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Follow this categoryWas in China unter dem Namen Zhi Nuo auf den Markt kommen wird, soll international als Zinoro vermarktet werden. Die gemeinsame Sub-Marke von BMW und dem chinesischen Joint-Venture-Partner Brilliance ist ausdrücklich auch für den Fahrzeug-Export gedacht und richtet sich somit im Gegensatz zu allen bisherigen Gemeinschaftsprojekten von BMW und Brilliance nicht nur an chinesische Kunden.
Enthüllt wurde der Name ZINORO nun auf einer Folie, die offenbar aus einer internen Präsentation stammt und Worldcarfans.com zugespielt wurde. Zu sehen ist darauf auch das Logo der neuen Marke, die in wenigen Tagen zur Eröffnung der Shanghai Motor Show 2013 offiziell vorgestellt wird:
Außerhalb Chinas genießen die meisten Autobauer aus dem Reich der Mitte einen eher zweifelhaften Ruf, aber die großen Ambitionen chinesischer Autobauer lassen sich nicht nur am selbstbewussten Auftritt der Marke Quoros erkennen. Schon in absehbarer Zeit könnte es auch Autos aus China bei uns zu kaufen geben, die zumindest teilweise BMW-Technik unter dem Blech tragen.
Laut Automotive News Europe wird die BMW Group in wenigen Tagen auf der Shanghai Motor Show 2013 eine neue Marke präsentieren, die gemeinsam mit Joint Venture-Partner Brilliance kreiert und ausdrücklich nicht nur für den chinesischen Markt bestimmt ist – der Export in andere wichtige Märkte und Regionen wie Europa ist demnach keineswegs ausgeschlossen.
Dass der Markt China für ausländische Autobauer kein einfaches Pflaster ist, musste in der Vergangenheit nicht nur Renault erfahren. Erst vor wenigen Tagen musste Volkswagen einen Rückruf von fast 400.000 Fahrzeugen wegen Problemen mit dem DSG einleiten, nun nimmt das chinesische Staatsfernsehen offenbar auch die deutschen Premium-Autobauer ins Visier.
In einer Verbrauchersendung macht das staatlich gelenkte Fernsehprogramm laut dem Spiegel sowohl BMW als auch Audi und Mercedes den Vorwurf, im Innenraum gesundheitsgefährdende Materialien einzusetzen und so das Wohl der eigenen Kundschaft aufs Spiel zu setzen. Dieser Vorwurf wirkt zumindest seltsam, da außerhalb Chinas offenbar noch niemand eine entsprechende Gefährdung feststellen konnte.
Nicht nur für BMW und Audi ist China in den letzten Jahren zum größten Einzelmarkt aufgestiegen und hat sowohl die USA als auch etablierte europäische Märkte mit rasanten Wachstumszahlen ausbeschleunigt. Mittlerweile fallen die prozentualen Zuwächse zwar nicht mehr ganz so dramatisch wie vor wenigen Jahren aus, angesichts der immer größer werdenden Basis kann dieser Fakt aber kaum überraschen.
Bei der BMW Group kann man mit der Entwicklung in China sehr zufrieden sein: Mit 326.444 Fahrzeugen der Marken BMW und MINI wurde das erfolgreiche Vorjahr um rund 40 Prozent übertroffen und erstmals seit dem Markteintritt in China die Marke von 300.000 Einheiten in einem einzigen Jahr geknackt.
Um der hohen Nachfrage nach dem BMW 3er F30 gerecht werden zu können, muss im Werk München 2013 mehr als üblich gearbeitet werden: Wie der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Manfred Schoch gegenüber der Wirtschaftswoche sagte, sollen in insgesamt zwölf Sonderschichten im ersten Halbjahr 2013 6.000 Fahrzeuge mehr gebaut werden, als bei normaler Werksauslastung möglich wären.
In den ersten neun Monaten des Jahres 2012 konnte BMW weltweit 207.365 Einheiten der 3er Limousine verkaufen – eine Steigerung um 15,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum, obwohl zu Beginn des Jahres noch das Auslaufmodell E90 vom Band lief.
Während Europa schwächelt und jene Autobauer, die ihr Glück vor allem auf diesem Kontinent suchen, vor harte Proben stellt, boomt der Markt China weiter. Auch BMW profitiert dabei kräftig vom Interesse der Chinesen an hochwertigen Fahrzeugen: In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurden in China 237.056 BMW und MINI verkauft – 33,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, mehr als auf jedem anderen Einzelmarkt und schon jetzt mehr als im Gesamtjahr 2011.
Das Ende der Fahnenstange ist dabei aus Sicht der Münchner aber noch lange nicht erreicht: Gerade der automobile Premium-Sektor sei in China auch heute noch unterentwickelt und biete ein dementsprechend großes Wachstumspotenzial, ließ Olaf Kastner, Leiter des Gemeinschaftsunternehmens von BMW und Brilliance, am vergangenen Freitag bei einem Besuch von Außenminister Guido Westerwelle verlauten.
Das Wachstum der BMW Group hat sich in den letzten Monaten zwar bei weitem nicht nur auf China gestützt, aber die deutlich zweistelligen Zuwächse im größten asiatischen Markt sind angesichts der mittlerweile sehr großen absoluten Stückzahlen äußerst beachtlich. In den ersten sechs Monaten des Jahres konnte die BMW Group 159.358 Fahrzeuge in China verkaufen und sich dabei um 30,6 Prozent steigern. Auf keinem anderen Einzelmarkt konnten mehr Autos der Marken BMW und MINI verkauft werden, von den Wachstumsraten in China sind die USA und Deutschland ohnehin weit entfernt.
Wie die Automobilwoche nun unter Berufung auf BMWs China-Chef Christoph Stark berichtet, rechnet man in München nun bereits für das laufende Jahr 2012 mit dem Knacken der Marke von einer Million Premium-Automobile – was vor rund zwei Jahren noch für das Jahr 2022 erwartet wurde.
Mit der BMW 3er Langversion auf Basis der neuen 3er Limousine feiert auf der Peking Auto Show 2012 ein Sondermodell seine Weltpremiere, das ausschließlich für den chinesischen Markt entwickelt wurde und auch in China vom Band laufen wird. Im ersten Quartal 2012 war China der größte Einzelmarkt für die BMW Group und im Moment deutet wenig darauf hin, dass sich an dieser Stellung Chinas in der näheren Zukunft etwas ändern wird.
Genau wie die BMW 5er Langversion F18 dient auch der lange 3er (intern F35) vor allem dazu, chinesischen Unternehmen die Darstellung ihrer Hierarchieebenen auch im Fuhrpark zu ermöglichen. Mit 7er Langversion, 7er, 5er Langversion, 5er, 3er Langversion und 3er stehen hier allein bei den Limousinen gleich sechs Baureihen zur Verfügung, die die Stellung eines Mitarbeiters im Unternehmen zum Ausdruck bringen können – und mit dem BMW 6er Gran Coupé steht bereits eine weitere Option in den Startlöchern.
Während in den USA das X1 Facelift auf der New York Auto Show 2012 seine Weltpremiere feiert, kündigt BMW bereits die Neuheiten für die Auto China 2012 in Peking an: Ende des Monats gibt im Reich der Mitte nicht nur die Studie BMW i8 Spyder ihr Debüt, sondern auch die ausschließlich in China angebotene BMW 3er Langversion F35 auf Basis des “kurzen” 3er F30.
Die BMW 3er Langversion F35 wird im Werk Tiexi am Standort Shenyang produziert und bietet dank des um 110 Millimeter verlängerten Radstands deutlich mehr Platz im Fond als die “kurze” BMW 3er Limousine F30. Zierelemente aus Chrom heben die Langversion auch optisch vom 3er mit normalem Radstand ab, besonders auffällig ist dabei die optische Verlängerung der unteren Fensterlinie an der C-Säule.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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