnittlich 22,5 Stunden Parkdauer pro Tag bleibt auch genügend Zeit zum Aufladen der Lithium-Ionen-Batterie im Fahrzeugboden.
Allerdings ist ebenso klar, dass viele Autofahrer die Option zu schätzen wissen, bei Bedarf auch längere Strecken am Stück fahren zu können. Aus diesem Grund wird von Anfang an auch der BMW i3 REx mit Verbrennungsmotor als Range Extender erhältlich sein.
Im Rahmen des Rückblicks auf das erfolgreiche Jahr 2012 hat sich die BMW Group auch zu den Zielen für 2013 geäußert und sich dabei vorsichtig optimistisch gezeigt. Nach den Rekordjahren 2011 und 2012 soll 2013 in Sachen Absatz das dritte Rekordjahr in Folge werden – auch dank neuer Produkte wie dem BMW 3er GT, dem MINI Paceman oder dem Rolls-Royce Wraith.
Norbert Reithofer verkündete außerdem, dass für das Elektro-Stadtauto BMW i3 bereits mehrere hundert Vorbestellungen eingegangen sind. Der Verkauf des i3 startet zwar erst im letzten Quartal und wird insofern nicht wesentlich zum Absatz-Ziel 2013 beitragen, die Vorbestellungen werden in München aber als positives Signal gewertet.
Zu Besuch im hohen Norden: Einige Journalisten durften sich in den letzten Tagen rund um das BMW Testzentrum Arjeplog einen ersten genaueren Eindruck von BMW i3 und BMW i8 machen, was uns ein paar weitere Details zur Technik und den Fähigkeiten der Fahrzeuge beschert. Während im deutschsprachigen Raum bisher nur die Süddeutsche.de kurz von der Veranstaltung berichtet, gibt es aus England längere Texte von Greg Kable bei AutoCar.co.uk.
Mit den beiden neuen Modellen i3 und i8 steigt BMW ab Ende 2013 in die Elektromobilität ein und führt gleichzeitig Carbon-Fahrgastzellen in die automobile Großserie ein. Während der i8 stets als Plug-in-Hybrid unterwegs ist, gibt es den i3 mit Range Extender oder mit rein elektrischem Antrieb.
Das Jahr 2012 bietet für die BMW Group nicht nur aus dynamischer Sicht einen runden Geburtstag: Neben 40 Jahren BMW M GmbH kann in diesem Jahr auch auf 40 Jahre Elektromobilität unter dem Dach von BMW zurückgeblickt werden: Bei den Olympischen Spielen 1972 in München kamen zwei BMW 1602 Elektro als Begleitfahrzeuge diverser Langstreckenrennen zum Einsatz.
Da mit der damaligen Technik trotz insgesamt 350 Kilogramm schwerer Blei-Batterien nur Reichweiten im Bereich von 60 Kilometer realisierbar waren, war dieses Fahrzeug nie für eine Serienfertigung geplant – genau wie die folgenden Versuchsfahrzeuge. Inzwischen sieht die Situation nicht nur technologisch, sondern auch bezüglich der Erwartungen an saubere Mobilität im urbanen Raum etwas anders aus, weshalb mit dem BMW i3 Ende 2013 das erste in Großserie gebaute Elektroauto der BMW Group auf den Markt kommen wird.
Direkt von L.A. Auto Show 2012 erreichen uns dank BMWblog.com die ersten Live-Bilder vom neuen BMW i3 Coupé Concept. Die Studie feiert auf der Messe in Kalifornien ihre Weltpremiere und liefert trotz ihrer neuen Form mit nur drei Türen auch einen sehr genauen Ausblick auf den fünftürigen BMW i3, der ab Ende 2013 für unter 40.000 Euro im Handel stehen wird.
Einen sehr genauen Blick verdienen in diesem Zusammenhang unter anderem die Türen, die nun wie erwartet nicht mehr komplett transparent gestaltet sind, der Innenraum mit zwei großen Displays, die modern gestalteten Leuchteinheiten an Front und Heck und auch das i3-Logo am Kofferraumdeckel.
Jetzt wird’s bunt: Auf der L.A. Auto Show 2012 feiert wie seit einigen Tagen erwartet die Studie BMW i3 Coupé ihr Debüt und liefert uns einen Ausblick darauf, was wir von der Submarke BMW noch alles erwarten können. Im Vergleich mit dem gewöhnlichen i3 fallen beim Dreitürer sofort die kräftige Farbe und die großen Felgen ins Auge, außerdem ist das Coupé flacher und breiter als das Ende 2013 in den Handel kommende Megacity Vehicle.
Wie gewünscht bewirken diese Änderungen, dass der Stadtflitzer mit Carbon-Fahrgastzelle und Elektroantrieb erheblich dynamischer und jugendlicher wirkt als auf den bisherigen Bildern der ganz in silber und schwarz gehaltenen i3-Studie.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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