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Follow this categoryFür alle, die schon länger ein Modell von BMW M ihr Eigen nennen wollen, denen dieser Schritt aus finanziellen Gründen aber bisher verwehrt blieb, gibt es nun möglicherweise eine Lösung: Das neueste Modell der M GmbH unterscheidet sich zwar geringfügig von den Angeboten mit vier Rädern, kann bei gutem Trainingszustand des Besitzers aber ebenfalls beachtliche Geschwindigkeiten erreichen.
Das lediglich 12,9 Kilogramm schwere BMW M Bike wechselt für 1.500€ den Besitzer und bietet neben einem matt-anthrazitfarbenem Aluminiumrahmen auch Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad. Der Sattel stammt von fi’zi:k und besteht aus hochwertigem Leder, das wie die Felgen und die Griffe in rot gehalten ist. Die Shimano SLX Schaltung soll besonders leicht und zugleich robust sein, genau wie die Federgabel von Manitou Match mit 80 Millimeter Federweg. Das BMW M Bike ist in drei verschiedenen Rahmenhöhen verfügbar, die Körpergrößen von 1.62 bis 1.95 Meter abdecken sollen.
Schon vor ein paar Tagen haben wir darüber berichtet, dass es auch von BMW zukünftig ein Auto mit Frontantrieb geben könnte. Bevor es zu Verwirrung kommt, wollen wir gleich vorwegnehmen, dass es sich dabei nicht um die 1er- und 3er-Reihe handelt – zumindest nicht bei der nächsten Generation F20 beziehungsweise F30. Am Rande des Genfer Automobilsalons hat der Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer gegenüber der britischen AutoCar nun quasi offiziell bestätigt, dass es auch unter der Marke BMW einen Kleinwagen in der Kategorie des MINI geben wird.
Genau wie alle anderen Fahrzeuge in dieser Klasse soll auch dieser BMW, der auf den Namen City hören könnte, über Frontantrieb verfügen. Die Konstruktion eines Hecktrieblers macht bei der gegebenen Fahrzeuggröße keinen Sinn, weil Längseinbau des Motors und Kardanwelle zu viel Platz benötigen würden. Ähnlich wie der MINI wird also auch dieser BMW unterhalb der 1er-Reihe über einen quer eingebauten Motor und keine angetriebenen Hinterräder verfügen.
Erfreuliches Ergebnis für BMW Motorrad bei der Leserwahl zum “Motorrad des Jahres 2010″ der Fachzeitschrift MOTORRAD: Fünf Kategorien waren ausgeschrieben, fünf Kategorien konnte BMW für sich entscheiden! Damit gelang BMW das beste Ergebnis eines Herstellers in der Geschichte dieser Leserwahl.
Die brandneue BMW S 1000 RR, der erste echte Supersportler von BMW, konnte dabei auf Anhieb den Sieg in der Kategorie Sportler erringen. Bei den Tourern gewann die BMW K 1300 GT, das gute Ergebnis in dieser Kategorie wurde durch die BMW R 1200 RT auf Platz drei komplettiert. Die Sieger bei den Enduros/Supermotos hießen BMW R 1200 GS und R 1200 GS Adventure, auch die Plätze vier und fünf dieser Kategorie gingen die BMW-Maschinen R 1200 Megamoto und F 800 GS.
Auch wenn es bei uns normalerweise eher um die Fahrzeuge von heute und morgen geht, wollen wir allen mit etwas mehr Kleingeld die folgende Information nicht vorenthalten: Das weltweit größte Auktionshaus für historische Automobile, RM Auctions, wird am 1. Mai 2010 im Grimaldi Forum in Monaco einen BMW 328 Mille Miglia ‘Bügelfalte’ von 1937 versteigern und alle Interessierten sind natürlich herzlich zum Mitbieten eingeladen.
Der im Mai 1937 gebaute BMW 328 mit der Fahrgestellnummer 85032 wurde für die BMW Entwicklungsabteilung von Rudolf Schleicher gebaut und nahm noch im selben Jahr am Rennen von Le Mans teil. Im folgenden Jahr nahm das Fahrzeug an der Mille Miglia teil und konnte mit A.F.P. Fane und Beifahrer William James die Zwei-Liter-Klasse für sich entscheiden. 1939 folgten der Gesamtsieg und die Goldmedaille bei der Deutschen Alpenfahrt.
BMW bietet mit seinem Allradsystem xDrive das in den letzten Jahren erfolgreichste Allradsystem aller Premiumhersteller an, dennoch gibt es noch eine ganze Menge Menschen, die bei Allrad in erster Linie an das Audi-System Quattro denken und denen der erfolgreichere xDrive-Antrieb relativ unbekannt ist.
Um das zu ändern, hat BMW vor einigen Monaten die Namensgebung seiner Modelle verändert und alle Modelle mit xDrive tragen nun auch einen entsprechenden Schriftzug am Fahrzeug, wenn der Kunde nicht den Entfall des Modellschriftzugs bestellt hat. Die relativ unauffällige Namensgebung wie beispielsweise beim BMW 330xi vergangener Tage hat damit ausgedient.
Neben den großen Herstellern sind auf dem Genfer Automobilsalon 2010 natürlich auch kleine Hersteller, Manufakturen und diverse Tuner vor Ort und stellen ihre neuesten Produkte aus. Der Buchloer Kleinserienhersteller Alpina bildet hier keine Ausnahme und wird in diesem Jahr den neuen Alpina B3 S Biturbo auf Basis der 3er-Reihe vorstellen. Unter dessen Motorhaube arbeitet eine auf 400 PS gebrachte Variante des Sechszylinder-Biturbos N54, die ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmeter an die Hinterräder schickt.
Das zweite wichtige Fahrzeug aus Buchloe ist der Alpina B7 Biturbo auf Basis der aktuellen 7er-Reihe. Hier gibt es zwar keine Leistungssteigerung oder dergleichen zu verkünden, aber neuerdings kann man den 7er mit 507 PS starkem V8-Triebwerk auch mit dem intelligenten Allradantrieb xDrive kombinieren. Das Fahrzeug firmiert dann unter dem Titel Alpina B7 Biturbo Allrad und genau wie im Fall des B3 S wird es morgen weitere Informationen und hoffentlich auch einige Bilder zu diesem Fahrzeug geben.
Danke an die vielen Hinweisgeber!
Der Aachener BMW Tuner AC Schnitzer weitet sein Felgenprogramm um ein weiteres Modell aus und bietet das Design Typ VIII nun auch im 19 Zoll-Format an. Die Felgen passen fast an die ganze BMW Modellpalette und sind für den 1er (E81, E82, E87, E88), 3er (E90, E91, E92, E93), 5er (E60, E61, F07), 6er (E63, E64), 7er (F01, F02), Z4 (E85, E86, E89), X1 (E84), X3 (E83), M3 (E90, E92, E93) M5 (E60, E61) und Z4 M (E85, E86) erhältlich. In diesem Zusammenhang erhalten wir auch gleich einige Bilder von Schnitzer, die uns die Felgen an einigen der genannten Modelle zeigen.
Abhängig vom Fahrzeugmodell kommen verschiedene Bereifungen zum Einsatz, die von 225/40 R19 X1bis hin zu 285/35 R19 für den BMW M5 reichen. Für alle Modelle ist die Felge Typ VIII im BiColor-Design ausgeführt. Die einteiligen Leichtmetallräder werden im Lowpressure-Verfahren gefertigt und nach dem Gießen einer Wärmebehandlung unterzogen, weshalb sie noch filigraner und leichter als normale Alu-Felgen sein können.
Eine besonders nachhaltige und ressourcenschonende Reinigungstechnik kommt im Produktionsbereich Exterieur erstmalig im BMW Werk Landshut zum Einsatz. Snowcleaning nennt sich das Verfahren, bei dem Kunststoffkomponenten vor der Lackierung mit CO2-Schnee gereinigt werden und mit dessen Hilfe der jährliche Wasserverbrauch des Werks um 4.000 Kubikmeter (!) gesenkt werden kann.
Pro Arbeitstag werden in Landshut etwa 12.000 Kunststoffteile wie Stoßfänge, Seitenschweller und Spoiler gefertigt, die im Anschluss noch lackiert werden müssen. Pro Jahr kommen so ca. 12 Millionen Teile zusammen, die vor der Lackierung von Staubpartikeln, Ölrückständen und Schmutz befreit werden müssen, um Lackeinschlüsse zu vermeiden und somit eine optimale Lackqualität gewährleisten zu können.
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- Steve8178: Zustimm!!!!!!!
- bastie: toller artikel! wo wir gerade beim stichwort 3er sind … http://www.spiegel.de/auto/...
- Maddy: *Schmacht* Eins der besten und schönsten Autos das die AG je gebaut hat.
- Wooden: Mit ABS an Bord hätte der 320i auch hinten Scheibenbremsen gehabt.
- Lennardt: Der Exfreund meiner Schwester fuhr den so Ende der 90er und ich kann mich noch erinnern, dass der echt ein...








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