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Mit dem vor wenigen Wochen in Genf vorgestellten Rolls-Royce 102 EX möchte die britische Luxusmarke herausfinden, ob sich Elektromobilität prinzipiell mit den Zielen der Marke vereinbaren lässt und ob sich auch mit einem solchen Antriebsstrang die gewohnten Fahreigenschaften eines Rolls-Royce realisieren lassen. Die britische AutoCar hatte in der vergangenen Woche die exklusive Gelegenheit, sich selbst einen Eindruck vom Fahrverhalten der luxuriösen Elektro-Limousine zu machen und hat nun einen interessanten Bericht dazu verfasst.

Dank des größten jemals in einem Automobil verbauten Batteriepakets mit einer Speicherkapazität von 71 kWh und einem Gesamtgewicht von 640 Kilogramm soll die schwere Limousine eine Reichweite von 160 bis 200 Kilometern bieten, ohne einen Verzicht auf souveräne Fahrleistungen zu fordern. Mit 394 PS und einem maximalen Drehmoment von 800 Newtonmetern lässt sich auch der 102 EX standesgemäß bewegen, für die Beschleunigung aus dem Stand auf Landstraßentempo sollen weniger als acht Sekunden genügen.

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Mit dem Aston Martin Cygnet erhält das Segment der Klein- und Kleinstwagen demnächst eine interessante Ergänzung, denn der bisher kleinste Aston Martin auf vier Rädern soll die Technik eines Toyota iQ mit der Innenraumqualität und optischen Exklusivität der britischen Nobelmarke kombinieren.

Grund für das ungewöhnliche Modell sind die CO2-Vorgaben der Europäischen Union, denn da Aston Martin eine eigenständige Marke ist und die üblicherweise angebotenen Modelle weit von den geforderten Grenzwerten entfernt sind, muss man in England neue Wege beschreiten. Der Flottenverbrauch kann so signifikant gesenkt werden, ohne dass die Kundschaft der Oberklasse-Fahrzeuge auf die gewohnten Leistungsreserven verzichten müsste.

Rolls-Royce-CEO-Torsten-Mueller-Oetvoes

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Genf 2011: Der Rolls-Royce 102 EX

  • Abgelegt: 6.03.2011
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Neben BMW und MINI wollen wir natürlich auch über Rolls-Royce auf dem Genfer Automobilsalon 2011 berichten, denn die Luxusmarke der BMW Group stellt mit dem 102 EX ebenfalls ein sehr interessantes Automobil aus. Das Experimentalfahrzeug auf Basis der Phantom Limousine verfügt über einen rein elektrischen Antriebsstrang und kann daher ohne lokale Emissionen bewegt werden. Eine Serienfertigung des 102 EX ist ausdrücklich nicht geplant, aber völlig ohne Grund hat man das funktionstüchtige Concept Car sicherlich nicht auf die Räder gestellt.

Auf Motorleistung muss man wie bei jedem Rolls-Royce mit Verbrennungsmotor auch bei der in Atlantic Chrome lackierten Studie nicht verzichten: 290 kW (394 PS) und ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmeter bringen die 2,7 Tonnen schwere und 5,84 Meter lange Limousine in unter acht Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist allerdings auf verhältnismäßig langsame 160 km/h limitiert. Keine Einbußen muss man beim Kofferraumvolumen in Kauf nehmen, denn dieser Bereich des Fahrzeugs blieb praktisch unangetastet.

Rolls-Royce-102-EX-Genf-2011-09

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Bereits unmittelbar nach Jahresbeginn war zu hören, dass die BMW Group 2011 zu einem neuen Rekordjahr machen möchte. Alle drei Marken der BMW Group sollen demnach ihren bisherigen Bestwert übertreffen. Ob das gelingen kann, hängt natürlich auch von den politischen Begleitumständen ab und sollte der Ölpreis in Folge der Unruhen im arabischen Raum deutlich ansteigen, könnte auch die Automobilindustrie darunter leiden – allerdings könnte die BMW Group hiervon auch profitieren, denn zahlreiche Modelle sind zum Teil deutlich sparsamer als die entsprechenden Fahrzeuge der Wettbewerber.

Für die Marke Rolls-Royce bestätigte Torsten Müller-Ötvös nun gegenüber Bloomberg, dass man für das Jahr 2011 ein “mindestens zweistelliges” prozentuales Wachstum erwartet. Auch wenn Bloomberg diese Aussage mit “mindestens 10 Prozent” übersetzt, könnte man die zweistellige Zahl natürlich auch deutlich weiter oben ansetzen.

Rolls-Royce-Ghost

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Im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen in London 2012 haben wir bereits darüber berichtet, dass man bei Rolls-Royce offenbar auch über elektrische Mobilität nachdenkt. Nun gibt es ein kurzes Video im offiziellen Youtube-Channel der britischen Luxusmarke und wir sehen dabei kurz einen Rolls-Royce, der offenbar elektrisch geladen wird.

Unter der Website ElectricLuxury.com lädt Rolls-Royce nun zur Diskussion darüber ein, ob ein elektrifizierter Rolls-Royce einen Kompromiss oder die Perfektion der Idee des vollkommenen Luxus darstellt. Offenbar wird man in Genf die Studie 102EX vorstellen, die auf der Phantom Limousine basiert und uns zeigt, wie man sich eine Luxuslimousine mit Elektroantrieb in Goodwood vorstellt.

Rolls-Royce-Elektro-ElectricLuxury

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Für alle englischsprachigen Leser gibt es ein neues Video bei Youtube, das uns den äußerst aufwendigen Herstellungsprozess der berühmten Spirit of Ecstasy zeigt. Diese Figur ziert seit 100 Jahren jeden Rolls-Royce und ist eines der weltweit bekannten Symbole für das in Goodwood stets gelebte Streben nach Perfektion.

Noch heute kommt dabei ein Verfahren zum Einsatz, das bereits seit mehreren tausend Jahren bekannt ist: Beim Wachsausschmelzverfahren wird für jedes Exemplar eine neue Form angefertigt, die im Verlauf des Verfahrens zerstört wird. Auch hier wird jeder nur erdenkliche Aufwand betrieben, um den Kunden die beste denkbare Qualität liefern zu können.

Rolls-Royce-Spirit-of-Ecstasy-Centenary-Collection

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Für alle, die noch nicht genügend Fotos und Videomaterial vom Rolls-Royce Centenary Drive anlässlich des 100. Geburtstags der Spirit of Ecstasy gesehen haben, gibt es nun noch etwas Nachschub: Rolls-Royce hat ein weiteres Video veröffentlicht, das uns im Zeitraffer an der Prozession mit 100 historischen und modernen Rolls-Royce teilnehmen lässt und uns so in nur 100 Sekunden quer durch London führt.

Bei der Fahrt am 6. Februar wurden zahlreiche Orte abgefahren, die mehr oder weniger wichtig in der Geschichte von Rolls-Royce waren: Die Conduit Street, in der erstmals die Fahrzeuge der Marke verkauft wurden, der Berkeley Square, wo heute historische und neue Fahrzeuge der britischen Luxusmarke erstanden werden können oder auch die Hill Street, in der mit Charles Rolls einer der beiden Namensgeber geboren wurde.

Rolls-Royce-Centenary-Drive-Video-10-Sekunden

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Am vergangenen Sonntag fand in London der Rolls-Royce Spirit of Ecstasy Centenary Drive statt, um das einhundertjährige Jubiläum der berühmten Kühler-Figur angemessen zu feiern: Als Gratulanten waren nicht weniger als 100 Fahrzeuge der Marke angetreten. Nun gibt es als Ergänzung zu den Bildern vom Dienstag auch noch ein Video, das uns einen kleinen Einblick in den exklusiven Kreis der 100 handverlesenen Gäste gibt.

An dem ganz speziellen Autokorso nahmen Fahrzeuge aus völlig verschiedenen Epochen teil, die aber alle eine Gemeinsamkeit haben: An ihrer Front glänzt das Markenzeichen der Marke Rolls-Royce, die von Charles Sykes gestaltete Spirit of Ecstasy.

Rolls-Royce-Spirit-of-Ecstasy-Centenary-Drive-London-2011-01

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Wie angekündigt hat die britische Luxusmarke vorgestern das Jubiläum der weltberühmten Kühlerfigur Spirit of Ecstasy in London gefeiert. Am Centenary Drive waren 100 klassische und moderne Fahrzeuge der Marke beteiligt und sorgten für dementsprechend großes Aufsehen in der englischen Hauptstadt. Am 6. Februar 1911 wurde erstmals ein Rolls-Royce mit der Spirit of Ecstasy ausgeliefert, seitdem steht die Figur wie kein anderes Symbol für die traditionsreiche Marke.

Die Tour führte die 100 automobilen Gratulanten nicht nur an diversen Sehenswürdigkeiten vorbei, sondern auch an wichtigen Orten aus der Geschichte von Rolls-Royce. Beteiligt waren neben den aktuellen Modellen Ghost und Phantom auch die Modelle Silver Ghost, Silver Cloud, Silver Shadow und Silver Spur.

Rolls-Royce-Spirit-of-Ecstasy-Centenary-Drive-London-2011-02

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