BimmerToday Deutschland
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Da es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Übersicht über die künftigen Steuern nach der Reform der KFZ-Steuer noch nicht feststand beziehungsweise kommuniziert war, gibt es an dieser Stelle noch einmal ein paar Ergänzungen:
- Bereits zugelassene und alle bis zum 30. 6. 2009 neu zugelassene Fahrzeuge werden grundsätzlich bis zum 31. 12. 2012 weiterhin nach den noch aktuellen Regeln versteuert (Es gilt “Steuern alt” in der Übersicht).
- Fahrzeuge, die zwischen 5. 11. 2008 und 30. 6. 2009 zugelassen worden sind und für die eine befristete Steuerfreiheit gilt, werden nach Ablauf der Steuerfreiheit in das billigere System eingeordnet (also je nach Fahrzeug entweder “Steuer neu” oder “Steuer alt” in der Übersicht)
- Die bisher beschlossenen Steuervergünstigungen für Neuwagen, die bis zum 30. 6. 2009 zugelassen werden oder in Abhängigkeit von der Schadstoffnorm für ein oder zwei Jahre von der Steuer befreit werden, gelten unverändert.
- Bei der neuen Steuer-Regelung spielt die Einstufung der Abgasnorm keine Rolle
- Ausnahme: Diesel mit der Einstufung EU6 müssen in den Jahren 2011 bis 2013 150€ weniger Steuern zahlen.
Quelle: bundesregierung.de
Dank an zander für die Hinweise und Korrekturen!
So langsam wirds interessant… Dank rot von Bimmerpost haben wir nun ein erstes Bild eines PAS-Prototypen, der deutlich weniger Tarnung trägt als auf bisherigen Spyshots. Sofort ins Auge fallen vor allem die großen Nieren, die wie schon beim 7er F01 für Aufsehen sorgen werden.
Update: Es handelt sich doch nicht um einen PAS-Prototypen! (Hier weiterlesen)
Die BMW Group ist der erfolgreichste Anbieter von Premium-Fahrzeugen in der Schweiz. Zu den 16.289 Einheiten der Kernmarke BMW gesellen sich weitere 3.923 Einheiten der Marke MINI. Damit konnten beide Marken ihre Verkaufs- zahlen aus dem Jahr 2007 überbieten. Während sich MINI um stattliche 12,4% steigern konnte, gelang BMW “nur” eine leichte Steigerung um 273 Einheiten, die in Anbetracht des Marktumfelds aber dennoch beachtlich ist.
Beachtlich ist auch der Anteil an Allradfahrzeugen. Modelle mit xDrive machen immerhin 40,2% der verkauften BMW-Modelle aus. Dieser Wert liegt noch deutlich über den 24,3% für den schweizer Gesamtmarkt. Großen Anteil daran haben natürlich die Modelle X3, X5 und X6, die ihre Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr um 8,2% steigern konnten.
Auch bei der Tourenwagen-WM WTCC sind in den Wintermonaten einige Ent- scheidungen gefallen, die den einen oder anderen Leser dieses Blogs interes- sieren könnten. Neben Neuigkeiten und Spekulationen vom Fahrermarkt haben auch die anderen Hersteller verschiedene Ankündigungen gemacht.
Bei motorline.cc sind neue Bilder aufgetaucht, die uns einen Prototypen des BMW X5 M zeigen. Auch bei diesem sind bereits die Scheinwerfer des BMW X6 zu erkennen. BMW wird beim X5 M ähnlich wie beim BMW M3 E90 das Gesicht der sportlicheren Coupé-Variante verwenden, um das Überholprestige der Top- Version noch zu steigern.
Der Entwurf mit einer Deckelung der Besteuerung des Hubraums bei 2,5 Liter für Benzin- und 3,0 Liter für Dieselmotoren ist vom Tisch. Stattdessen soll nun der komplette Hubraum in die Kosten einfließen. Allerdings sollen 100 Kubikzenti- meter Hubraum beim Diesel jetzt nur noch 9,50€ statt der bisher diskutierten 10€ kosten. Aus Sicht von BMW eine durchaus positive Entwicklung, denn BMW bietet aktuell keine Diesel mit mehr als 3,0 Liter Hubraum an, die Deckelung war also ohne Effekt. Der Hubraum-Anteil verringert sich nun aber bei einem 3-Liter-Diesel von 300€ auf 285€.
Bei den Benzinern kosten 100 Kubikzentimeter Hubraum wie im vorherigen Vor- schlag 2€, allerdings nun auch ohne die damals vorgeschlagene Deckelung bei 2,5 Liter Hubraum. Für alle Motoren mit mehr als 2,5 Liter Hubraum ergeben sich also logischerweise höhere Kosten als ursprünglich angenommen.
Pro Gramm CO2-Ausstoß sollen künftig ab dem 121. Gramm bei Benzinern und Dieseln 2€ berechnet werden.
Für die aktuelle BMW-Modellpalette ergeben sich die folgenden Steuersätze:
MINI-Chef Wolfgang Armbrecht hat sich in einem interessanten Interview mit dem Stern zu den Marktchancen des MINI E geäußert. Er sieht die Lage dabei keineswegs rosarot, sondern stellt nüchtern fest, dass einige Voraussetzungen für einen flächendeckenden Einsatz des MINI E noch nicht gegeben sind. Dazu gehören zum Beispiel genügend Lademöglichkeiten, aber natürlich auch eine gewisse finanzielle Attraktivität.
Auch wenn der Effekt bei weitem nicht so groß ist wie bei Anbietern billigerer Fahrzeuge, so ist er doch vorhanden. Die derzeit angebotene Abwrackprämie von 2.500€ für das Verschrotten eines mindestens neun Jahre alten PKWs beim zeitnahen Neuerwerb eines Neu- oder Jahreswagens ist für viele Kunden von Premiummarken eher unwichtig, weil sie entweder kein Auto besitzen, das alt genug ist, oder der Restwert eines solchen Autos die 2.500€ Verschrottungs- prämie noch übersteigt.
Auch vom BMW X6 M gibt es mal wieder neues Bildmaterial, dieses mal aus Los Angeles. Zu sehen ist ein schwarzer Prototyp, der von der Tarnung her sehr an das Fahrzeug aus dem offiziellen Video zum BMW X6 M erinnert. Wann genau der neue BMW X6 M seine Premiere feiert und der Öffentlichkeit offiziell vorge- stellt wird, steht noch immer nicht fest. Sicher ist nur, dass es noch im Jahr 2009, aber höchstwahrscheinlich nicht vor dem Spätsommer passieren wird.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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