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Follow this categoryDass der Markt China für ausländische Autobauer kein einfaches Pflaster ist, musste in der Vergangenheit nicht nur Renault erfahren. Erst vor wenigen Tagen musste Volkswagen einen Rückruf von fast 400.000 Fahrzeugen wegen Problemen mit dem DSG einleiten, nun nimmt das chinesische Staatsfernsehen offenbar auch die deutschen Premium-Autobauer ins Visier.
In einer Verbrauchersendung macht das staatlich gelenkte Fernsehprogramm laut dem Spiegel sowohl BMW als auch Audi und Mercedes den Vorwurf, im Innenraum gesundheitsgefährdende Materialien einzusetzen und so das Wohl der eigenen Kundschaft aufs Spiel zu setzen. Dieser Vorwurf wirkt zumindest seltsam, da außerhalb Chinas offenbar noch niemand eine entsprechende Gefährdung feststellen konnte.
Am Anfang des aktuellen Jahrtausends schien die Reihenfolge unter den deutschen Autobauern mehr oder weniger in Stein gemeißelt: Bei den Premium-Marken stand Mercedes-Benz an der Spitze, BMW folgte mit etwas Abstand und um Audi musste man sich in Stuttgart noch keine Sorgen machen. Mittlerweile hat die Ingolstädter VW-Tochter den ehemaligen Primus hinter sich gelassen, BMW hat die Schwaben schon vor einigen Jahren vom Thron der Premium-Anbieter verdrängt.
Im Gespräch mit der Börsen-Zeitung sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche nun erneut, bis zum Jahr 2020 wieder an der Spitze der Premium-Hersteller stehen zu wollen. Hierfür sollen der Rückstand in China verkürzt und die Produktpalette ausgebaut werden.
Wer heute ein neues Auto kauft, legt nicht selten auf Dinge Wert, die noch vor wenigen Jahren als völlig nebensächlich angesehen wurden. Während praktisch alle heute erhältlichen Premium-Automobile über gute Motoren und Getriebe sowie ein fast allen Ansprüchen genügendes Fahrverhalten verfügen, gibt es auf dem Gebiet der Navigations- und Infotainment-Systeme noch deutlich spürbare Unterschiede.
Besonders gut erlebbar sind solche Unterschiede im direkten Vergleich, weshalb wir für einen möglichst umfassenden Blick über den Tellerrand Gesellschaft gesucht und gefunden haben: Gemeinsam mit Robert von Buzzriders.com und Enno von qarsi.de haben wir drei aktuelle Vertreter der Premium-Oberklasse zum Blogger-Infotainment-Vergleich 2012 nach Frankfurt gebracht, um die Technik an Bord etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir legen den Fokus in unserem Beitrag auf das Infotainment- und Kommunikations-Paket von BMW, Robert konzentriert sich auf den Mercedes und Enno erklärt das Audi-System im Detail.
Geht es nach Audi-Chef Dr. Rupert Stadler, ist es spätestens 2020 so weit: Audi hat die BMW Group beim Absatz überholt und darf sich als weltweit größter Hersteller von Premium-Automobilen bezeichnen. Im ausführlichen Interview mit der Welt am Sonntag sagte Stadler aber auch, dass er damit längst nicht nur Verkaufszahlen meint: “Dabei geht es nicht nur um Volumen, sondern auch darum, wer technologischen Fortschritt definiert, das emotionalste Design hat, den besten Vertrieb und natürlich begeisterte Kunden.”
Darauf, wie dieses Ziel konkret erreicht werden soll, geht Stadler in diesem Gespräch nicht ein, weil sich das Gespräch in erster Linie um die aktuelle Euro-Krise und die Rolle von Politikern dreht.
Die neue Generation der Mercedes S-Klasse steht vor der Tür und wird im kommenden Jahr versuchen, den Anspruch der Stuttgarter auch in dieser Fahrzeugklasse doppelt zu unterstreichen: “Das Beste oder nichts” will man seinen Kunden anbieten. Die Konkurrenz aus Ingolstadt und München ist gewarnt, denn insbesondere in der Liga von BMW 7er, Audi A8 und Mercedes S-Klasse sind die weltweiten Verkaufszahlen der Schwaben weiterhin erstklassig.
Zwar ist es dem aktuellen BMW 7er (F01) in manchen Monaten gelungen, das Flaggschiff der Stuttgarter hinter sich zu lassen und insgesamt fällt der Rückstand erheblich kleiner aus als bei der Vorgänger-Generation, die S-Klasse gilt aber bei vielen Kunden auch weiterhin als Maß der Dinge. Mit dem Facelift für die 7er-Reihe versuchen die Münchner nun kurze Zeit vor der Premiere der neuen S-Klasse, die eigene Top-Baureihe für kommende Vergleichstests zu rüsten.
Besonders in Schwellenländern wie China, Russland und Indien erfreuen sich Limousinen auf der technischen Basis von Kompaktklasse-Fahrzeugen immer größerer Beliebtheit. Betrachtet man einerseits die Dimensionen heutiger Kompakter und andererseits die Preise heutiger Mittelklasse-Limousinen, kann dieser Trend kaum überraschen.
In Form von Audi A3 Limousine und Mercedes CLA werden schon im kommenden Jahr entsprechende Fahrzeuge von wichtigen BMW-Wettbewerbern auf den Markt kommen, weshalb laut der britischen AutoCar auch in München sehr intensiv über eine BMW 1er Limousine auf F20-Basis nachgedacht wird.
Der neue BMW 3er Touring F31 wird sich in den nächsten Monaten in vielen Vergleichen gegen die Wettbewerber aus Stuttgart und Ingolstadt behaupten müssen und genießt dabei den Vorteil, das mit Abstand jüngste Auto im Trio der deutschen Mittelklasse-Kombis mit Premium-Anspruch zu sein. Der Audi A4 Avant hat Anfang 2012 ein Facelift erhalten, Mercedes hat ddas C-Klasse T-Modell zuletzt 2011 mit einer Modellpflege aufgefrischt.
In einem ersten Bildvergleich haben wir die drei edlen Kombis gegenübergestellt, um euch einen direkten Vergleich des Designs aus verschiedenen Perspektiven zu ermöglichen.
Bei der gestrigen Vorstellung des Geschäftsberichts für das Jahr 2011 hat die BMW Group auch Ziele für die nahe und mittelfristige Zukunft bekanntgegeben. Es versteht sich von selbst, dass die Münchner im Jahr 2012 an der Spitze der Premium-Hersteller bleiben und ihren Vorsprung auf die Wettbewerber Mercedes und Audi weiter vergrößern wollen.
Zum Erreichen dieses Ziels sollen die drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce wie schon 2011 höhere Verkaufszahlen als jemals zuvor realisieren. Möglich werden soll dieses kurzfristige Ziel natürlich auch dank neuer Modelle wie BMW 3er, BMW 6er Gran Coupé, MINI Roadster, MINI Coupé und MINI Clubvan sowie Rolls-Royce Phantom Series II.
Der Markt China ist für beinahe alle Autohersteller in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Wachstumsraten im dreistelligen oder hohen zweistelligen Bereich sind in den letzten Jahren keine Seltenheit, sondern die Regel gewesen. Stärkster Premiumhersteller in China ist gewissermaßen seit der Erschließung des chinesischen Premiummarktes Audi, denn die Ingolstädter haben deutlich früher als die deutschen Wettbewerber BMW und Mercedes mit der Produktion von Fahrzeugen in China begonnen, was ihnen die Gunst der Behörden einbrachte.
BMW und Mercedes haben es bis heute nicht geschafft, etwas an der Führungsposition von Audi zu ändern. Allerdings können die beiden anderen deutschen Premiumhersteller immerhin größere Wachstumsraten vorweisen – in den letzten drei Monaten wuchs Mercedes durchschnittlich um 90,3 Prozent, BMW um 79 Prozent und Audi um vergleichsweise geringe 23,5 Prozent. In absoluten Zahlen liegt Audi aber weiterhin relativ deutlich vor BMW und Mercedes – 56.970 Einheiten in September, Oktober und November stehen 46.419 respektive 41.600 Einheiten gegenüber.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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