Posts Tagged BMW Absatz USA

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Mit einem breiteren Angebot will BMW den Grundstein für eine weitere Steigerung der Verkaufszahlen legen. Schon jetzt kann sich BMW über den Platz an der Sonne im Premiumsegment freuen, aber natürlich will man sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen sondern die Modellpalette auch zukünftig noch attraktiver machen. Der neue Chef von BMW Nordamerika, der manchem Leser im Zusammenhang mit der M GmbH vertraute Ludwig Willisch, äußerte sich nun in New York vor Journalisten zu seinen Plänen.

Konkret sprach Willisch davon, den in Leipzig gebauten BMW X1 E84 künftig auch in Nordamerika anbieten zu wollen. Entsprechende Pläne, auch für einen BMW X1 xDrive35i mit Reihensechszylinder, liegen schon länger in der Schublade, konnten bisher aber wegen der hohen Nachfrage aus Europa nicht in die Tat umgesetzt werden.

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Auch im Mai hat die BMW Group in den USA den positiven Trend aus den ersten vier Monaten des Jahres 2011 bestätigt. Insgesamt wurden 26.452 Fahrzeuge der Marken BMW und MINI verkauft, was einer Steigerung um 19,7 Prozent entspricht und auf einem Wachstum bei fast allen wichtigen Baureihen basiert. Mit Ausnahme der relativ kurz vor ihrer Ablösung stehenden 3er-Reihe und der in den USA nur als Coupé und Cabrio angebotenen 1er-Reihe konnten sich alle BMW-Baureihen im Vergleich zum Vorjahresmonat steigern

Besonders positiv fallen dabei der neue BMW X3 mit einer Steigerung um 228,7 und die 7er-Reihe mit einem Plus von 122,1 Prozent auf, aber auch die hohen zweistelligen Wachstumsraten von 5er, 6er und Z4 sprechen für die Attraktivität der Produkte. Die Kernmarke BMW kam insgesamt auf 20.651 Einheiten und lag somit um 15,6 Prozent über dem Vorjahresmonat.

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BMW Nordamerika enttäuscht vom Absatz des BMW 5er GT F07

  • Abgelegt: 24.05.2011
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Seit der Vorstellung des Concept Cars zum BMW 5er Gran Turismo auf dem Genfer Automobilsalon 2009 fällt es vielen Beobachtern schwer, den Sinn und Zweck des Fahrzeugs nachzuvollziehen. Offiziell wollte BMW vor allem eine elegante Alternative zum 5er Touring erschaffen, denn außerhalb Europas sind die Touring-Verkäufe seit jeher sehr überschaubar.

Wie wenig Nachfrage in Nordamerika nach dieser Karosserievariante besteht, hat auch der Wettbewerber Audi erkannt: Genau wie im Fall des BMW 5er Touring F11 wird auch der neue Audi A6 Avant von Beginn an nicht in den USA angeboten, weil die mäßigen Verkaufszahlen des Vorgängers ein solches Angebot nicht sinnvoll erscheinen lassen.

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+20,5% – Starker September für BMW Group in den USA

  • Abgelegt: 2.10.2010
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Mit einem üppigen Wachstum von über 20 Prozent hat die BMW Group den September in den USA abgeschlossen. Dafür verantwortlich waren vor allem die Geländewagen, denn die X-Modelle von BMW lagen mit 4.336 Einheiten um 64 Prozent über dem Vorjahresmonat. Bei den anderen Modellen war es vor allem die 3er-Reihe, die für ein Wachstum von 12,0 Prozent verantwortlich war. Die sonstigen Modelle konnten mit Ausnahme der 7er-Reihe ihr Vorjahresniveau nicht erreichen.

Erfreuliche Zahlen gibt es auch bei MINI, denn 4.884 Einheiten im September entsprechen einer Steigerung um 18,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Insgesamt kam die BMW Group mit ihren Marken BMW und MINI auf 23.112 verkaufte Fahrzeuge und liegt damit um besagt 20,5 Prozent über dem Vorjahres-September.

BMW-Group-Absatz-USA-September-2010

In der Tabelle findet sich leider der eine oder andere Formatierungsfehler, aber sie sollte dennoch lesbar und verständlich sein.

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US-Verkaufszahlen von BMW leicht über Vorjahres-August

  • Abgelegt: 2.09.2010
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Wie immer kommen die ersten Verkaufszahlen des abgelaufenen Monats aus den USA, bevor die weltweiten und die Deutschland-Zahlen in den nächsten Tagen das Bild komplettieren. Die Nachrichten aus den USA sind zunächst nicht überwältigend, aber in einem insgesamt relativ schwachen Umfeld konnte sich BMW gut behaupten.

Die Marke BMW allein liegt mit 19.540 Einheiten um 1,6 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, wofür vor allem die Geländewagen verantwortlich sind. BMW X5 und X6 hatten im Vorjahr besonders unter der Krise zu leiden und können nun mit hohen prozentualen Zuwächsen punkten. Bei den PKW-Modellen überzeugen wie gewohnt die 7er-Reihe (+42%) und der Z4 Roadster (+119,6%), außerdem punktet der in den USA nur als Coupé und Cabrio angebotene 1er mit einem deutlichen Plus von 52,5 Prozent.

BMW-Group-USA-Absatz-August-2010

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BMW Group erreicht im Juli über 10% Wachstum in den USA

  • Abgelegt: 3.08.2010
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Wie üblich eröffnen die USA die Reihe der Verkaufszahlen für den Juli und wie in den letzten Monaten sind die Nachrichten aus Nordamerika auch im Juli erfreulich. Besonders gepunktet hat dabei die Marke BMW, die in den US-Statistiken stets in PKW und Geländewagen getrennt wird. Insgesamt konnten im Juli 19.064 Fahrzeuge verkauft werden, was einer Steigerung um 16,4 Prozent entspricht. Gedämpft werden diese Zahlen durch die Marke MINI, denn diese konnte ihr hohes Vorjahresniveau nicht halten und blieb mit 4.362 Einheiten 11,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert.

In den ersten sieben Monaten des Jahres ingesamt konnte sich BMW um 8,9 Prozent steigern, während MINI ein leichtes Minus von 1,9% verkraften muss. Für die gesamte BMW Group ergibt sich somit ein Wachstum um 6,8 Prozent auf 144.975 Einheiten. Der US-Markt gehört somit weiterhin zu jenen Märkten, die sich eher langsam von der Krise des Jahres 2009 erholen.

BMW-Group-Absatz-USA-Juli-2010

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BMW möchte von Schwäche der US-Autobauer profitieren

  • Abgelegt: 11.05.2009
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Wie immer in Krisenzeiten wird auch die derzeitige Krise Gewinner und Verlierer haben. Naturgemäß ist jeder bemüht, zu den Profiteuren zu zählen und Schwächeperioden von Wettbewerbern zum eigenen Vorteil zu machen.

Man kann wohl schon heute sagen, dass die US-Hersteller nicht zu den Gewinnern zählen werden. Das ist vor allem insofern interessant, dass dadurch auf einem der weltweit wichtigsten Automobilmärkte Marktanteile neu zu vergeben sind.

Davon möchte natürlich auch der momentan größte deutsche Anbieter in den USA, die BMW Group, profitieren. Sollte beispielsweise General Motors gezwungen sein, diverse Marken aufzugeben, würde BMW natürlich gerne ‘einspringen’ und die entsprechenden Kunden für Autos aus München begeistern.

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Auch im April keine Erholung auf dem US-Markt

  • Abgelegt: 2.05.2009
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Vom US-Markt gibt es nach wie vor keine guten Nachrichten und nicht einmal Anzeichen für eine Entspannung der Lage. Neben den US-Autobauern leiden auch alle anderen Hersteller unter dem schwachen Markt.

Auch die BMW Group bildet hier keine Ausnahme und musste im April mit 19.362 Einheiten ein kräftiges Minus von 38,4% gegenüber dem Vorjahresmonat hinnehmen.

Die Premium-Konkurrenz von Mercedes konnte mit 15.910 Einheiten in absoluten Zahlen weniger Fahrzeuge verkaufen, was aber ‘nur’ einem Minus von 30,7% entspricht.

Die VW-Tochter Audi musste mit 9,3% ein deutlich geringeres Minus in Kauf nehmen, in absoluten Zahlen ist Audi mit 7.010 verkaufen Fahrzeugen aber noch deutlich hinter den anderen beiden deutschen Premiummarken.

Von den europäischen Märkten sind noch keine April-Zahlen verfügbar. Sobald es diese gibt, werden wir natürlich darüber berichten.

Die Verkaufszahlen der BMW Group vom März 2009

  • Abgelegt: 16.04.2009
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Auch für den März haben wir uns entschlossen, die Verkaufszahlen der Einzelländer wieder in einen Artikel zusammenzufassen. Natürlich fehlen dabei auch die resultierenden Gesamtwerte nicht.

Insgesamt ist der März für die BMW Group zwar nicht gut, aber doch besser als erwartet gelaufen. Gegenüber dem Vorjahr beträgt das Minus 17,2%, was immerhin niedriger als in den Vormonaten ist. Im ersten Quartal insgesamt liegt man 21,2% hinter dem Vorjahr.

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