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Follow this categoryAuch wenn das Fahrzeug bereits vor einiger Zeit vorgestellt wurde, haben wir es hier noch nicht thematisiert. Da wir nun aber ohnehin mit dem Thema Mansory begonnen haben, wollen wir auch den Rolls Royce Ghost aus diesem Haus vorstellen. Nun mag man der Meinung sein, dass es sich nicht gehört, ein automobiles Kunstwerk wie einen Rolls Royce nachträglich veredeln zu lassen, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und manchem Kunden ist selbst ein serienmäßiger Rolls Royce noch zu gewöhnlich, weshalb es auch für derart exklusive Automobile diverse Angebote zur Individualisierung gibt – ganz abgesehen vom werksseitigen Individual-Programm Bespoke.
Auch Mansory hat sich drei Exemplare des neuen Einstiegs-Modells aus Goodwood zur Brust genommen und versucht, dem Auto noch mehr Eleganz und zudem einen Schuss Sportlichkeit zu verleihen. Für die Sportlichkeit ist vor allem eine Anpassung der Motorelektronik zuständig, die den doppelt aufgeladenen V12 aus dem Hause BMW noch etwas mehr unter Druck setzt. Die Mehr-Leistung hält sich mit 68 PS zwar in Grenzen, aber offenbar wollte man es nicht bei der Serie belassen. Über Leistungsmangel dürfte sich angesichts von 638 PS und einem maximalen Drehmoment von 860 Newtonmeter ohnehin niemand beschweren.
Da es bei Rolls Royce keine echten Neuheiten gab, haben wir dort zugegebenermaßen auch nur relativ wenig Zeit verbracht. Darum machen wir heute etwas, das wir normalerweise nicht tun: Wir vermischen Pressebilder mit unseren eigenen Fotos. Die offiziellen Fotografen von Rolls Royce hatten die Gelegenheit, die in Paris ausgestellten Fahrzeuge ohne zusätzliche Personen abzulichten, was uns naturgemäß nicht vergönnt war.
Unsere Bilder konzentrieren sich auf den Rolls Royce Ghost in der Farbe Bespoke Ghost Silver 100, der sich außerdem durch helles Leder im Innenraum mit dunklen Kontrastnähten auszeichnet. Auch die sonstigen Modelle standen ganz im Zeichen des Individual-Programms Bespoke und reichten vom Phantom Extended Wheelbase über das Phantom Coupé bis hin zum offenen Phantom Drophead Coupé. Beispielhaft für die möglichen Varianten der Individualisierung wurden die Fahrzeuge mit speziellen Elementen an den Pariser Automobilsalon angepasst.
Mit nicht weniger als fünf Modellen der Individual-Linie Bespoke wird Rolls Royce auf dem Pariser Automobilsalon vertreten sein. Unter den Beispiel-Fahrzeugen, die die Expertise der Mannschaft in Goodwood unterstreichen sollen, wird sich auch ein Rolls Royce Phantom Extended Wheelbase in Gunmetal Metallic mit Leder in der Farbe Sunrise befinden. Außerdem soll dieses Fahrzeug auch im Innenraum zeigen, was mit dem Bespoke-Programm alles möglich ist – wir sind gespannt und werden mit einigen Bildern aus Paris berichten.
Neben besagtem Phantom in Langversion stellen die Engländer ein Phantom Drophead Coupé in Carrara Weiß mit Leder in Hotspur Red sowie ein Phantom Coupé und zwei Modelle der Einstiegs-Baureihe Ghost aus. Eine Neuheit wird in Paris ebenfalls präsentiert, allerdings handelt es sich dabei nicht um ein Auto: Künftig umfasst die Sonderausstattungs-Liste auch ein Picnic-Set für vier Personen, das für attraktive 15.000 Euro zu haben sein soll.
In den letzten Jahren haben alle Marken der BMW Group eine Erweiterung der Modellpalette erlebt. Während bei BMW neue Modelle wie der X1 oder der 5er GT für zusätzlichen Absatz gesorgt haben, werden bei MINI mit dem jüngst eingeführten Countryman und künftigen Modellen wie Roadster und Coupé ebenfalls noch mehr Menschen als bisher angesprochen.
Rolls Royce bildet hier keine Ausnahme und hat seinen Absatz seit der Einführung der neuen Basis-Baureihe Ghost signifikant erhöht. Im Jahr 2010 sollen über 2.000 Einheiten der britischen Luxusmarke einen Käufer finden und schon jetzt wurden im Jahr 2010 mehr Fahrzeuge verkauft als in jedem anderen Jahr seit der Übernahme der Geschäfte durch BMW. Es liegt auf der Hand, dass Rolls Royce weiter wachsen möchte und zu diesem Zweck erscheint ein Ausbau der Ghost-Baureihe als logischer Schritt.
Der weltbekannte C’oncours d’Elegance in Pebble Beach hat in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiern dürfen und zu diesem Anlass hat auch Rolls Royce ein ganz besonderes Modell mitgebracht. Es handelt sich um ein Rolls Royce Phantom Drophead Coupé aus der Bespoke-Serie, also dem Invidiual-Programm der britischen Luxusmarke.
Das Fahrzeug wurde speziell von Rolls Royce für das Jubiläum gestaltet und trägt an zahlreichen Stellen Hinweise auf den Grund für das Sondermodell. Das absolut einmalige Fahrzeug wurde in Pebble Beach von Ian Cameron und Torsten Müller-Ötvös enthüllt und war bereits nach wenigen Minuten an einen finanzkräftigen Besucher der Veranstalter verkauft. Die Außenfarbe trägt den Namen Stillwater Blue und soll eine Reminiszenz an die Wasserfarbe der Bucht darstellen. Für den passenden Kontrast sorgt das Interieur in einem hellen Creme-Ton.
Erfreuliche Nachrichten aus Goodwood: Die Luxusmarke der BMW Group kommt derzeit kaum mit der Produktion hinterher, weil die Bestellungen für das neue Einstiegsmodell Rolls Royce Ghost alle Erwartungen übertreffen. All jenen, die derzeit über die Bestellung eines weiteren Rolls Royce für die heimische Garage nachdenken, sei gesagt, dass die Wartezeiten bei allen Modellen derzeit mindestens bis Ende September andauern – für manche Modelle sind auch längere Wartezeiten möglich.
Aktuell verlassen täglich 15 Fahrzeuge der Baureihen Phantom und Ghost die Manufaktur in Goodwood. Verantwortlich dafür ist die bereits kommunizierte Vervierfachung der Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahresmonat, die unter anderem auf verstärkte Nachfrage aus dem asiatischen Raum – insbesondere China – zurückzuführen ist. Insgesamt konnten im Juni 292 Fahrzeuge verkauft werden, im ersten Halbjahr 2010 kommt Rolls Royce auf 970 Einheiten und liegt somit um 194,8 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.
Torsten Müller-Ötvös (CEO Rolls-Royce Motor Cars): “Wir sehen ein exzellentes Zwischenresultat und befinden uns auf einem guten Weg zu unserem Ziel, die Verkaufszahlen des Vorjahres mindestens zu verdoppeln. Dennoch bleiben Phantom und Ghost auch weiterhin die weltweit exklusivsten Fahrzeuge der Super-Luxus-Klasse. Ich bin außerdem über den Fortschritt bei einer der wichtigsten Aufgaben von mir als CEO erfreut, denn der Produktionsprozess des neuen Ghost wurde stabilisiert und die Auslieferungen an unsere Händler und Kunden auf der ganzen Welt verlaufen reibungslos.”
Die Bezeichnungen Basismodell und Einstiegsbaureihe wirken im Zusammenhang mit dem Ghost stets etwas merkwürdig, aber bei einer Marke wie Rolls Royce liegt eben auch der Grundstein ziemlich hoch. Eine Außenlänge von 5,40 Meter überragt die Topmodelle fast aller Automarken und auch die Motorleistung von 570 PS aus einem V12 Biturbo mit 6.592 Kubikzentimetern Hubraum klingt äußerst souverän.
Auch auf der New York Auto Show 2010 präsentiert die Luxusschmiede aus Goodwood ihr neuestes Modell mit klassisch hinten angeschlagenen Fondtüren. Leider ist auch der Preis nicht unbedingt moderat, denn man sollte schon mindestens 250.000€ zur Verfügung haben, wenn man den Ghost in seiner Garage haben möchte. Trotz des erheblichen Preises ist mit einer relativ langen Wartezeit zu rechnen, denn die Auftragsbücher in Goodwood sind voll.
Neben BMW und MINI ist selbstredend auch Rolls Royce auf dem Genfer Automobilsalon 2010 vertreten und zeigt neben dem Rolls Royce Ghost auch die Klassiker der Phantom-Serie. In unserer Bildergalerie sieht man den deutlich modernen Auftritt des Ghost auch im Innenraum sehr gut. Während der Phantom technisch weitestgehend eigenständig war und sich praktisch nur den Motor und die Infotainment-Systeme mit dem BMW 7er der Vorgänger-Generation E65 teilt, ist der neuere Ghost deutlich enger mit dem aktuellen BMW 7er (F01, F02) verwandt.
Diese Ähnlichkeit zeigt sich nicht nur im modernen Innenraum, sondern auch unter der Haube: Dort arbeitet eine etwas stärkere Variante des neuen V12-Biturbo-Triebwerks aus dem BMW 760i F01, die hier wie dort über zwei TwinScroll-Turbolader verfügt. Wir sind schon gespannt auf die inoffiziell angekündigten weiteren Karosserievarianten des Ghost, denn auch auf dessen Basis sollen ein Coupé und ein Cabrio die Modellpalette ergänzen.
Wir haben schon häufiger vom Individual-Programm der Luxusmarke Rolls Royce berichtet, das für Normalsterbliche irgendwie überflüssig erscheint, denn auch ein “ganz normaler” Rolls Royce bietet schon beinahe unendlich viele Individualisierungsmöglichkeiten und es kommt praktisch nicht vor, dass zwei identische Rolls Royce die Manufaktur in Goodwood verlassen, wenn nicht derselbe Bestelle mehrere identische Exemplare bestellt. Wozu also ein spezielles Individualprogramm?
‘Genug ist eben nicht Genug’ könnte eine Antwort auf diese Frage lauten und speziell im arabischen Raum ist man unverkennbar in der Lage und bereit, für noch mehr Exklusivität auch noch tiefer in die Tasche zu greifen. Die folgenden Bilder zeigen verschiedene Rolls Royce Phantom-Ableger – neben der Limousine auch Coupé und Drophead Coupé – die für Abu Dhabi Motors von Bespoke angefertigt wurden.
- Der_Namenlose: Sehe ich auch so. Es gibt zurzeit so viele Autos von BMW auf Hinterradantriebsbasis gibt (MINI...
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- dicker: das wird der hässlichste BMW aller zeiten. auf den spuren von vw santana, vw polo (5 türer) und fiat...
- Bavarian Driver: Pfui Gack! 4000€ mehr san mas wert fia a 3er Limousine, bevor i ma den Gack kaufa dad!
- iQP: Oh mit RWD könnte das ein tolles Auto werden, aber so dann doch lieber ein 2er Cupe oder eben den guten alten...
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