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Follow this categoryAuch wenn dieses Thema nicht direkt mit BMW zu tun hat, wollen wir euch den Ansatz des Ferdinand GT3 RS unbedingt vorstellen. Dabei handelt es sich um ein revolutionäres Konzept, das erstmals einen echten Rennwagen völlig ohne CO2-Ausstoß – mit Ausnahme des ausgeatmeten CO2 von Fahrer und Beifahrer – bietet. Das Fahrzeuggewicht konnte auf unter 100 Kilogramm reduziert werden, was den Ferdinand GT3 RS sogar leichter als die meisten Motorräder macht und insofern ein leuchtendes Beispiel für gelungenen Leichtbau darstellt.
Neben den CO2-Emissionen sind aber auch die Geräuschemissionen auf einem sensationell niedrigen Niveau und man kann wohl sagen, dass bisher kein Sportwagen weltweit umweltschonender unterwegs war. Darüberhinaus bietet der Ferdinand GT3 RS einen reichlich bemessenen Kofferraum und – vielleicht am Wichtigsten für einen modernen Sportwagen – eine absolut rennstreckentaugliche Optik, die keine Zweifel an der motorischen Potenz aufkommen lässt. Das Fahrzeug wurde in Österreich entwickelt und zeigt eindrucksvoll, wie die Zukunft des Sportwagenbaus aussehen könnte, wenn die Reduzierung der CO2-Emissionen weiterhin oberstes Gebot bleiben sollte.
Bei der Fahrzeugentwicklung müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden, denn im Laufe eines Autolebens kommen sehr verschiedene Situationen auf ein Auto zu und in keiner dieser Situationen soll ein Premium-Fahrzeug versagen. Um sicherzustellen, dass alle BMWs auch bei extrem kalten Temperaturen wie erwartet funktionieren, besitzt die BMW Group einen Kälteprüfstand, der Bestandteil des Energie- und umwelttechnischen Versuchszentrums EVZ in München ist.
Der Kälteprüfstand ist der kleinste Prüfstand im EVZ und befasst sich vor allem mit Versuchen, die nur bei sehr kalten Temperaturen durchgeführt werden können. Bei diesen Versuchen spielt die naturgetreue Gesamtfahrzeugumströmung keine Rolle, weshalb die Luftführung deutlich weniger aufwändig gestaltet werden kann. Die möglichen Windgeschwindigkeiten enden bereits bei 130 km/h, sie dienen aber auch nur zur Kühlung des Motors.
Was vor nunmehr 3 Jahren geschah:
Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass BMW – was ein Paukenschlag sowie eine Ohrfeige sondersgleichen für die gesamte Konkurrenz war – mit der massiven Verbrauchssenkung quer-Beet von durchschnittlich 20 % bei den 4-Zylinder-Modellen der 1er-Reihe (im Februar 2007) sowie dann (ab Sommer 2007) auch in der 3er-Reihe (und dies in bestehenden Baureihen!) für Jahre „vorgelegt“ hatte, und zwar bei den Benzin- wie auch den Diesel-Modellen.
Weiter folgte dann auch die breite Einführung der Magermotoren-Direkteinspritztechnik auch bei den 6-Zylinder-Benzin-Modellen in der 3er- und 5er-Reihe. Lediglich Start-Stop blieb dort bis heute bei den 6-Zylindern außen vor.
Als Ruhestätte ist ein BMW M3 Cabrio dank seines V8-Hochdrehzahlmotors eigentlich nicht bekannt, aber wenn man will, geht ja bekanntlich fast alles. Das dachten sich offenbar auch die Angehörigen von Steve Marsh aus London, die ihm einen ganz besonderen Grabstein ermöglichten. Nach längeren Diskussionen mit der Friedhofsverwaltung wurde der außergewöhnliche Grabstein genehmigt und könnte sich nun zu einer Touristenattraktion der etwas makaberen Art entwickeln, denn ein BMW M3 aus Marmor dürfte wohl weltweit einmalig sein.
Seinen letzten Parkplatz hat der Autofanatiker nun offenbar gefunden, denn das Stein-Cabrio mit dem Kennzeichen STEVE 1 verfügt natürlich auch üebr einen passenden Parkschein. Die Frage, ob sich die letzte Ruhe unter einem derartigen Grabstein angenehmer gestaltet, wird sich nicht beantworten lassen. Sicher scheint allerdings, dass ein derartiger Grabstein in Deutschland am Widerstand der Behörden scheitern dürfte – auch wenn es sicherlich den einen oder anderen Interessenten geben würde.
(Bild: The Telegraph)
Auch wenn die Mille Miglia heute längst nicht mehr die Bedeutung hat, die sie vor 70 Jahren genießen konnte, schwingt in diesem Namen noch immer Würde mit. Jeder Autokenner kennt auch die Mille Miglia und zu ihrer Zeit war es für jeden großen Hersteller ein Muss, an diesem Event teilzunehmen. Auch BMW war 1940 mit fünf Fahrzeugen auf den Starterlisten vertreten und das damals noch relativ kleine Unternehmen versuchte, gegen die großen Namen der Automobilindustrie zu bestehen.
Die Mittel zum Erfolg waren damals nicht grundsätzlich anders als bei heutigen Motorsport-Veranstaltungen: Niedriges Gewicht und hervorragende Aerodynamik sind und waren die Schlüssel zum Erfolg. Der 28. April 1940 wurde dann auch zum bis dato größten Erfolg für BMW im Motorsport, denn neben dem Gesamtsieg konnte auch der Mannschaftssieg gefeiert werden, weil die weiteren Fahrzeuge auf den Plätzen 3, 5 und 6 ins Ziel kamen – Vier BMW unter den ersten Sechs, das war ein deutliches Zeichen für die Ausgereiftheit und die technischen Fähigkeiten der Fahrzeuge aus München und machte den 28. April zu einem Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens.
Kurz vor Beginn der BMW Open durften die beiden Tennis-Profis Michael Berrer und Marin Cilic am Flughafen München in das BMW Fahrertraining hineinschnuppern. Wie üblich erhielten die Sportler zunächst eine theoretische Einführung, in der die Grundlagen der Fahrphysik anschaulich nahegebracht werden.
Im Anschluss durften die theoretischen Kenntnisse in der Praxis erprobt werden und es versteht sich von selbst, dass eine solche Erprobung am Steuer eines 420 PS starken BMW M3 besonders viel Spaß bereitet. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wieviel Spaß man bei einem solchen Training hat und können es auch mit Blick auf die gewonnene Souveränität im Alltag nur empfehlen. Seit Einführung des Angebots im Jahr 1977 durchliefen übrigens schon mehr als 200.000 Teilnehmer die BMW-Fahrertrainings. Mittlerweile steht eine Flotte von über 250 Fahrzeugen und 100 Motorrädern bereit, um die zahlreichen Veranstaltungen durchführen zu können.
Steve Jobs und mit ihm Apple besitzen seit vielen Jahren eine beneidenswerte Gabe, künftige Trends zu erkennen und Ihnen mit stylisch designten Produkten den Weg zu ebnen. Nicht immer spielen dabei herausragende technische Fähigkeiten die Hauptrolle, wichtiger scheinen oftmals das Design und die Bedienbarkeit zu sein. Es verwundert nicht, dass auch andere Firmen auf den Apple-Zug aufspringen wollen und sich mit den Produkten der Marke schmücken wollen.
Bereits bei der Integration des iPods gehörte BMW zu den schnelleren in der Automobilbranche, beim neuesten Apple-Produkt ist das nun nicht anders. Das iPad wird von manchen Verlagen als Rettung für diverse Zeitungen gesehen und die Verkaufszahlen der ersten Wochen sind wie von Apple gewohnt herausragend.
Mit Martin Kaymer hat sich BMW einen der besten Golfer Deutschlands als Markenbotschafter gesichert und für alle, die mit dem Golfsport nicht sonderlich vertraut sind, ist das folgende Interview durchaus eine interessante Lektüre. Martin Kaymer erklärt dabei, warum auch er sich über BMW als Partner freut und welche Rolle die BMW Group im internationalen Golfsport mittlerweile eingenommen hat.
Frage: Was hat Sie dazu bewogen, Ihre Verbindung zu BMW als offizieller BMW Golfsport- Botschafter zu vertiefen?
Martin Kaymer: Dafür gibt es viele Gründe. BMW treibt die Entwicklung des Golfsports seit Jahrzehnten national wie international auf beispiellose Weise voran. Davon profitieren wir als Profispieler, aber das hilft besonders auch dem Nachwuchs. Ich selbst habe von diesem Engagement schon als Amateur profitiert. Ich bin sehr stolz darauf, als BMW Golfsport- Botschafter jetzt noch enger mit BMW zusammen zu arbeiten, für das Unternehmen öffentlich aufzutreten und künftig die Marke BMW offiziell zu repräsentieren. Ich freue mich sehr, dass mein erstes Turnier als BMW Golfsport-Botschafter gleich ein absolutes Highlight ist.
Neben dem Yachting sowie der Kernkompetenz Motorsport engagiert sich BMW seit vielen Jahren auch im Golfsport und tritt bei diversen Turnieren als Titelsponsor auf. Auch die Größe von Kofferraumvolumina wird gerne in Golfbags angegeben und allgemein scheint BMW im Golfsport eine gute Umgebung für Werbemaßnahmen zu sehen.
Mit dem deutschen Weltklasseprofi Martin Kaymer hat BMW nun einen Sportler zum Markenbotschafter gemacht, der schon seit Jahren engen Kontakt zur BMW Group pflegt und auch die BMW International Open 2008 gewinnen konnte. Wenn die Veranstaltung Ende Juni ihre 2010er-Auflage erleben wird, wird auch Martin Kaymer als Botschafter präsent sein und dann auch für BMW den Schläger schwingen. Ob er am Ende wie schon 2008 mit Siegerpokal vor einem klassischen BMW – im Bild ist übrigens ein BMW 503 aus den späten 50er Jahren – posieren kann, muss man freilich abwarten.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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