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Die ganze Welt von BMW
Ohne große Premiere ist die Marke MINI auf dem Genfer Autosalon 2013 vertreten. Zwar feiern das auf elf Exemplare limitierte Sondermodell MINI John Cooper Works Countryman Dakar Winner 2013 und die Editionsmodelle mit dem klangvollen Namen Bond Street ihre Premiere in Genf, mit der Bedeutung einer neuen Baureihe können es diese Neuigkeiten aber naturgemäß nicht aufnehmen.
Ebenfalls zu sehen sind ein Exemplar des trendigen Stadt-Lieferwagens MINI Clubvan im Design des Sportartikelherstellers Puma sowie der neue MINI John Cooper Works Paceman mit 218 PS und serienmäßigem Allradantrieb ALL4.
Neben dem BMW 3er GT mit Modern Line zeigt BMW den F34 auf dem Genfer Autosalon 2013 auch gleich mit M Sportpaket und natürlich zieht die sportlichste ab Werk erhältliche Variante noch deutlich mehr Blicke an als der eher auf Eleganz setzende Gran Turismo mit Modern Line.
Die Aerodynamik-Komponenten des M Sportpakets reichen von einer eigenständigen Frontschürze und passenden Seitenschwellern bis zur Heckschürze mit farblich abgesetztem Diffusoreinsatz. Dazu kommen 18 oder 19 Zoll große Leichtmetallräder und die BMW Individual Hochglanz Shadow Line, die auch dem Air Breather genannten Luftauslass in den vorderen Kotflügeln ein schwarzes Finish beschert.
Die größte Überraschung rund um BMW auf dem Genfer Autosalon 2013 gibt es definitiv am Stand von Alpina zu sehen, denn neben dem Alpina B3 Biturbo F30 feiert dort auch der neue BMW Alpina XD3 Biturbo auf Basis des BMW X3 F25 seine Weltpremiere.
Der BMW Alpina XD3 F25 wird von einem Biturbo-Reihensechszylinder mit 350 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment angetrieben, was äußerst souveräne Fahrleistungen ermöglicht: Das 1.910 Kilogramm schwere Kompakt-SUV beschleunigt in 4,9 Sekunden von 0 auf 100, knackt nach 21,7 Sekunden die 200er-Marke und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 253 km/h – sollte manchem SUV-Fan der BMW X3 xDrive35d nicht speziell genug gewesen sein, um gegen den Audi SQ5 TDI anzutreten, so dürfte der BMW Alpina X3 die vermeintliche Lücke auf jeden Fall füllen.
Zwar war das neue BMW M6 Gran Coupé F06 vor wenigen Wochen schon in Detroit zu sehen und kann daher heute keine Weltpremiere mehr feiern, der viertürige BMW M6 zieht aber auch bei seinem Europa-Debüt auf dem Genfer Autosalon 2013 die Aufmerksamkeit vieler Besucher magisch an.
Dank seiner flachen Dachlinie wirkt das edle Coupé zugleich sportlicher und eleganter als eine mit identischem Antriebsstrang ausgerüstete BMW M5 F10 Limousine. Hier wie da sorgt ein 560 PS starker V8-Biturbo für souveränen Vortrieb, in beiden Fällen wird die Kraft mit Hilfe eines Sieben-Gang-DKG an die Hinterräder geschickt.
Rund ein Jahr nach dem Marktstart des BMW 3er F30 feiert auf dem Genfer Autosalon 2013 ein Modell aus Buchloe seine Weltpremiere, auf das 3er-Fans auf der ganzen Welt lange gewartet haben: Der neue BMW Alpina B3 Biturbo bietet nicht nur mehr Leistung als das aktuell stärkste in München erhältliche Modell, er bietet vor allem auch deutlich mehr Exklusivität.
Details wie die veränderte Frontschürze mit Alpina-Schriftzug, die vier Endrohre und die Spoiler-Lippe am Heck sowie Felgen im typischen Alpina-Design heben den BMW 3er aus Buchloe zumindest für Kenner sofort aus der Masse heraus. Wie wir schon vor ein paar Tagen berichtet haben, gilt das auch für die technischen Daten und Fahrleistungen des BMW Alpina B3 F30.
Schon im vergangenen Herbst feierte das BMW Active Tourer Concept seine Weltpremiere in Paris, der Vorbote vom Einstieg in eine für BMW völlig neue Fahrzeugklasse darf aber auch auf dem Genfer Autosalon 2013 nicht fehlen. Nachdem wir in den letzten Wochen die ersten BMW 1er GT Patent-Zeichnungen zur Serienversion und einige Erlkönig-Bilder gezeigt haben, geht es nun also wieder um die Studie, die lediglich als seriennahe Vorschau zu verstehen ist.
Die Studie liefert einen Ausblick darauf, wie BMW ab Mitte 2014 kompakte Vans wie die Mercedes B-Klasse angreifen möchte. Ausgerichtet an den Bedürfnissen der Zielgruppe verzichtet man dabei auf das bekannte Antriebs-Layout und hat stattdessen eine intern UKL genannte Frontantriebs-Architektur entwickelt, die bei Verzicht auf etwas fahrdynamisches Potenzial mehr Platz im Innenraum und niedrigere Kosten ermöglicht.
Das Highlight am Stand von BMW auf dem Genfer Autosalon 2013 ist ohne Zweifel die Weltpremiere des neuen BMW 3er GT F34. Der Gran Turismo basiert auf der 3er-Reihe F30, bietet aber dank elf Zentimeter Radstand und zwanzig Zentimeter mehr Gesamtlänge im Fond fast so viel Platz wie ein 7er. Den Radstand teilt sich der F34 übrigens mit der ausschließlich in China angebotenen BMW 3er Langversion F35.
Neben mehr Platz verspricht der BMW 3er GT auch deutlich mehr Komfort als Limousine und Touring, die im Gegenzug dank kompakterer Abmessungen und niedrigerem Gewicht spürbar dynamischer positioniert sind. In Genf zeigt BMW den 3er GT unter anderem als 328i mit Modern Line in Kalaharibeige Metallic.
Der neue Rolls-Royce Wraith hat an sich alle Zutaten an Bord, um Interessenten mit technischen Daten, Fakten und Fahrleistungen zu überzeugen – und dennoch dürften diese Zahlen für die wenigsten Kunden der ausschlaggebende Punkt sein.
Viel wichtiger als zwölf Zylinder, 632 PS, 800 Newtonmeter Drehmoment, Achtgang-Automatik und ein Wert von 4,6 Sekunden für den Sprint auf 100 ist das Image des Fahrzeugs, das auf seinen Besitzer abstrahlt und ihn als Liebhaber des sportlichen Luxus ausweist – denn womit könnte man Reichtum und Dynamik besser zur Schau stellen als mit dem bisher stärksten Rolls-Royce aller Zeiten?
Nicht nur im hohen Norden und an der Nordschleife, auch in der Nähe vom BMW Werk München kann man in diesen Tagen mit etwas Glück Erlkönige vom neuen BMW M4 Coupé F82 erwischen – so wie es unserem Leser Fabio Ende letzter Woche gelungen ist. Der Prototyp ist anhand der vier Endrohre klar als BMW M4 erkennbar und dürfte somit einen doppelt aufgeladenen und 3,0 Liter großen Reihensechszylinder unter der Haube tragen.
Das auf N55-Basis mit großem Aufwand entwickelte Triebwerk soll mehr Leistung und Drehmoment als der aktuell verbaute Hochdrehzahl-V8 bieten, dabei aber erheblich sparsamer sein – zumindest im EU-Zyklus, der für die Ermittlung der CO2-Emissionen maßgeblich ist.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
- der_ardt:
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