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Betrachtet man die Verkaufszahlen aus dem Jahr 2000, ist der Aufstieg Chinas beinahe unglaublich: Ganze 3.797 Autos verkaufte BMW damals im Reich der Mitte, in Frankreich wurden damals 33.884 Fahrzeuge verkauft. 13 Jahre später ist China zum größten Einzelmarkt der BMW Group aufgestiegen und allein die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr befindet sich auf dem Niveau des gesamten Absatzes in Frankreich.

Insgesamt hat BMW 2013 rund 362.500 Fahrzeuge in China verkauft, das Vorjahr wurde damit um satte 19,7 Prozent überboten. In den USA, dem inzwischen nur noch zweitgrößten Einzelmarkt, fand die Kernmarke BMW im Gesamtjahr 2013 309.280 Käufer – ein Plus von ebenfalls respektablen 9,9 Prozent.

BMW-China-2013-Absatz-Rekord-Verkaufszahlen

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Kaum ist das Jahr 2013 beendet, gibt es auch schon die finale Auswertung der offiziellen Verkaufszahlen in Deutschland durch das KBA. Der Gesamtmarkt schrumpfte dabei um 4,2 Prozent und fiel somit unter die Marke von drei Millionen Neuwagen. Dominanter Marktführer mit einem Marktanteil von 21,8 Prozent ist Volkswagen: Die Wolfsburger verkauften im Gesamtjahr 2013 insgesamt 642.098 Fahrzeuge – keine andere Marke schaffte 2013 überhaupt einen zweistelligen Marktanteil, schärfster Verfolger ist Mercedes mit 277.373 Einheiten.

Für die BMW Group endete das Jahr 2013 auf den ersten Blick mit einem scharfen Rückgang um 24,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, allerdings haben die guten Zahlen aus dem vorigen Dezember großen Anteil am scheinbaren Einbruch. In absoluten Zahlen lag BMW mit 16.969 Einheiten hinter Mercedes auf dem zweiten Rang der Premium-Anbieter – selbst ohne MINI konnte Audi trotz einer Steigerung um 6,0 Prozent im Dezember 2013 nicht mithalten.

BMW-Group-Absatz-Dezember-2013-Gesamtjahr-KBA-Deutschland-1

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ADAC AutoMarxX 2013: BMW vor Audi, Mercedes und Volkswagen

  • Abgelegt: 2.12.2013
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Wie schon im Sommer sieht der ADAC AutoMarxX 2013 auch am Ende des Jahres vier deutsche Autobauer an der Spitze: Mit hauchdünnem Abstand liegt BMW demnach vor Audi und Mercedes, mit etwas größerem Abstand folgt Volkswagen auf dem vierten Rang. BMW verbessert seine Gesamtnote von 1,87 auf 1,85 und kann den knappen Vorsprung auf die Verfolger auch deshalb ein wenig ausbauen, weil Audi von 1,88 auf 1,90 und Mercedes 1,89 auf 1,93 abrutschen.

Der ADAC betont in der Pressemitteilung die hohe Kundenzufriedenheit bei BMW, die Verkaufszahlen auf Rekordniveau und auch den Fakt, dass die Münchner Mercedes bei der Frage nach der höchsten Qualität deutlich von Platz 1 verdrängen konnten.

ADAC-AutoMarxx-2013-Tabelle-Top-4

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Der Dreikampf um die Spitze am Premiumsegment tobt ohne Unterbrechung. Obwohl die Hackordnung im Moment relativ klar zu sein scheint und der weltweite Absatz der BMW Group eine deutliche Sprache spricht, wollen die Wettbewerber aus Stuttgart und Ingolstadt die Münchner naturgemäß möglichst schnell überholen.

Gegenüber dem Manager Magazin sagte Audi-Chef Rupert Stadler nun, dass für das Jahr 2020 mit einem Volumen von 2,4 Millionen Einheiten kalkuliert wird. Das sind fast eine halbe Million Autos mehr als bei der letzten Ankündigung, die zum gleichen Zeitpunkt von zwei Millionen ausging. Dieses Ziel dürfte Audi nach aktuellem Stand schon deutlich früher knacken, auch dank neuer Modelle in der nahen Zukunft.

Jahrespressekonferenz 2011

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Die Streitigkeiten über den Preis von Solar-Modulen zwischen der EU und China könnten auch BMW auf die Füße fallen: Weil die EU Dumping vermutet und über Strafzölle für chinesische Solar-Bauteile nachdenkt, könnten die Asiaten ihrerseits mit hohen Import-Zöllen für wichtige europäische Exportgüter kontern.

Im Gespräch sind dabei laut einem Bericht von diePresse.com neben französischen Weinen auch Automobile der Oberklasse, was speziell die deutschen Premium-Marken BMW, Audi und Mercedes betreffen würde. Für alle drei ist China in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Einzelmärkte aufgestiegen, hohe Absatz-Rückgänge in Folge von Zoll-Gebühren würden dementsprechend spürbare Auswirkungen auf die weltweiten Verkaufszahlen haben.

BMW-China-Produktion-Shenyang-Joint-Venture-Brilliance

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Dass Autos im grauen Alltag mehr verbrauchen, als im bunten Katalog versprochen wird, hat sich seit Jahren herumgesprochen. Je nach Fahrer und Fahrzeug kann die Differenz zwischen angegebenem Verbrauch und dem realen Spritdurst des Autos erheblich sein – das war früher so und es wird auch in Zukunft so bleiben.

Allerdings hat sich das Problem in der jüngeren Vergangenheit offenbar deutlich verschärft, denn die Abweichungen zwischen Norm- und Praxis-Verbrauch werden laut einer aktuellen Studie des International Council of Clean Transportation (ICCT) von Jahr zu Jahr größer. Einer der Gründe dafür dürfte die neue Berechnung der Kfz-Steuer in einigen EU-Ländern sein, denn der CO2-Ausstoß – gemessen im EU-Zyklus – fließt nun häufig direkt mit ein. Dieser Umstand macht eine niedrige Normverbrauchsangabe aus Sicht der Hersteller gleich doppelt interessant, denn neben niedrigen laufenden Kosten versprechen die Prüfstands-Werte auch weniger Steuerlast.

ICCT-LabToRoad-2013-Studie-Praxis-Verbrauch-vs-Normverbrauch-im-EU-Zyklus-01

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Dass der Markt China für ausländische Autobauer kein einfaches Pflaster ist, musste in der Vergangenheit nicht nur Renault erfahren. Erst vor wenigen Tagen musste Volkswagen einen Rückruf von fast 400.000 Fahrzeugen wegen Problemen mit dem DSG einleiten, nun nimmt das chinesische Staatsfernsehen offenbar auch die deutschen Premium-Autobauer ins Visier.

In einer Verbrauchersendung macht das staatlich gelenkte Fernsehprogramm laut dem Spiegel sowohl BMW als auch Audi und Mercedes den Vorwurf, im Innenraum gesundheitsgefährdende Materialien einzusetzen und so das Wohl der eigenen Kundschaft aufs Spiel zu setzen. Dieser Vorwurf wirkt zumindest seltsam, da außerhalb Chinas offenbar noch niemand eine entsprechende Gefährdung feststellen konnte.

BMW-3er-Langversion-2012-Auto-China-Peking-Innenraum-07

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Am Anfang des aktuellen Jahrtausends schien die Reihenfolge unter den deutschen Autobauern mehr oder weniger in Stein gemeißelt: Bei den Premium-Marken stand Mercedes-Benz an der Spitze, BMW folgte mit etwas Abstand und um Audi musste man sich in Stuttgart noch keine Sorgen machen. Mittlerweile hat die Ingolstädter VW-Tochter den ehemaligen Primus hinter sich gelassen, BMW hat die Schwaben schon vor einigen Jahren vom Thron der Premium-Anbieter verdrängt.

Im Gespräch mit der Börsen-Zeitung sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche nun erneut, bis zum Jahr 2020 wieder an der Spitze der Premium-Hersteller stehen zu wollen. Hierfür sollen der Rückstand in China verkürzt und die Produktpalette ausgebaut werden.

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Wer heute ein neues Auto kauft, legt nicht selten auf Dinge Wert, die noch vor wenigen Jahren als völlig nebensächlich angesehen wurden. Während praktisch alle heute erhältlichen Premium-Automobile über gute Motoren und Getriebe sowie ein fast allen Ansprüchen genügendes Fahrverhalten verfügen, gibt es auf dem Gebiet der Navigations- und Infotainment-Systeme noch deutlich spürbare Unterschiede.

Besonders gut erlebbar sind solche Unterschiede im direkten Vergleich, weshalb wir für einen möglichst umfassenden Blick über den Tellerrand Gesellschaft gesucht und gefunden haben: Gemeinsam mit Robert von Buzzriders.com und Enno von qarsi.de haben wir drei aktuelle Vertreter der Premium-Oberklasse zum Blogger-Infotainment-Vergleich 2012 nach Frankfurt gebracht, um die Technik an Bord etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir legen den Fokus in unserem Beitrag auf das Infotainment- und Kommunikations-Paket von BMW, Robert konzentriert sich auf den Mercedes und Enno erklärt das Audi-System im Detail.

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