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Im Vorfeld von Olympia 2012 in London hat BMW eine neue Version des BMW i3 Concept vorgestellt. Das neue Modell tritt dabei in die Fußstapfen des erstmals in Peking gezeigten BMW i8 Concept Spyder und soll uns einen seriennäheren Innenraum für das rein elektrisch angetriebene Megacity Vehicle präsentieren, das ab Ende 2013 im Werk Leipzig vom Band laufen wird.

Das in London gezeigte i3-Interieur ist von einem Materialmix aus nachwachsenden Rohstoffen wie Leder, Holz und Wolle geprägt und unterstreicht damit das Streben nach Nachhaltigkeit, das BMW bei allen Modellen der neuen Submarke BMW i zur obersten Maxime erhoben hat.

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Neben der TU München, der Daimler AG, Continental, Siemens, der Bundesanstalt für Straßenwesen und einigen anderen Partnern beteiligt sich auch die BMW Group als Konsortialführer am Projekt Visio.M, in dessen Rahmen massentaugliche Elektroautos für den Einsatz im urbanen Umfeld entwickelt werden sollen.

Die Fahrzeuge sollen sowohl preislich attraktiv sein als auch das von den Kunden gewünschte und gewohnte Sicherheitsniveau bieten und somit für viele Menschen eine echte Alternative zu vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor darstellen. Das derzeitige Gesamtvolumen des auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt beträgt 10,8 Millionen Euro.

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BMW eDrive: Neues Logo für Plug-In-Hybride und Elektroautos

  • Abgelegt: 26.04.2012
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Am Heck des BMW i8 Spyder Concept auf der Peking Auto Show 2012 prangt erstmals das Logo “eDrive”, das laut einer Meldung aus München künftig bei allen BMW-Modellen mit Plug-In-Hybrid- oder Elektro-Antriebsstrang Verwendung finden wird – kurz gesagt also bei allen Fahrzeugen, die an der Steckdose (oder per Induktion) geladen werden können oder müssen.

Vordergründig wird das Logo also an den Autos der Submarke BMW i zu finden sein, den Anfang werden 2013 das Elektroauto BMW i3 und der 2014 startende Plug-In-Hybrid BMW i8 machen. Mit eDrive will BMW ein ähnlich etabliertes und von vielen Menschen sofort verstandenes Logo schaffen, wie es beispielsweise im Fall des Allradantriebs xDrive oder in verstärkter Form bei der Audi-Marke quattro gelungen ist.

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Wie angekündigt hat BMW auf der Auto China 2012 in Peking neben der BMW 3er Langversion F35 auch das BMW i8 Spyder Concept offiziell vorgestellt. Die Studie eines sportlichen Hybrid-Roadsters soll dabei vor allem mehr Seriennähe als das geschlossene i8 Concept ausstrahlen und kommt daher mit einigen Lösungen, die für den Verkauf in vergleichsweise großen Stückzahlen notwendig sind.

Neben dem durchaus auch für die Serie denkbaren Innenraum fallen vor allem die blickdichten Türen und die Position der Außenspiegel ins Auge, die sich deutlich vom Studien-Charakter des Concept Cars von der IAA 2011 unterscheiden. Da das BMW i8 Coupé ab 2014 in Leipzig gebaut werden soll, sind derartige Schritte in Richtung Serientauglichkeit unvermeidbar.

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In wenigen Tagen präsentiert BMW in Peking die Studie BMW i8 Spyder, die uns vor allem eine seriennahe Version vom Interieur des BMW i8 Coupé zeigen soll, das Anfang 2014 zu den Händlern kommen wird. Laut der britischen AutoCar dürfen sich aber auch Cabrio- und Roadster-Freunde schon kurze Zeit später über ein erstes Modell von BMW i freuen, denn der BMW i8 Spyder geht laut den für gewöhnlich gut informierten Engländern im Jahr 2015 in Serie.

Im Vergleich mit dem i8 Coupé ist der offene Spyder rund 15 Zentimeter kürzer und verfügt über blickdichte Türen, er bietet außerdem nur zwei Personen Platz und ist 150 Kilogramm schwerer. Trotz des etwas höheren Gewichts fällt die Kombination von Fahrleistungen und Verbrauch beachtlich aus: Der 354 PS starke Hybrid beschleunigt in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Normverbrauch liegt dennoch bei nur 3,0 Liter auf 100 Kilometer. Zwar wird der i8 in der Praxis bei entsprechendem Leistungsabruf spürbar mehr verbrauchen, aber im Vergleich mit heutigen Sportwagen sind bei Bedarf auch sehr sparsame Touren möglich – rund 30 Kilometer können auch rein elektrisch und völlig ohne lokale Emissionen zurückgelegt werden.

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Etwas mehr als ein halbes Jahr nach der Vorstellung des BMW i8 Concept auf der IAA im September 2011 folgt in wenigen Tagen auf der Peking Auto Show 2012 die Weltpremiere für ein weiteres Sportwagen-Konzept unter dem Dach der neuen Submarke BMW i. Beim BMW i8 Concept Spyder handelt es sich um einen offenen BMW i8 mit nur zwei Sitzen, der schon kurze Zeit nach dem viersitzigen Coupé als emotionalere Alternative auf den Markt kommen könnte.

Im Vergleich mit dem Coupé ist der i8 Spyder etwas kürzer, auch der Radstand fällt etwas kürzer aus. Abgesehen davon basiert der i8 Spyder wie alle i-Modelle auf der Life-Drive-Architektur, bei der sämtliche für den Fahrbetrieb relevanten Komponenten im zu großen Teilen aus Aluminium gefertigen Drive-Modul verbaut werden, während die Insassen im Life-Modul aus Carbon untergebracht sind.

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Einer der Schlüssel auf dem Weg zur Verbreitung der Elektromobilität ist ohne Frage die Verbesserung der Batterietechnik, denn im Moment sind die Energiespeicher für die Elektromotoren noch immer verhältnismäßig groß, teuer und vor allem auch schwer. Bessere Batterien können daher für viele Kunden ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung sein, denn hiervon profitieren Preis, Ladezeiten, Reichweite und unter Umständen auch die Verträglichkeit von Temperaturschwankungen.

BMW hat nun dem Memorandum of Understanding vom Dezember 2011 Taten folgen lassen und einen Vertrag mit der Toyota Motor Corporation unterzeichnet, in dem ein gemeinsames Forschungsprojekt auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Batterietechnik beschlossen wurde.

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Georg Kacher hat für das britische Car Magazine einen weiteren Beitrag zum BMW i8 verfasst, der uns angeblich die endgültigen Zahlen und Fakten zum neuen Hybrid-Sportler aus München verrät. Demnach dürfen sich die künftigen Besitzer auf rund 400 PS (393 bhp) freuen, die von einer leistungsfähigen Elektronik intelligent zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt werden – im Rahmen der technischen Möglichkeiten, denn die Vorderräder können ausschließlich vom 172 PS starken Elektromotor angetrieben werden, während die Hinterräder vom 1,5 Liter großen und 226 PS starken Dreizylinder-Benziner beschleunigt werden.

Das Gesamtgewicht beläuft sich laut Kacher auf 1.450 Kilogramm, was dem Allradler einen Sprintwert von 4,9 Sekunden für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h ermöglichen soll. Verantwortlich für das verhältnismäßig niedrige Gesamtgewicht – schließlich sind zwei Motoren und eine relativ große Lithium-Ionen-Batterie verbaut – ist wie bei allen BMW i-Modellen der umfangreiche Einsatz von Carbon.

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Am gestrigen Freitag begann im BMW Werk Landshut die Produktion von Carbon-Teilen für den BMW i3, der ab dem nächsten Jahr in Leipzig vom Band rollen wird.

Das Megacity Vehicle verfügt über ein zu großen Teilen aus Aluminium gefertigtes Drive-Modul und ein darauf aufgesetztes Life-Modul, das beinahe vollständig aus Carbonfaserverstärkten Kunststoffen gefertigt wird. Die dafür benötigten Fasern stellt BMW gemeinsam mit der SGL Group im Werk Moses Lake her, von dort erfolgt der Transport nach Deutschland. Im Werk Wackersdorf werden die Carbon-Fasern zu großen Fasergelegen weiterverarbeitet, die schließlich in den Werken Leipzig und Landshut zur Herstellung von Karosserieteilen genutzt werden können.

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