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Follow this categoryTim Schrick und DSF Turbo erhalten von BMW einen angenehmen Begleiter für den nächsten Dauertest: 50.000 Kilometer dürfen sie den BMW 520d Touring F11 testen und als kleine Besonderheit gewährt BMW der Sendung Turbo und somit auch allen Zuschauern einen exklusiven Einblick in die Produktion des individuell konfigurierten Fahrzeugs im Werk Dingolfing.
Tim Schrick darf dabei selbst Hand anlegen und sich im Blaumann am Band beweisen, die meisten der rund 20.000 Teile werden dann aber doch vom geübten Personal des Werks verbaut, während Tim ein paar erläuternde Hinweise gibt und versucht, nicht zu häufig im Weg zu stehen. Wir erhalten in jedem Fall einen relativ ausführlichen und daher auch sehenswerten Einblick in die Produktion und erfahren zahlreiche interessante Zahlen rund um die Variantenvielfalt und den trotz allem realisierten täglichen Ausstoß von Fahrzeugen.
Über die neue Achtgang-Automatik in allen neuen BMW-Modellen haben auch wir schon viele positive Worte verloren. Dabei spielen weniger die acht Schaltstufen eine Rolle als die Art und Weise, mit der das Getriebe völlig unauffällig und daher praktisch perfekt seinen Dienst verrichtet. Eingriffe in die automatische Gangwahl sind höchstens bei extrem sportlicher Gangart nötig, ansonsten findet die Automatik stets die richtige Übersetzung. Die Zeiten, in denen ein Automatikgetriebe für spürbar schlechtere Fahrleistungen und mehr Verbrauch sorgten, sind ebenfalls vorbei.
Die AutoBild hat nun acht aktuelle Automatikgetriebe miteinander verglichen und wollte dabei herausfinden, bei welchem Hersteller man momentan das beste automatisierte Getriebe erhält. Dem Vergleich stellten sich neben dem BMW 520d Touring F11 auch der Porsche Panamera mit Siebengang-PDK, der Mercedes SLS AMG mit Doppelkupplungsgetriebe, der Mercedes SL63 AMG mit siebenstufigem AMG Speedshift MCT, der Audi A1 mit S tronic genanntem DKG, der Audi A4 mit Multitronic genanntem CVT-Getriebe, der Smart ForTwo mit Fünfgang-Automat sowie der Exot Toyota Prius ohne klassisches Getriebe.
Der BMW 520d Touring F11 konnte uns auf unserer ersten Testfahrt ziemlich überzeugen, denn er kombiniert völlig ausreichende Fahrleistungen mit jeder Menge Platz und einem niedrigen Verbrauch. Für Menschen, die regelmäßig viele kleine oder wenige große Gepäckstücke transportieren müssen, ist der 5er Touring somit ideal geeignet. Dass man mit dem 5er auch auf der Autobahn gut unterwegs ist, zeigt unser kleines Tachovideo von 80 bis 160 km/h.
Ein weiteres Video soll die Variabilität des Gepäckraums veranschaulichen. Serienmäßig lässt sich die separat zu öffnende Heckscheibe mit der Fernbedienung öffnen, auch das Abdeckrollo über dem Gepäckraum fährt dann serienmäßig zurück und ermöglicht so das Beladen des Fahrzeugs. Gegen Aufpreis kann man auch die komplette Heckklappe mit dem Schlüssel öffnen und so auch große Gepäckstücke problemlos einladen. Die Rückbank lässt sich mit zwei Handgriffen umklappen und der Gepäckraumboden lässt sich hochklappen, um kleinere Dinge so zu verstauen, dass sie nicht herumrutschen.
Es ist kein Geheimnis, dass sich ein Modell wie der BMW 5er Touring auch und besonders an Flottenkunden richtet. Besonders Vielfahrer mit großem Platzbedarf finden im BMW 5er Touring F11 eine geeignete Lösung, die mit dem Vierzylinder-Diesel im BMW 520d noch attraktiver wird. Besagter Motor lässt sich im Innenraum nur mit Mühe als Diesel erkennen und überzeugt zudem mit einem herausragenden Verhältnis von Motorleistung zu Verbrauch. Trotz seiner 184 PS erreicht der BMW 520d F11 einen Normverbrauch von nur 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 135 Gramm pro Kilometer entspricht.
Im Mercedes E-Klasse T-Modell sind die Vierzylinder-Diesel mit Normverbräuchen von 5,7 bis 6,0 Liter angegeben und decken eine Leistungsspanne von 136 bis 204 PS ab. Selbst die schwächste Variante mit 136 PS verbraucht aber deutlich mehr als der 184 PS starke BMW 520d. Ein ebenfalls nur 136 PS starker Audi A6 Avant kommt auf einen Normverbrauch von 5,9 Liter und selbst der ebenfalls 136 PS starke Audi A6 2.0 TDI e erreicht nur einen Wert von 5,3 Litern Diesel auf 100 Kilometer.
Wie gewohnt gibt es eine ganze Reihe offizieller On Location Bilder von den ersten Pressefahrten mit dem neuen BMW 5er Touring F11 und natürlich wollen wir euch diese nicht vorenthalten. Zu sehen ist der BMW 520d Touring, zu dem ihr auch unseren Fahrbericht lesen könnt. Im Gegensatz zur Vorgänger-Generation trägt auch der Vierzylinder-Diesel zwei Endrohre auf der linken Seite, bisher war dort lediglich ein einzelnes ovales Endrohr zu sehen.
Die Bilder sind im Raum München sowie am Ammersee entstanden und zeigen auch den sehr variablen Innenraum, der eine besonders hohe Nutzbarkeit bieten soll. Wie schon bei der ersten Generation des BMW 5er Touring von 1991 (interne Bezeichnung E34) verfügt auch die neueste Generation über eine separat zu öffnende Heckscheibe, beim F11 ist diese mit einem automatischen Heckrolle verbunden und lässt sich serienmäßig mit der Fernbedienung öffnen.
Der neue BMW 5er Touring ist zwar noch nicht auf dem Markt, aber wir hatten trotzdem schon die Gelegenheit, den BMW 520d F11 im Raum München einer ersten Testfahrt zu unterziehen. Nachdem wir den 530d und den 535i in der Limousine testen konnten, durften wir nun erstmals den Sparmeister der 5er-Reihe fahren. Die Rolle als Einstiegsmodell merkt man dem 184 PS starken Turbodiesel allerdings höchstens auf der Autobahn an, in allen anderen Lebenslagen sind die Fahrleistungen auch im Touring-Kleid völlig ausreichend.
Besonders fasziniert hat uns der Sound des Triebwerks, denn zumindest im Innenraum ist der Diesel nur als solcher erkennbar, wenn man ihn mit weit über 3.500 Umdrehungen betreibt – nach einem rauen Vierzylinder klingt der Motor in keiner Lebenslage. Die Kraftentfaltung ist wie von BMW gewohnt gleichmäßig und unspektakulär, ab einer Drehzahl von knapp über 1.000 Umdrehungen fühlt sich der Motor wohl, darunter sollte man nichts von ihm verlangen.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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