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Neben den Premium-Kompakten Audi A3 Sportback und BMW 1er zeigte auch Mercedes auf dem Pariser Salon 2012 ein weiteres Mal die neue A-Klasse, die in ihrer aktuellen Generation jüngere und dynamischere Kunden ansprechen soll. Außerdem wurde ein weiteres Mal das auf der A-Klasse basierende Concept Style Coupé präsentiert, das 2013 in kaum veränderter Form als Mercedes CLA auf den Markt kommen soll.

Die kompakte Limousine ist in etwa so lang wie ein BMW 3er und darf auch als kleiner Bruder des auf der E-Klasse aufgebauten CLS verstanden werden. Später soll wie im Fall des CLS auch ein CLA Shooting Brake als frisch designter Kompakt-Kombi folgen.

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Nicht nur für VW ist eine neue Generation des Golf eine wichtige Zäsur. Der Kompakte aus Wolfsburg ist eines der am häufigsten verkauften Fahrzeuge der Welt und spielt insbesondere in Europa eine kaum zu überschätzende Rolle. Auf dem Pariser Salon 2012 feiert mit dem VW Golf VII ein Auto seine Weltpremiere, das in dementsprechend große Fußstapfen tritt und dennoch in allen Belangen besser als der Vorgänger sein soll.

Grundlage dafür ist der modulare Querbaukasten, von dem auch zahlreiche andere Modelle des VW-Konzerns profitieren werden. Mit dem Golf BlueMotion zeigt VW gleich zu Beginn, wie effizient der neue Golf sein kann und unterbietet mit einem Normverbrauch von 3,2 Liter auf 100 Kilometer nicht nur den BMW 1er F20 deutlich.

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Geht es nach Audi-Chef Dr. Rupert Stadler, ist es spätestens 2020 so weit: Audi hat die BMW Group beim Absatz überholt und darf sich als weltweit größter Hersteller von Premium-Automobilen bezeichnen. Im ausführlichen Interview mit der Welt am Sonntag sagte Stadler aber auch, dass er damit längst nicht nur Verkaufszahlen meint: “Dabei geht es nicht nur um Volumen, sondern auch darum, wer technologischen Fortschritt definiert, das emotionalste Design hat, den besten Vertrieb und natürlich begeisterte Kunden.

Darauf, wie dieses Ziel konkret erreicht werden soll, geht Stadler in diesem Gespräch nicht ein, weil sich das Gespräch in erster Linie um die aktuelle Euro-Krise und die Rolle von Politikern dreht.

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[Anzeige] Er tritt in denkbar große Fußstapfen: Der neue VW Golf VII ist nicht nur die siebte Generation der Kompaktklasse aus Wolfsburg, er ist auch die Lebensversicherung für den Volkswagen Konzern und für so manchen Deutschen schlicht und ergreifend “Das Auto”. Dabei konnte der Golf nie damit punkten, in jeder Disziplin unschlagbar zu sein, aber als Gesamtpaket stellt der für die “Golf-Klasse” prägende Frontriebler einen für Millionen Menschen überzeugenden Kompromiss dar.

Zwar gibt es dynamischere, geräumigere und günstigere Angebote in der Kompaktklasse, der Golf muss sich aber in kaum einer Disziplin wirklich verstecken. In der siebten Generation soll nun dank modularem Querbaukasten (MQB) alles noch besser werden – weniger Gewicht, mehr Dynamik, weniger Verbrauch. Vom Technik-Paket des Golf VII profitieren schon jetzt auch die Konzernbrüder Audi A3 und Seat Leon, was dem VW-Konzern enorme Stückzahlen und entsprechend niedrige Einkaufspreise ermöglicht.

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Rund die Hälfte der Jahr für Jahr im Straßenverkehr ums Leben kommenden Menschen sitzt nicht in einem Auto. Will man die Zahl der Verkehrstoten reduzieren, muss man also nicht nur immer schärfere Crashtests für Autos einführen, sondern sich auch verstärkt um jene Verkehrsteilnehmer kümmern, die keine schützende Fahrgastzelle um sich herum haben.

Großes Potenzial bietet hierbei die Vernetzung von Fahrzeugen und Verkehrsleitsystemen. Auf dem Weg zur “intelligenten Infrastruktur” haben nun 30 Partner aus Automobil- und Zulieferindustrie, Elektronik-, Kommunikations- und Softwarefirmen, Universitäten sowie Forschungsinstitute und Städte das Projekt UR:BAN (Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement) ins Leben gerufen, um gemeinsam an leistungsfähigen Assistenz- und Managementsystemen zu arbeiten.

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In den letzten Jahren sind Autos quer über alle Klassen und Hersteller erheblich sicherer geworden, aber was nützt das beste Auto, wenn der Fahrer nicht damit umgehen kann und im Fall der Fälle nicht richtig reagiert? Zwar können elektronische Assistenten und Stabilitätsprogramme wie DSC auch unerfahrene Fahrer aus manch heikler Situation befreien, echtes Fahrkönnen und das Wissen über das Verhalten eines Fahrzeugs im Grenzbereich kann aber auch die beste Elektronik nicht ersetzen.

Um sich ohne Risiko mit Unter- und Übersteuern sowie den passenden Gegenmaßnahmen vertraut machen zu können, bietet BMW seit Jahrzehnten Fahrer- und Fahrsicherheitstrainings an. Egal ob unerfahrener Führerschein-Neuling oder alter Hase – die diversen Trainings bieten neben jeder Menge Abwechslung und Fahrspaß auch immer wieder etwas Neues.

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TomTom-Navi bei BMW: Mehr Details zur Nachrüst-Lösung

  • Abgelegt: 6.09.2012
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Kommt Zeit, kommt Rat: Nachdem die Infos zum neuen Navi von TomTom für die Nachrüstung in diversen BMW-Modellen am Anfang der Woche noch recht spärlich waren, können wir mittlerweile etwas präziser werden.

Angeboten wird die Nachrüst-Lösung ausschließlich für die “alte” 3er-Generation (E90, E91, E92, E93), den Z4 (E89), den X1 (E84), beide X3-Generationen (E83 und F25) sowie beide 1er-Generationen (E81, E82, E87, E88, F20, F21). Vorraussetzung ist außerdem, dass ab Werk noch kein Monitor im Fahrzeug verbaut ist. Bei BMW läuft das vom Navigationsspezialisten TomTom zugesteuerte Gerät mit dem Namen TomTom GO Live unter dem Namen “Navigation Portable HD Traffic”.

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Elektronische Assistenten gehören seit Jahren bei jedem neuen Auto zum Standard und auch wenn man sich über den Sinn oder Unsinn einzelner Systeme streiten kann, ist für Sicherheitsexperten klar, dass die immer ausgereifteren Assistenzsysteme die Sicherheit auf den Straßen erhöhen. Bedingt durch Ablenkung, Müdigkeit, Krankheit oder auch den Konsum von Alkohol und anderen Drogen passieren tagtäglich Unfälle, die von elektronischen Helfern vermieden oder zumindest in ihrer Schwere gemildert werden können.

Der ADAC hat nun einen Vergleich der Notbrems-Assistenten durchgeführt, wie sie seit einiger Zeit in Fahrzeugen fast aller Klassen verbaut werden. Beim bunt gemischten Testfeld wurde offenbar keine Rücksicht auf die Fahrzeugklasse genommen, bewertet wurde ausschließlich die Leistungsfähigkeit des Systems im Fall eines nicht reagierenden Fahrers.

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ADAC: Deutsche Autofahrer haben Angst vorm schwarzen BMW

  • Abgelegt: 2.09.2012
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Ein schwarzer BMW im Rückspiegel auf der Autobahn: So sieht laut einer aktuellen Umfrage des ADAC der aus Sicht anderer Autofahrer unangenehmste Verkehrsteilnehmer aus. Mehr als die Hälfte der Befragten wurden demnach schon mindestens ein Mal Opfer von Raserei und Drängelei auf der Autobahn, wobei BMW-Fahrer besonders häufig unangenehm auffallen oder zumindest in Erinnerung bleiben.

50,6 Prozent gaben an, dass BMW-Fahrer durch dichtes Auffahren negativ in Erscheinung treten. Auf den weiteren Positionen folgen mit deutlichem Abstand die Fahrer von Mercedes (32,2 Prozent), Audi (25,9 Prozent) und Porsche (8,7 Prozent).

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