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ALMS 2013: BMW Z4 GTE & RLL feiern Doppelsieg in Long Beach

  • Abgelegt: 21.04.2013
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Mit einem perfekten Ergebnis hat der neue BMW Z4 GTE bei seinem zweiten Einsatz in der ALMS 2013 überzeugt: Das in der Winterpause umfangreich modifizierte Fahrzeug war auf dem Stadtkurs von Long Beach nicht zu schlagen und brachte dem BMW Team RLL von Bobby Rahal einen souveränen Doppelsieg ein. Nach zwei Stunden stand der mattschwarze Z4 GTE mit der Startnummer 55 an der Spitze, der weiße Z4 mit Nummer 56 folgte nur 6,578 Sekunden dahinter.

Long Beach bleibt damit ein extrem erfolgreiches Pflaster für BMW Motorsport, denn in den letzten fünf Jahren schaffte es immer mindestens ein BMW auf das Podium. Nach zwei Rennen liegt BMW nun gleichauf mit Chevrolet an der Spitze der Hersteller-Wertung.

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Schon bei seinem ersten scharfen Einsatz konnte der neue BMW Z4 GTE für die American Le Mans Series 2013 fast aufs Podium fahren – und in den ersten acht Stunden des zwölfstündigen Rennens auf dem Sebring International Raceway lag eine bessere Platzierung als die letztlich erreichten Positionen 4 und 7 durchaus im Bereich des Möglichen.

Für die kommenden Rennen ist das BMW Team RLL nun zuversichtlich, denn schließlich konnte das völlig neue Fahrzeug schon beim ersten Renn-Einsatz die Pace der Spitzengruppe mitgehen. Nach 330 Runden landete der BMW Z4 GTE mit der Startnummer 55 und den Fahrern Bill Auberlen, Maxime Martin und Jörg Müller auf dem vierten Rang. Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 56 und den Fahrern Dirk Müller, Joey Hand und John Edwards sammelte zwar einige Führungskilometer, fiel durch Reparaturarbeiten am linken vorderen Federbein aber später auf den siebenten Rang zurück.

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Am kommenden Wochenende gibt der neue BMW Z4 GTE sein Debüt im Rahmen des Auftakts der American Le Mans Series 2013 in Sebring. Der neue Rennwagen basiert auf dem Z4 GT3 für europäische Rennserien und wurde unter anderem aerodynamisch massiv angepasst.

Nachdem das BMW Team RLL den Klassiker in Florida sowohl 2011 als auch 2012 mit dem Vorgängermodell BMW M3 GT die GT-Kategorie für sich entscheiden. Die 61. Auflage des Rennens auf dem “Sebring International Raceway” wird der Standortbestimmung mit dem neuen Fahrzeug dienen. Am Steuer des mattschwarzen BMW Z4 GTE mit der Startnummer 55 wechseln sich Bill Auberlen, Maxime Martin und Jörg Müller ab. Das Auto mit der Startnummer 56 – im klassischen, alpinweißen BMW Motorsport Design – fahren Dirk Müller, Joey Hand und John Edwards.

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Mit dem neuen BMW Z4 GTE haben die Münchner ein zweites heißes Eisen in Z-Form entwickelt, das in der American Le Mans Series 2013 an den Start gehen wird. Vom europäischen Z4 GT3 unterscheidet sich der GTE, dessen E übrigens für Endurance wie Ausdauer steht, unter anderem durch das komplette Fehlen elektronischer Hilfssysteme wie ABS und DSC. Dazu kommt eine an die ALMS angepasste Aerodynamik mit neuem Unterboden und geändertem Heckflügel.

Während in Europa weiterhin der BMW Z4 GT3 zum Einsatz kommen wird, unter anderem beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring, tritt der Z4 GTE in den USA in die großen Fußstapfen des pensionierten BMW M3 GT.

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Wie schon am Nürburgring und bei diversen anderen Langstrecken-Rennen soll der BMW Z4 GT3 ab 2013 auch in der ALMS für Furore sorgen und die Farben von BMW Motorsport möglichst oft aufs Podium bringen. Der bisher eingesetzte BMW M3 GT wird somit auch in Nordamerika in Rente geschickt und durch eine spezielle Variante des Z4 GT3, den BMW Z4 GTE, ersetzt.

Ob der neue Z4 an die Erfolge seines Vorgängers anknüpfen kann, darf allerdings bezweifelt werden: Mit dem M3 gewann das Team RLL 2010 den Team- und Herstellertitel, 2011 folgte sogar das Triple aus Fahrer-, Team- und Herstellertitel.

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Das Team Rahal Letterman Lanigan Racing (RLL) hat BMW Motorsport mit etwas Glück einen fast perfekten Auftakt in der American Le Mans Series 2012 beschert. Der BMW M3 GT von Dirk Müller, Joey Hand und Jonathan Summerton konnte in Florida zwar nicht mit den absolut schnellsten Rundenzeiten glänzen, war auf die gesamte Renndistanz aber dennoch das schnellste GT-Auto im Feld. Das zweite Fahrzeug mit den Fahrern Jörg Müller, Bill Auberlen und Uwe Alzen landete auf dem fünften Rang der Gesamtwertung.

Für BMW Motorsport war es bereits der zweite Sieg beim Saisonauftakt in Sebring in Folge, im Vorjahr folgten der Fahrer-, Team- und Herstellertitel auf den Auftaktsieg in Sebring.

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Der BMW M3 GT ist nicht nur ein äußerst erfolgreiches Rennfahrzeug, er ist aus Sicht vieler BMW-Fans auch außergewöhnlich schön anzusehen. Für alle, die von dem über 500 PS starken Rennwagen auf Basis des BMW M3 der Generation E92 nicht genug bekommen können und die vielleicht noch einen neuen Desktop-Hintergrund suchen, gibt es nun knapp 200 neue Fotos vom Saisonfinale der American Le Mans Series 2011 in Road Atlanta.

Beim zehnstündigen “Petit Le Mans” konnte BMW Motorsport am vergangenen Wochenende den Hattrick komplettieren und nach der schon zuvor gesicherten Fahrer- und Teamwertung auch die Herstellerwertung der Saison 2011 gewinnen.

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Der Hattrick ist perfekt! Beim Saisonfinale der American Le Mans Series (ALMS) 2011 in Road Atlanta, dem zehnstündigen “Petit Le Mans”, konnten die beiden BMW M3 GT auf die Plätze drei und neun fahren und somit eine beeindruckende Serie beenden: Bei jedem Meisterschaftslauf der Saison 2011 stand mindestens ein BMW auf dem Podium, was BMW nun auch den Titel als bester Hersteller einbrachte. Bereits beim vorletzten Rennen konnte sich BMW die Fahrer- und Teamwertung sichern.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings auch, denn der erhoffte Doppelsieg in der Fahrerwertung konnte nicht errungen werden. Der dritte Rang von Dirk Werner und Bill Auberlen genügte nicht, um die Corvette-Piloten Oliver Gavin und Jan Magnussen vom zweiten Rang hinter dem Meisterduo Dirk Müller und Joey Hand zu verdrängen. In der Teamwertung kam Corvette Racing auf den zweiten Rang hinter dem BMW-Team RLL, bei den Herstellern sicherte sich Porsche mit dem 911 den zweiten Platz hinter BMW.

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ALMS 2011: BMW feiert Gesamtsieg in Fahrer- und Teamwertung!

  • Abgelegt: 18.09.2011
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Erstmals seit 2001 kann sich BMW wieder über den Fahrertitel in der American Le Mans Series freuen! Dirk Müller und Joey Hand sicherten sich mit dem zweiten Platz in Laguna Seca bereits im vorletzten Rennen der ALMS-Saison 2011 den Titel und machten damit auch die Titelverteidigung in der Teamwertung perfekt. Müller und Hand haben bei noch 30 zu vergebenden Punkten einen Vorsprung von 33 Zählern auf die Corvette-Piloten Jan Magnussen und Oliver Gavin und den Titel somit schon in der Tasche.

Beim Saisonfinale in zwei Wochen wird das BMW-Team RLL versuchen, den Triumph zu komplettieren und das zweite Fahrzeug mit Dirk Werner und Bill Auberlen noch auf den zweiten Gesamtrang zu bringen – mit etwas Glück könnte das bei aktuell 103 Punkten und neun Zählern Rückstand auf das Corvette-Duo durchaus gelingen.

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